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	<title>hainkind &#187; Konzerte</title>
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	<description>der hain ist überall</description>
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		<title>Stone Sour &#8211; 22.10.10 &#8211; Huxley’s Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Huxleys]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Sour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Freitagabend lud das <a href="http://www.hainkind.de/tag/huxleys">Huxley’s</a> ein. Der 22.10.2010 gehörte diesmal <strong>Hellyeah</strong> und <strong>Stone Sour</strong>, der Band um Slipkont-Sänger Corey Taylor. Bereits Anfang des Jahres gaben sich die beiden Bands im &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Freitagabend lud das <a href="http://www.hainkind.de/tag/huxleys">Huxley’s</a> ein. Der 22.10.2010 gehörte diesmal <strong>Hellyeah</strong> und <strong>Stone Sour</strong>, der Band um Slipkont-Sänger Corey Taylor. Bereits Anfang des Jahres gaben sich die beiden Bands im C-Club die Ehre und heizten den Besuchern ordentlich ein. Diesmal, Ende Oktober, sollte das Konzert laut Karte um 21 Uhr beginnen. Im Vorfeld erfuhr ich, dass Hellyeah pünktlich starten sollten. So trudelte ich in Begleitung pünktlich zu den ersten Tönen ein und machte mich in Richtung Bar auf. Ein Bier lies sich für 3,50 € erwerben, wobei 50 Cent Pfand mit drin steckten.</p>
<h2>Hellyeah</h2>
<p>21 Uhr – es wurde dunkel im Huxley’s. Die Band um Sänger Chad Lee Gray, der in erster Linie durch sein Kultprojekt Mudvayne bekannt wurde, krachte nach einem kurzen Intro gleich ohrenbetäubend los.</p>
<p>Wuchtig und ohne Kompromisse zog die 5-köpfige Band ihr Repertoire durch und ließ die ersten Reihen zwischen den Songs nicht zur Ruhe kommen. Alle 5 überzeugten durch ihr musikalisches Können. Vinnie Paul Abbott, bekannt als Drummer von Pantera, zeigte mal wieder vielen Musikern im Saal was die absolute Oberklasse in Sachen Schlagzeug spielen ist. Seine 2 Basedrums kickten sauber abgestimmt zum Rest der Band und mit einer Präzision, die beeindruckte.</p>
<p>Hellyeah ließ nichts anbrennen und rockte gute 45 Minuten durch.</p>
<div id="attachment_963" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/hellyeah11.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-963" title="Hellyeah" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/hellyeah11-150x150.jpg" alt="Hellyeah" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: chickswithguns</p></div>
<p>Insgesamt war der Sound leider viel zu laut, so dass viele kleine Nuancen gerade im Gitarrenspiel untergingen.</p>
<p>Als Opener des Abends waren Hellyeah mal wieder grandios. Nicht nur dass Chad Lee Gray sang und schrie, als ob es kein Morgen mehr gäbe, es machte auch Spaß ihm beim Einheizen der Fans zuzuschauen.</p>
<p>Natürlich wurden auch Knaller wie „hellyeah“ und „you wouldn’t know“ gespielt. Hellyeah touren gerade mit ihrem neuen Album &#8220;Stampede&#8221;.</p>
<p><strong>Hellyeah</strong> sind:<br />
<strong>Chad Lee Gray</strong> &#8211; vocals<br />
<strong>Greg Tribbett</strong> &#8211; guitar<br />
<strong>Tom Maxwell</strong> &#8211; guitar<br />
<strong>Vinnie Paul Abbott</strong> &#8211; drums<br />
<strong>Bob Zilla</strong> &#8211; bass</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8/10</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p><strong>Band:</strong> Hellyeah<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.hellyeahband.com/">www.hellyeahband.com/</a></p>
<h2>Stone Sour</h2>
<p>Doch nun zum Headliner des Abends. Natürlich warteten alle auf Stone Sour. Die Band um Sänger Corey Taylor begann keine halbe Stunde nach den letzten Klänge von Hellyeah und sofort bebte erneut die Bühne. Auch hier sind Musiker bekannter anderer Bands vertreten. So leiht Corey Taylor der Metal-Band Slipknot seine Stimme und Roy Mayorga spielte einst bei Soulfly die Drums.</p>
<p>Der erste Stone Sour Song des Abends war „30/30 150“. Taylor überzeugte mit seiner imposanten Erscheinung und kommunizierte mit dem Publikum, dass sofort darauf einstieg und sich mitreißen ließ. Ein genialer Auftakt.</p>
<p>Auch die aktuelle Single „Say You’ll Haunt Me“ wurde neben Klassikern wie „Reborn“, oder „Made of Scars“ zum Besten gegeben.</p>
