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	<title>hainkind</title>
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	<description>der hain ist überall</description>
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		<title>The Irrepressibles – 10.05.10 – Columbia Club – Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[10.05.10]]></category>
		<category><![CDATA[C-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia Club]]></category>
		<category><![CDATA[The Irrepressibles]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich habe ich es mal wieder geschafft mir ein etwas größeres Konzert anzuschauen. Sowohl das Wetter als auch die anstehenden Konzerte lassen momentan sehr zu wünschen übrig. Vor einigen Tagen stieß ich auf  The Irrepressibles als ich mal wieder diverse Online Musikmagazine durchstöberte. Mein erster Eindruck war äußerst positiv. Ich kannte die Band bislang nicht, [...]]]></description>
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<p>Endlich habe ich es mal wieder geschafft mir ein etwas größeres Konzert anzuschauen. Sowohl das Wetter als auch die anstehenden Konzerte lassen momentan sehr zu wünschen übrig. Vor einigen Tagen stieß ich auf  <strong>The Irrepressibles</strong> als ich mal wieder diverse Online Musikmagazine durchstöberte. Mein erster Eindruck war äußerst positiv. Ich kannte die Band bislang nicht, sodass ich auch ohne Vorurteile in die Show gehen konnte.</p>
<p>Ursprünglich sollte das Konzert im &#8220;Huxley&#8217;s Neue Welt&#8221; stattfinden. Der Konzertveranstalter Trinity verlegte dieses jedoch kurzer Hand in den Berliner <strong>Columbia Club</strong> und verteilte jede Menge Freikarten. Anscheinend bahnte sich ein Abend mit lauter vereinzelten Konzertbesuchern an. Nachdem ich mir mittags meine Konzertkarten käuflich erworben hatte, kam es wie es kommen musste und ich gewann noch zusätzlich zwei. Freudestrahlend ging es also wieder zur Konzertkasse wo mir die nette Dame ebenso freudestrahlend sagte, dass sie die Karten nicht zurücknehmen kann. Nachdem die Farbe in mein Gesicht zurück gekehrt ist, dachte ich nur: &#8220;Na gut, dann kann man die ja immer noch vorm Einlass verticken.&#8221;</p>
<p>Pünktlich 19:30 traf ich am Columbia Club ein. Ich habe an diesem Abend nicht einen zahlenden Gast gesehen. Der Vorverkauf lief wohl mehr als schleppend. Wenn jetzt noch die Band mies ist, dann würde ich sofort mit dem Herrentag beginnen&#8230; Vereinzelte Gäste waren gegen 20.00 Uhr im Columbia Club anzutreffen, der Weg zur Bar war dementsprechend leicht zu finden. Ein Bier gab es für 3,- €, ein Wasser für 2,50 € (Pfand 0,50 €).</p>
<p>Es war noch etwas Zeit sich die Bühne anzuschauen. Ein dunkelrotes Licht erhellte die Bühne und mehrere Spiegel ließen die Bühne noch größer wirken. The Irrepressibles touren derzeit mit ihrer neuen Scheiben &#8220;<strong>Mirror Mirror</strong>&#8220;. Ich hatte die Gelegenheit im Vorfeld schon etwas vom Album zuhören. Eine wirklich beeindruckende Stimme wies Sänger, Jamie McDermott, vor. Ich war doch sehr gespannt ob er diesen Level live halten kann.</p>
<h2><strong>The Irrepressibles</strong></h2>
<div id="attachment_717" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-717" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles2-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">copyright by The Irrepressibles</p></div>
<p>Um 20:30 Uhr begann ein Intro die ungefähr 100 sitzenden Gäste vor die Bühne zu bewegen. Kurz darauf betrat die 9-köpfige Band die Bühne. Alle Musiker spielten in Kostümen und waren bleich geschminkt. Das Bühnenbild erinnerte an Pantomimenkünstler, die nicht durch ihre Mimik das Publikum verzauberten, sondern vielmehr durch die exakt durchstudierten Bewegungen, die jeder Musiker an seinem Instrument ausübte. Als letztes betrat der Sänger die Bühne. Ein hellblaues Sakko zeugte aus meiner Sicht nicht unbedingt von Geschmack, hob ihn jedoch vom Rest des &#8220;Orchesters&#8221; ab. Cello, Violine und Bass (um nur einige zu nennen) stimmten sich ein und nur wenig später hauchte McDermott das erste Mal in sein Mikro. Wie ein Elvis-Double stand er im hinteren Bereich der Bühne, der noch nicht gut beleuchtet war und hauchte im Stil eines Dirigenten seinem Orchester den Takt zu.</p>
<p>Überall auf der Bühne waren Neon-Röhren aufgebaut, die beim scheinbar zufälligen Einschalten über die PA ein Knacken, nah am Rande eines Stromausfalls simulierten. Vergleichbar wie in einem Horrorfilm, in dem in einem dunklen Raum immer mal wieder ein Licht aufzuckt, baute die Band schon vor dem ersten Song eine einzigartige Stimmung auf. Kein einziges Wort lies McDermott an das Publikum, dass nun angespannt und erwartungsvoll vor der Bühne anzutreffen war.</p>