<p>Leider war auch hier der Sound so laut, dass ich in der Wertung Abstriche machen muss. Ohne einen Schutz für die Ohren hätte ich sicher weniger Spaß an diesem Abend gehabt.</p>
<p>Die ebenfalls 5-köpfige Band wirkte äußerst sympathisch und keineswegs distanziert auf das Publikum. Taylor erzählte hin und wieder einiges zu den Songs. Bei einem Stück teilte er dem Publikum seine Nervosität um diesen Song mit und verspielte sich auch prompt. Eigentlich nur ein weiterer Sympathiepunkt für die Band.</p>
<div id="attachment_965" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stonesour.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-965" title="stone sour" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stonesour-150x150.jpg" alt="stone sour" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: chickswithguns</p></div>
<p>Stone Sour sind momentan mit ihrem 3. Album, „Audio Secrecy“, unterwegs, dass aus meiner Sicht wiedermal ein sehr gelungenes Album ist.<br />
Auf mich wirkten Stone Sour ähnlich genial wie bei der ersten Show dieses Jahr am 07.06.2010 im Berliner <a href="http://www.hainkind.de/tag/columbiaclub">C-Club</a>. Bereits damals war klar, dass ich mir diese Band noch einmal anschauen muss. Auch damals waren Hellyeah im Vorprogramm.</p>
<p>Nach einer Stunde Spielzeit, gegen 23:15 Uhr, war die Show zu Ende und Stone Sour verließen die Bühne. Die kurz darauf folgende Zugabe dauerte 20 Minuten. Das Konzert endete mit der Single von 2002, „Get Inside“, um ca. 23:40 Uhr.</p>
<p><strong>Stone Sour</strong> sind:<br />
<strong>Corey Taylor</strong> – vocals, guitar<br />
<strong>James Root</strong> &#8211; leadguitar, keyboard, backing vocals<br />
<strong>Josh Rand</strong> &#8211; rhythmguitar<br />
<strong>Shawn Economaki</strong> &#8211; bass<br />
<strong>Roy Mayorga</strong> – drums</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p><strong>Band:</strong> Stone Sour<br />
<strong>Wertung:</strong> 9/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.stonesour.com/"> www.stonesour.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Beide Bands hinterließen bei mir einen bleibenden Eindruck und überzeugten sowohl mit musikalischem Können, als auch mit Sympathie.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Lichttechnisch wurde eine solide Arbeit abgeliefert. Nichts was sonderlich auffällig gewesen wäre. Der Sound allerdings war an diesem Abend einfach zu laut. Daher auch der Minuspunkt in der Bewertung.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Ein Bier (Berliner Pilsner), 0,3l, kostete 3,50 € mit 0,50 € Pfand – normale Preise.</p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
39,90 Euro (10 Euro mehr als im Juni!)</p>
<p><strong>Sanitäres:</strong><br />
Im Huxley’s gibt es ausreichend sanitäre Anlagen und ein „Klomensch“ kümmert sich um die Sauberkeit der Örtlichkeiten.</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Huxleys Neue Welt, Hasenheide 107-113, 10967 Berlin</p>

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		<item>
		<title>Linkin Park &#8211; 20.10.10 &#8211; o2 World &#8211; Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[o2 World]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Lange hat es gedauert, bis ich mich mal wieder zu einem Konzertreview durchringen konnte. An einem Mittwochabend zog es mich eher zufällig zu den Kommerzrockern von <strong>Linkin Park</strong> in &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/linkin-park-20-10-10-o2-world-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Lange hat es gedauert, bis ich mich mal wieder zu einem Konzertreview durchringen konnte. An einem Mittwochabend zog es mich eher zufällig zu den Kommerzrockern von <strong>Linkin Park</strong> in die Berliner <strong>o2 World</strong>. Die Karten konnte ich im Vorfeld noch günstig erstehen, denn einen normalen Eintrittspreis von 67,50 € fand ich bei aller Liebe etwas zu heftig. Die Show sollte um 20 Uhr beginnen &#8211; tat sie auch. Die Vorband bleibt an dieser Stelle nur kurz erwähnt. Ich habe so gut wie nichts von „<strong>the futureheads</strong>“ mitbekommen. Lediglich das gelegentliche Öffnen der Türen in den Innenraum der o2 World ermöglichte ein kurzes Reinhören – ich muss sagen, das hat mir auch vollkommen gereicht&#8230; Das Bier kostet in der o2 World stolze 6,- € inklusive 2,- € Pfand.</p>