<p>Ich vermute, dass es nicht mehr als 150 Besucher gewesen sind. Der Columbia Club war zur Hälfte gefüllt. Bereits bei den ersten Tönen war die Professionalität der Band aus London zu spüren. Eine gänsehautähnliche Atmosphäre stand im Raum und wirkte auf das Publikum ein.</p>
<div id="attachment_718" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-718" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">copyright by The Irrepressibles</p></div>
<p>Zwischen den ersten Songs wurde kaum ein Wort seitens der Band verloren. Nach und nach wurde auch der letzte im Raum in den Bann der Band gezogen. Zwischenzeitlich dachte ich mir nur: &#8220;Komisch, warum sind kaum Leute hier&#8221;. Es ist eine der besten Bands, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Ganz unscheinbar kam es dann zwischen ein paar Songs durch. Sänger Jamie McDermott wisperte im Klang der Musik ein &#8220;thank you&#8221; dem Publikum entgegen. Erst fiel es nicht auf, aber wenig später nahm das Publikum den ersten Kontakt zum &#8220;Dirigenten der Bühne&#8221; auf &#8211; ein toller Moment, wenn die Künstler menschlich werden.</p>
<p>The Irrepressibles scheinen enorm viele Einflüsse in ihrer Musik zu verarbeiten. Auf der einen Seite wirkte das Auftreten des Sängers mit seiner umgehangenen Gitarre wie ein Elvis-Double, auf der anderen Seite hatte sein divenhaftes Auftreten aber einen Hauch von Freddie Mercury. Das ganze Bühnenbild erinnerte mich ein wenig an die künstlerische Vielfalt der Dresden Dolls und die Energie von Muse. Sicher sind alle genannten Bands und Künstler auf ihre eigene Art außergewöhnlich und nur schwer zu kopieren, es geht ja auch nur um Einflüsse.</p>
<div id="attachment_719" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-719" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles1-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">copyright by The Irrepressibles</p></div>
<p>Sänger Jamie McDermott setzte sich in ein ganz eigenes Licht. Erst zum Ende des Konzertes hin richtete er ein paar Worte an das Publikum und bedankte sich. Als ihm dann einmal der Gitarrengurt riss und er doch schmunzeln musste, gewann er auch deutlich an Sympathie. Auf seinem hellblauen Sakko befand sich eine Dekoration, die einer schwarzen Salzkristallformation glich. Um die Diva hier und da mal rauszulassen ließ er hier und da ein paar schwarze Federn fallen, ganz zur Freude des Publikums.</p>
<p>Nach 60 Minuten Faszination, 21:30 Uhr, verließ die Band die Bühne. Das Publikum forderte promt eine Zugabe und nur wenig später standen The Irrepressibles erneut auf der selben und spielten zwei weitere Song. Besonderen Anklang fand &#8220;In This Shirt&#8221;, den das Publikum ganz besonders dankend annahm.</p>
<p>Nach einer letzten Zugabe und einem neuen Song zum kommenden Album, bedankte sich die gesamte Band beim Publikum und ein großartiger Konzertabend ging um 22:00 Uhr zu Ende.</p>
<p><strong>In This Shirt</strong><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<div id="attachment_732" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010814.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-732" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010814-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_733" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010816.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-733" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010816-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_734" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010817.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-734" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010817-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_735" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010820.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-735" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010820-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_737" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010815.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-737" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010815-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_738" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010823.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-738" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010823-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>The Irrepressibles live im Columbia Club Berlin am 10.05.2010</strong></p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>The Irrepressibles</strong> sind:</p>
<p><strong>Jamie McDermott</strong> &#8211; guitar / vocals<br />
<strong>Sarah Kershaw</strong> &#8211; piano<br />
<strong>Amy Kelly</strong> &#8211;  percussion<br />
<strong>Jordan Hunt</strong> &#8211; violin<br />
<strong>Charlie Stock</strong> &#8211; viola<br />
<strong>Nicole  Robson</strong> &#8211; cello<br />
<strong>Sophie Li</strong> &#8211; double bass<br />
<strong>Craig White</strong> &#8211; oboe / cor  anglais<br />
<strong>Anna Westlake</strong> &#8211; clarinet / saxophone</p>
<p><strong>Band:</strong> The Irrepressibles<br />
<strong>Wertung:</strong> 10/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.theirrepressibles.com/">www.theirrepressibles.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Sprachlos trifft es am besten. Ich fragte mich zwischenzeitlich wieso die Band keine Vorband dabei hatte. Aber ganz ehrlich, mir fällt keine Band ein, die zu dieser Band passen würde. Wer die Gelegenheit hat sich diese Band einmal live anzusehen und Lust auf etwas außergewöhnliches hat, der sollte sich The Irrepressibles unbedingt einmal anschauen.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war 1A! Es gab nicht zu meckern, obwohl ich mir beim Knacken der Neon-Röhren nicht ganz sicher war, ob das nicht auf Dauer schädlich für die Anlage sei. Das Licht war exakt abgestimmt auf die Band und unterstützte die Stimmung des Abends.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong></p>
<p>Ein Bier gab es ab 3,- € und ein Wasser ab 2,50 €. Red Bull oder andere tolle Sachen sind ab 5,50 € zu erwerben.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
AK: 24,- €</p>
<p><strong>Sanitäres:</strong><br />
Ausreichend vorhanden mit einer Klofrau vor der Tür &#8211; top!</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Columbia Club (C-Club), Columbiadamm 9-11, 10965 Berlin</p>

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		<item>
		<title>Nightcap &#8211; 13.02.10 &#8211; Aufsturz &#8211; Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[14.02.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsturz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Musikkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Nightcap]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine Berliner Band anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung bei, sich in die Nacht zu stürzen. Eines meiner ersten Ziele 2010 war das Aufsturz in der Orianienburger Straße in Mitte. Hier sollten Nightcap den [...]]]></description>
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<p>Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine <strong>Berliner Band</strong> anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung bei, sich in die Nacht zu stürzen. Eines meiner ersten Ziele 2010 war das <strong>Aufsturz</strong> in der Orianienburger Straße in Mitte. Hier sollten <strong>Nightcap</strong> den Abend, im Keller des Aufsturz, einläuten.</p>
<p>Das Aufsturz ist bekannt für seine rund 100 Biersorten und war an dem Abend, wie meistens, gut gefüllt. Offizieller Konzertbeginn sollte 21:00 Uhr sein. Ich hatte also noch genug Zeit mir etwas Flüßiges zu organisieren &#8211; Auswahl gab es ja genug.</p>
<p>Kurz nach 9 machte ich mich dann in Richung Musikkeller auf. Wie es bei Konzerten von Berliner Bands so ist, trifft man immer wieder bekannte Gesichter &#8211; ganz wie ein  kleines Familientreffen. Es herrschte großer Andrang auf dem Weg in den Keller, doch nach weiteren 15 Minuten stand ich dann an der nächsten Bar und konnte mir den Keller mal etwas genauer anschauen. Der Musikkeller des Aufsturz faßt ungefähr 200 Leute und bot von der Ausstattung her vielleicht nicht gerade das passende für eine Metalband, aber für Nightcap schien der Raum wirklich passend.</p>
<p>Mein Platz war an der Bar. Von hier aus hatte ich einen guten Blick in den Raum, auch wenn die Sicht zur Bühne etwas darunter litt, aber hey, ich war an der Bar :)</p>
<h2>Nightcap</h2>
<p>Um 22:00 Uhr ging es dann los. Der Musikkeller war inzwischen gut gefüllt &#8211; ich tippe mal auf 150 Gäste. Nightcap ist eine Berliner Band, die in erster Linie durch den hervorragenden Gesang von Sänger Marek lebt. Der Kern der Band besteht aus Benjamin Foth an der Gitarre und Marek Jamrozy am Gesang. Für Liveauftritte und Studioaufnahmen sind jedoch noch diverse weitere Musiker mit dabei &#8211; Rainer Engelmann &#8211; Bass, Ronny Dehn &#8211; Drums, Nil Mahrous &#8211; Percussions, Chris Lippert &#8211; Guitars, Chris Rodriguez &#8211; Bass und Stefan Fehling &#8211; Klavier. Die einzelnen Musiker spielen unter anderem bei Jazzkomplott, the Toulouse, Metrocolor, 5Bugs und East Blues Experience.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-659 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Nightcap</p></div>