<h2>Linkin Park</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_956" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/linkin-park.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-956 " title="Linkin Park live" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/linkin-park-live-150x150.jpg" alt="Linkin Park live" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: filippoDLC</p></div>
<p>Die 6-köpfige Band legte um Punkt 21:10 los. Von Anfang an überzeugte Sänger Chester Bennington mit seiner Stimme, so dass ich schnell einen Gedanken an Playback verschwendete. Glasklare Gesangspassagen wurden von kreischenden Shouts zerstört und kurz danach wieder aufgebaut. Zu den Refrains braucht man auch kaum etwas zu sagen. Nur wenige Bands der Pop-Rock-Richtung verstehen es ihren Songs immer wieder eigene Ohrwurm-Refrains zu verpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bühne lief dreiecksartig zu. Den Besuchern war es so sehr gut möglich die Band aus der Nähe zu sehen. Das Publikum im Innenraum, der sehr gut gefüllt war, fieberte von Anfang an mit. Auf den Rängen war die Stimmung am Anfang noch etwas verhalten, löste sich aber von Song zu Song.</p>
<p>Ich tippe auf rund 15.000 Besucher an diesem Abend.</p>
<p>Linkin Park spielten sehr viele alte Songs, was mich, als einen Hörer der ersten Scheiben, sehr freute. &#8220;In the End&#8221;, &#8220;One Step Closer&#8221; und &#8220;Somewhere I belong&#8221; sind nur einige. Die Band ist aktuell mir ihrem Album „A thousend suns“ unterwegs. Natürlich durfte da auch die aktuelle Single „the catalyst“ nicht fehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object id="Player_52126f7e-2212-42b0-ac9a-46416ec475b9" width="336px" height="280px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F52126f7e-2212-42b0-ac9a-46416ec475b9&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_52126f7e-2212-42b0-ac9a-46416ec475b9" width="336px" height="280px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F52126f7e-2212-42b0-ac9a-46416ec475b9&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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<p>Insgesamt lieferten Linkin Park eine gute Show ab. Mir persönlich fehlte ein wenig die Nähe zum Publikum. Nahezu keine Kommunikation mit dem Publikum fand statt. Gut, die ersten Reihen konnten Sänger Chester ab und an anfassen, da dieser mit seinem Mikrofon direkt zu den Fans kam. Doch was war mit dem Rest der Band?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_954" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/linkin-park1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-954" title="Linkin Park" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/linkin-park1-150x150.jpg" alt="Linkin Park" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Carlos Varela</p></div>
<p>Mike Shinoda am Rap-Gesang überzeugte mich nicht. Es gab keinen Moment in dem er aus dem Schatten seinen Gesangskollegen heraustreten konnte. Brad Delson an der Gitarre, mit seinen großen Kopfhörern, machte auch nur das Nötigste und hat mich musikalisch nicht umgehauen. Apropos umgehauen – witzig waren auch die kleinen Patzer auf der Bühne. Im 2. Song sprang Gitarrist Brad Delson rückwärts von einem kleinen Podest und riss dabei um ein Haar Sänger Chester Bennington mit sich. Eine andere Situation war, als Rap-Sänger Mike Shinoda mit einem mal nach irgend etwas auf der Bühne suchte und dabei die Leute vor der Bühne scheinbar vergaß. Mein Misstrauen gegenüber Chester Benningtons Stimmkünste verflog bei einer eher soften Nummer. Hier hörte ich die bis dahin einzigen leicht schiefen Töne. Eine sehr gute gesangliche Leistung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt war es aber ein gutes Konzert. Die Stimmung wurde gut vom Publikum aufgenommen und im Laufe des Konzertes auch immer besser. Gegen 22:15 Uhr endete das normale Set mit „breaking the habit“. Die darauffolgende Zugabe endete nach weiteren 20 Minuten.</p>
<p><strong>Linkin Park</strong> sind:<br />
<strong>Chester Bennington</strong> &#8211; vocals / guitar<br />
<strong>Mike Shinoda</strong> &#8211; vocals / guitar / keyboard<br />
<strong>Brad Delson</strong> – guitar<br />
<strong>David „Phoenix“ Farrell</strong> – bass<br />
<strong>Rob Bourdon</strong> – drums<br />