<p>Ich hatte Nightcap bereits einige Male live erleben dürfen und wußte also, dass dies ein Abend der leisen Töne werden würde. Die Band begann ihr Konzert mit sanften Gitarrenklängen untermalt mit einer Stimme, die schon in den ersten paar Sekunden wirkte. Ihr ausschlaggebendes Merkmal ist meiner Meinung nach der gekonnte Wechsel zwischen mittleren Höhen und Kopfstimme, wie sie auch Bands wie Coldplay oder Muse einsetzen. Dennoch sind Nightcap etwas ganz Eigenes. Das gekonnte Gitarrenspiel von Ben wurde von Marek am Gesang begleitet, der selbst eine zweite Gitarre dazu spielte.</p>
<p>Schnell füllte sich der Raum mit einer ganz besonderen und angenehmen Stimmung. Das überwiegend weibliche Publikum sog die von der Band in den Raum transportierten Klänge auf und wippte im Takt mit.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-661" title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Softer GitarrenPopRock trifft meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf. Sehr schöne und eingängige Melodien gaben den jeweiligen Songs einen großen Wiedererkennungswert und einige hatten auch diesen typischen Mitsingcharakter, was Marek, der im Übrigen auch sehr gut entertainte, dem Publikum auch immer wieder nahe brachte.</p>
<p>Im ersten Moment wirken die meisten der Songs recht einfach in ihrem Aufbau und in ihrer akustischen Wahrnehmung. Beim näheren Hinhören, fallen jedoch immer wieder subtile Feinheiten auf, die die Stücke auch beim zweiten und dritten Mal hören nicht langweilig wirken lassen.</p>
<div id="attachment_660" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-660 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Sehr schön abwechslungsreich war der dosierte Einsatz von Klavier und Percussions, die die Stücke immer wieder neu einfärbten. Nach der ersten Hälfte des Sets wurden Gitarre und Gesang dann auch von einem Schlagzeug unterstützt, dass den Songs einen noch dynamischeren Grundbeat verlieh.</p>
<p>Der Song des Abends war &#8220;special&#8221;, ein absoluter Frauensong, der unglaublich gefühlvoll, fast schon zerbrechlich vom Kern der Band präsentiert wurde.</p>
<p>Nach einer guten Stunde waren Nightcap dann mit dem regulären Set durch und begannen kurz darauf mit ihr halbstündigen Zugabe. Auch hier hatten die Jungs noch einige gute Songs in petto. 23:30 Uhr verabschiedete sich die Band für den Abend von der Bühne und bedankte sich in sehr sympatischer Art und Weise vom Publikum.</p>
<p>Um doch ein klein wenig Kritik zu äußern &#8211; mir schienen die Späße auf der Bühne, die dennoch einen hohen Unterhaltungswert hatten, ab und an zu aufgesetzt und einstudiert.</p>
<h3>Setlist des Abends</h3>
<p>01. GOODBYE<br />
02. BETTER DAYS<br />
03. SO FAR<br />
04. FUCKIN‘ MONDAY<br />
05. OH, WHAT A DAY<br />
06. LAST WISH<br />
07. PALE BLUE STONE<br />
08. NUM3ER<br />
09. WHATEVER YOU DO<br />
10. SPECIAL<br />
11. ANYTHING GOES<br />
12. DANCE WITH ME!<br />
13. EMPTY HEAD</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>14. STRONG<br />
15. WHY?<br />
16. WHY GEORGIA (cover)<br />
17. BABY CAN I HOLD YOU (cover)<br />
18. THE LAST TIME<br />
19. SMALLTOWN BOY (cover)<br />
20. SEX ON FIRE (cover)</p>
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<strong>Band:</strong> Nightcap<br />
<strong>Wertung:</strong> 9/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.nightcap.eu/">www.nightcap.eu</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der 90 minütige Abend bot eine Menge Abwechslung und Spaß für die Konzertbesucher. Nightcap ist eine Band, die ich nur jedem empfehlen kann. Die Jungs haben ein ausgefeiltes Repertoire und sind inzwischen ein kleiner Geheimtipp geworden.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war für den Raum absolut in Ordnung und gut ausgesteuert. Einziges Manko, das Licht. Es hingen diverse Scheinwerfer im Raum, die jedoch keinerlei optische Effekte erzeugten.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Rund 100 Biersorten lassen kaum noch Wünsche offen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> 7,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Oranienburger Str. 67, 10117 Berlin-Mitte</p>

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		<title>Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!</title>
		<link>http://www.hainkind.de/news/frohe-weihnachten-und-ein-gesundes-neues-jahr.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[frohe]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, ich wünsche euch allen frohe und besinnliche Feiertage! In den letzten Tagen so kurz vor Weihnachten kam ich kam dazu weitere Konzertberichte zu schreiben. Euch allen wünsche ich viele Geschenke, viel Entspannung und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 2010 wird selbstverständlich weiter gerockt! Ich werde sicher wieder vom einen oder anderen Konzert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Liebe Leser,</p>
<p>ich wünsche euch allen <strong>frohe und besinnliche Feiertage</strong>! In den letzten Tagen so kurz vor Weihnachten kam ich kam dazu weitere Konzertberichte zu schreiben.</p>
<p>Euch allen wünsche ich viele Geschenke, viel Entspannung und einen guten Rutsch ins neue Jahr! <strong>2010</strong> wird selbstverständlich weiter gerockt! Ich werde sicher wieder vom einen oder anderen Konzert berichten. Seid gespannt.<br />
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		<title>Marilyn Manson &#8211; 18.11.09 &#8211; Tempodrom &#8211; Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[18.11.2009]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[esOterica]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Tempodrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das Berliner Tempodrom auf, um mir am 18.11.2009 Marylin Manson samt Vorband esOterica anzuschauen. Das Tempodrom befindet sich in Kreuzberg und bietet für rund 1500 Leute Platz. Marilyn Manson tourte anlässlich seines neuen Albums „The High End Of Low” quer [...]]]></description>
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<p>Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das <strong>Berliner Tempodrom</strong> auf, um mir am 18.11.2009 <strong>Marylin Manson</strong> samt Vorband <strong>esOterica</strong> anzuschauen. Das Tempodrom befindet sich in Kreuzberg und bietet für rund 1500 Leute Platz. Marilyn Manson tourte anlässlich seines neuen Albums „<a title="The High End Of Low" href="http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/m/manson_marilyn/the_high_end_of_low/index.htm">The High End Of Low</a>” quer durch Europa – esOterica immer im mit dabei.</p>
<p>Als ich gegen 19:30 Uhr das Tempodrom betrat, waren vielleicht 800 Leute im Saal und auf den Rängen verteilt. Viele schwarze Gestalten kreuzten an diesem Abend meinen Weg. Eine kleine Bar am rechten Rand des Konzertsaals schien die einzige Möglichkeit zu sein, um sich noch etwas Flüssiges für den Abend zu holen. Ein halber Liter Wasser für 3,- € plus 1,- € Pfand machte mich jedoch im ersten Moment etwas sprachlos. Kurz darauf zeigte ein Gong an, dass es nun langsam losging &#8211; ähnlich wie in früheren Kinoaufführungen.</p>
<h2>esOterica</h2>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-607" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Punkt 20:00 Uhr begannen esOterica ihre Show. Die Londoner Band bestand aus Gesang, 2 Gitarristen, einer Bassistin und einem Schlagzeuger.</p>
<p>Als erste Band hat man es nicht leicht und das war auch in Berlin nicht anders. Nur schwer kam das Publikum in Gang, obwohl Songs und Performance der Band wirklich sehenswert sind. Die Songs sind abwechslungsreich arrangiert und bringen eine gewisse Würze mit. Der Gesang war spannend aufgebaut und überzeugte mit anständigen Hooklines.</p>
<p>Die Kommunikation innerhalb der Band hätte hier und da noch etwas ausgebaut werden können, sodass das Publikum den Spaß der Band auch miterleben kann.</p>
<div id="attachment_611" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-611" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Nachdem der Sänger jedoch merkte, dass das Berliner Publikum nur schwer auf seine rhythmischen Klatschaufrufe reagiert, schien er ein klein wenig frustriert zu sein.</p>
<p>Dies schmälerte jedoch nicht den Gesamteindruck der Band. Vereinzelte Samples unterstützten die Musik. Gesanglich gab es keinerlei Einwände, alle Töne saßen da, wo sie hingehörten. Hin und wieder hätte ich mir mehr Aggression in Form von Shouts gewünscht.</p>
<p>Stilistisch würde ich esOterica irgendwo zwischen Gothik und New Metal einordnen. Genau das ist es, was die Band so interessant gemacht hat. Nach nur 30 Minuten räumten esOterica die Bühne für den Headliner.</p>
<p>Wenn man esOterica noch ein paar Jahre gibt, bin ich mir sicher, dass diese Band auch in Berlin als Opener überzeugen wird.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> esOterica<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.esoterica1.com/esoterica/index.php">www.esoterica1.com</a></p>
<h2>Marilyn Manson</h2>
<p>Ein schwarzer Vorhang verhüllte die Bühne und es füllte sich zusehends um die Bühne und auch auf den Rängen. Inzwischen dürften so ungefähr 1300 Menschen das Tempodrom gefunden haben.</p>
<p><div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-608" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Es ist 21:00 Uhr &#8211; Dunkelheit füllt das Tempodrom und Rauch tritt an den Seiten des Vorhangs hervor. Die ersten Gitarrenklänge ließen das Publikum jubelnd den Blick nach vorn auf den Vorhang richten. Nachdem Gitarre, Bass und Schlagzeug die Spannung auf den Höhepunkt trieben, fiel der Vorhang. Rauch – überall auf der Bühne war nur Rauch zusehen. Wie in einem Horrorfilm wurde ganz tief in der Bühnenmitte eine Figur sichtbar. Kleine rote Lichtstrahlen zerschnitten den Rauch.</p>
<p>Es war Manson, der ganz langsam nach vorn zum Bühnenrand kam. Er trug Handschuhe, die an den Fingerkuppen mit LEDs besetzt waren. Marilyn Manson wirkte so anfangs wie Freddy Krüger, eine Horrorfigur aus den 80ern.</p>
<p>Nach dem ersten Song tauchte er dann wieder in der Dichte des Rauches ab und war nicht mehr zu sehen. Ein rein visuell schon mal beeindruckender Auftritt. Von der Band war bis dahin nicht viel zu sehen. Hin und wieder wurde ein matter Spot auf den Gitarristen gerichtet, der jedoch neben Manson auf der Bühne verblasste.</p>
<p>Nach dem gelungenen ersten Song wurde es wieder still auf der Bühne. Der Rauch hatte sich noch lange nicht verzogen und deckte die Bühne ein. Manson tauchte zum zweiten Song uniformiert auf und provozierte mit der Bühnendeko, passend zu seiner Uniform.</p>
<p>So änderte sich nach den meisten Songs das Outfit Mansons, der gesanglich eine sehr gelungene Show ablieferte. Licht und Sound waren sehr ordentlich abgestimmt und überzeugten von Anfang bis Ende.</p>
<p>Im hinteren Drittel der Show sei noch zu erwähnen, dass Manson sich ab und an mit seinem Gitarristen anlegte und diesen mit diversen „Fuck You“ – Rufen angriff. Als dieser sich dann auf gleiche Art und Weise wehrte, schwappte der „Dialog“ in Komik um. Als ein Stagehand kurz darauf Manson, der nach nahezu jedem Song sein Funkmikrofon auf den Bühnenboden donnerte, aufforderte dies doch zu unterlassen, wollte Manson ihn zum Stage Diven nötigen – professionell lehnte der Stagehand dankend ab, was Manson ihm mit einen „Fuck You“ dankte.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-616" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Insgesamt waren mir streckenweise die Pausen zwischen den Songs einfach zu lang. Zum Ende des Konzertes hin wurden dann doch einige Samples als Pausenfüller verwendet. Die aggressive Grundstimmung auf der Bühne blieb jedoch das ganze Konzert über erhalten. Marilyn Manson ist eine Diva auf der Bühne. Er ist der Star und seine Band bleibt nur Beiwerk.</p>
<p>Im Vorfeld machte Manson mit einem Artikel zum Thema <a title="Marilyn Manson hat Schweinegrippe" href="http://www.focus.de/panorama/boulevard/krankheit-marilyn-manson-hat-schweinegrippe_aid_438698.html">Schweinegrippe</a> auf sich aufmerksam. Fast schon zynisch wirkte sein Griff zur Sauerstoffmaske, die er mehrmals zwischen den Songs benutze.</p>
<p>Natürlich spielte Marilyn Manson auch Klassiker wie „The Dope Show“ – den ich äußerst gelungen fand. Manson schminkte sich am Bühnenrand vorm Publikum. Ein Spot wurde auf der Bühne aufgebaut und Manson präsentierte sich als „star in the dope show“.</p>
<p>Nach 75 Minuten war die Show vorbei. Marilyn Manson gab keine Zugabe, wobei ich mir da nicht ganz sicher war, denn die Pausen zwischen den Songs schienen am Ende des Konzertes immer länger zu werden.</p>
<p><strong>Setlist:</strong><br />
01. Cruci-Fiction in Space<br />
02. Disposable Teens<br />
03. Pretty as a Swastika<br />
04. Irresponsible Hate Anthem<br />
05. Four Rusted Horses<br />
06. Devour<br />
07. Dried Up, Tied and Dead to the World<br />
08. Coma White / Coma Black<br />
09. The Dope Show<br />
10. We&#8217;re From America<br />
11. Rock is Dead<br />
12. Sweet Dreams (are made of this) (Eurythmics cover)<br />
13. If I Was Your Vampire<br />
14. The Beautiful People</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> Marilyn Manson<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.marilynmanson.com/#/home"> www.marilynmanson.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Beide Bands des Abends sind absolut sehenswert. EsOterica traten als Band auf, hatten es als Opener nicht einfach, machten allerdings ihre Sache souverän und professionell. Marilyn Manson trat wie ein Headliner auf. Eine sehr gut inszenierte Show mit vielen guten Effekten unterstütze die Band und den Gesang Mansons.</p>
<p>Auch wenn es bereits Shows gab, auf denen Marilyn Manson eine eher schwache Figur machte, wirkte er an diesem Abend enorm druckvoll und divenhaft.</p>
<p><strong>geschrieben für:</strong> <a title="more-metal.com" href="http://www.more-metal.com">more-metal.com</a></p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong></p>
<p>Sound und Licht waren sehr gut abgestimmt. Auch hier hatte die erste Band einen Nachteil. Während bei esOterica noch an Lichteffekten gespart wurde, wurde bei Marilyn Manson nicht mit Farben und Stroboskopen gegeizt. Alle Instrumente waren jederzeit gut rauszuhören.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Nachdem ich ein Wasser für 3,- € + 1,- € Pfand erworben hatte, beließ ich es dabei weiter nach „günstigen“ Alternativen zu suchen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> AK: 40,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Tempodrom, Möckernstraße 10-25, 10965 Berlin</p>
<p><strong>Saniäres:</strong> Die Toiletten sind unglücklich direkt gegenüber den Garderoben gelegen. Nach Konzertschluss drängten die Besucher von beiden Seiten, was das Abholen der Garderobe nicht unbedingt zu einem entspannten Erlebnis machte. Die Toiletten waren vollkommen in Ordnung, jedoch direkt nach Konzertende in nicht ausreichender Menge vorhanden.</p>

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		<title>World Painted Blood &#8211; Slayer</title>
		<link>http://www.hainkind.de/cd-reviews/world-painted-blood-slayer.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/cd-reviews/world-painted-blood-slayer.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Lombardo]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Hanneman]]></category>
		<category><![CDATA[Kerry King]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Araya]]></category>
		<category><![CDATA[World Painted Blood]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es wieder soweit – Slayer bringen ihr neues Album „World Painted Blood“ in die Läden. Die 4-köpfige Band, die es bereits seit den frühen 80ern gibt, gehört zu einer der einflussreichsten der Metalgeschichte. Ohne kommerziell zu werden schaffen es Slayer immer wieder musikalisch auf sich aufmerksam zu machen. Tom Araya (Gesang, Bass), Kerry [...]]]></description>
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<p>Endlich ist es wieder soweit – <strong>Slayer </strong>bringen ihr neues Album „<strong>World Painted Blood</strong>“ in die Läden. Die 4-köpfige Band, die es bereits seit den frühen 80ern gibt, gehört zu einer der einflussreichsten der Metalgeschichte. Ohne kommerziell zu werden schaffen es Slayer immer wieder musikalisch auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<p>Tom Araya (Gesang, Bass), Kerry King (Gitarre), Jeff Hanneman (Gitarre) und Dave Lombardo (Schlagzeug) schaffen dies auch mit ihrer neuen Scheibe „World Painted Blood“. Und schon gleich der erste Song trägt diesen mächtigen Namen.</p>
<div id="attachment_558" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/world-painted-blood-slayer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-558" title="World Painted Blood - Slayer" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/world-painted-blood-slayer-150x150.jpg" alt="Copyright by Slayer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Slayer</p></div>
<p>Eingeleitet von einer enormen Spannung beginnen Slayer ihr Album und auch dieses Mal lässt sich kaum ein Ansatz zur Kommerzialisierung erkennen. Straight und immer nach vorn jagt ein Titel den anderen. Diese durchdringende Kraft in den Songs wird immer wieder durch gekonnt eingesetzte „half-time“-parts entspannt. Slayertypisch hingegen ist die kurz darauf folgende Ruhestörung und das Einsetzen der double bass, die Dave Lombardo auch dieses Mal dem Zuhörer in Perfektion um die Ohren haut.</p>
<p>Aber auch die Gitarren spielen als ob es keinen Morgen gäbe. Ob es nun Riffs im Takt der Schlagzeug-Bass und der Snare sind, oder die Gitarrensolos, die mir als Zuhörer mal wieder zeigten, dass es noch Gitarrengötter gibt, Slayer bieten von der ersten Sekunde an alles was das Metalherz höher schlagen lässt.</p>
<div id="attachment_559" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/slayer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-559" title="Slayer" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/slayer-150x150.jpg" alt="Copyright by Slayer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Slayer</p></div>Tom Araya macht seine Sache auch auf dieser Scheibe absolut solide. Er ist kein sonderlich guter Sänger, aber das stimmliche Aushängeschild der Band und die gibt es immerhin schon knapp 28 Jahre. Araya betont wieder einmal mit seinen „Rufen“, denn Geschrei ist es nicht, den Rhythmus der einzelnen Songs. Vereinzelt, wie im Song „human strain“ ist sogar zeitweise ein Ansatz von Gesang herauszuhören.</p>
<p>Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings doch. World Painted Blood ist eine Ansammlung aus vielen kleinen Einzelwerken &#8211; jeder Song kann für sich allein stehen – das Album in seiner Gesamtheit bietet jedoch keinen wirklichen Spannungsbogen und es fällt schwer an dieser Stelle einen Song besonders hervorzuheben.</p>
<p>Sehr gut hat mir gefallen, dass Slayer zum einen ihren ganz eigenen und rauen Metalstil durchsetzen, zum anderen aber auch in eine etwas modernere Richtung tendieren und progressiver wirken ohne jedoch vom Kommerz bestimmt zu werden.</p>
<p>Mit „World Painted Blood“ ist es Slayer einmal mehr gelungen Kompromisslosigkeit und musikalische Genialität zu vereinen.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>01. World painted blood<br />
02. Unit 731<br />
03. Snuff<br />
04. Beauty through order<br />
05. Hate worldwide<br />
06. Public display of dismemberment<br />
07. Human strain<br />
08. Americon<br />
09. Psychopathy red<br />
10. Playing with dolls<br />
11. Not of this god</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/cd-reviews/world-painted-blood-slayer.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>geschrieben für:</strong> <a href="http://www.more-metal.com/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=363%3Aslayer-qworld-painted-bloodq-voe-30102009-label-sony-music&amp;catid=56&amp;Itemid=102">more-metal.com</a></p>

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		<title>Meet The Meatbats &#8211; Chad Smith´s Bombastic Meatbats</title>
		<link>http://www.hainkind.de/cd-reviews/meet-the-meatbats-chad-smiths-bombastic-meatbats.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/cd-reviews/meet-the-meatbats-chad-smiths-bombastic-meatbats.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CD Review]]></category>
		<category><![CDATA[Chad Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Chad Smith´s Bombastic Meatbats]]></category>
		<category><![CDATA[Ed Rogh]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Kollmann]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Chown]]></category>
		<category><![CDATA[Meet The Meatbats]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Scheibe von Chad Smith´s Bombastic Meatbats, "Meet The Meatbats", steht kurz vor der Veröffentlichung. Ich habe mir die Zeit genommen und ein paar mal in das neue Werk reingehört. Ohne Zweifel beherrschen die 4 Bandmitglieder ihre Instrumente]]></description>
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<p>Die neue Scheibe von Chad Smith´s Bombastic Meatbats, &#8220;Meet The Meatbats&#8221;, steht kurz vor der Veröffentlichung. Ich habe mir die Zeit genommen und ein paar mal in das neue Werk reingehört.</p>
<div id="attachment_551" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/meet-the-meatbats.jpg"><img src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/meet-the-meatbats-150x150.jpg" alt="Copyright by Chad Smith´s Bombastic Meatbats" title="Meet the Meatbats" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-551" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Chad Smith´s Bombastic Meatbats</p></div>Chad Smith, der Drummer der Chili Peppers, hat mit seinem Funk-Jazz-Projekt keine wirkliche Glanzleistung hingelegt. Ohne Zweifel beherrschen die 4 Bandmitglieder ihre Instrumente &#8211; mit Jeff Kollmann an der Gitarre, Ed Rogh am Keyboard und Kevin Chown am Bass sind auch echte Hochkaräter im Aufgebot. Ich war also gespannt was mich erwarten würde. </p>
<p>Mein erster Eindruck war doch sehr verhalten, denn ich konnte nicht wirklich in das Album eindringen und die Musik aufnehmen. Vielleicht lag es am ersten Durchhören, oder doch an der Art und Weise der Musik.</p>
<p>So habe ich mir also das Album noch zwei- bis dreimal angehört um auch ein ordentliches Review abzuliefern.</p>
<p>Gesagt getan, aber das könnt ihr gern selbst herausfinden.</p>
<p>Wie immer viel Spaß beim Lesen :)<br />
<a href="http://www.more-metal.com/joomla/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=352%3Achad-smithas-bombastic-meatbats-medium--titel-meet-the-meatbats-voe-02102009-label-earmusicedel&#038;catid=56&#038;Itemid=102" title="CD-Review Meet The Meatbats von Chad Smith´s Bombastic Meatbats">das gesamten CD-Review &#8220;Meet The Meatbats&#8221; von Chad Smith´s Bombastic Meatbats</a></p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/cd-reviews/meet-the-meatbats-chad-smiths-bombastic-meatbats.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>

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