<strong>Joseph „Joe“ Hahn</strong> &#8211; DJ</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/linkin-park-20-10-10-o2-world-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/linkin-park-20-10-10-o2-world-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p><strong>Band:</strong> Linkin Park<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.linkinpark.com/">www.linkinpark.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Ein alles in allem gelungener Abend. Linkin Park haben eine ganz gute Show abgeliefert. Nicht ganz das Gelbe vom Ei, aber eine rundum solide Show.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war insgesamt in Ordnung. Lediglich die Basedrum kam mir während des Konzertes ein bisschen zu wenig durch. Ansonsten war alles gut zu hören.<br />
Lichttechnisch wurde die Show überwiegend in soliden Weißtönen gehalten. Ein großes Farbspiel wurde nicht dargeboten.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Ein Bier, 0,4l, kostete 6,-€ mit 2,-€ Pfand. Typische Stadionpreise.</p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
Mit knapp 70,- € wäre die Karte meiner Meinung nach überteuert gewesen.</p>
<p><strong>Sanitäres:</strong><br />
In der o2 World gibt es ausreichend sanitäre Anlagen – ok.</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
o2 World, Mühlenstr. 12 – 30, 10243 Berlin</p>

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		<item>
		<title>The Irrepressibles – 10.05.10 – Columbia Club – Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[10.05.10]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[C-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia Club]]></category>
		<category><![CDATA[The Irrepressibles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Endlich habe ich es mal wieder geschafft mir ein etwas größeres Konzert anzuschauen. Sowohl das Wetter als auch die anstehenden Konzerte lassen momentan sehr zu wünschen übrig. Vor einigen Tagen &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Endlich habe ich es mal wieder geschafft mir ein etwas größeres Konzert anzuschauen. Sowohl das Wetter als auch die anstehenden Konzerte lassen momentan sehr zu wünschen übrig. Vor einigen Tagen stieß ich auf  <strong>The Irrepressibles</strong> als ich mal wieder diverse Online Musikmagazine durchstöberte. Mein erster Eindruck war äußerst positiv. Ich kannte die Band bislang nicht, sodass ich auch ohne Vorurteile in die Show gehen konnte.</p>
<p>Ursprünglich sollte das Konzert im &#8220;Huxley&#8217;s Neue Welt&#8221; stattfinden. Der Konzertveranstalter Trinity verlegte dieses jedoch kurzer Hand in den Berliner <strong>Columbia Club</strong> und verteilte jede Menge Freikarten. Anscheinend bahnte sich ein Abend mit lauter vereinzelten Konzertbesuchern an. Nachdem ich mir mittags meine Konzertkarten käuflich erworben hatte, kam es wie es kommen musste und ich gewann noch zusätzlich zwei. Freudestrahlend ging es also wieder zur Konzertkasse wo mir die nette Dame ebenso freudestrahlend sagte, dass sie die Karten nicht zurücknehmen kann. Nachdem die Farbe in mein Gesicht zurück gekehrt ist, dachte ich nur: &#8220;Na gut, dann kann man die ja immer noch vorm Einlass verticken.&#8221;</p>
<p>Pünktlich 19:30 traf ich am Columbia Club ein. Ich habe an diesem Abend nicht einen zahlenden Gast gesehen. Der Vorverkauf lief wohl mehr als schleppend. Wenn jetzt noch die Band mies ist, dann würde ich sofort mit dem Herrentag beginnen&#8230; Vereinzelte Gäste waren gegen 20.00 Uhr im Columbia Club anzutreffen, der Weg zur Bar war dementsprechend leicht zu finden. Ein Bier gab es für 3,- €, ein Wasser für 2,50 € (Pfand 0,50 €).</p>
<p>Es war noch etwas Zeit sich die Bühne anzuschauen. Ein dunkelrotes Licht erhellte die Bühne und mehrere Spiegel ließen die Bühne noch größer wirken. The Irrepressibles touren derzeit mit ihrer neuen Scheiben &#8220;<strong>Mirror Mirror</strong>&#8220;. Ich hatte die Gelegenheit im Vorfeld schon etwas vom Album zuhören. Eine wirklich beeindruckende Stimme wies Sänger, Jamie McDermott, vor. Ich war doch sehr gespannt ob er diesen Level live halten kann.</p>
<h2><strong>The Irrepressibles</strong></h2>
<p>Um 20:30 Uhr begann ein Intro die ungefähr 100 sitzenden Gäste vor die Bühne zu bewegen. Kurz darauf betrat die 9-köpfige Band die Bühne. Alle Musiker spielten in Kostümen und waren bleich geschminkt. Das Bühnenbild erinnerte an Pantomimenkünstler, die nicht durch ihre Mimik das Publikum verzauberten, sondern vielmehr durch die exakt durchstudierten Bewegungen, die jeder Musiker an seinem Instrument ausübte. Als letztes betrat der Sänger die Bühne. Ein hellblaues Sakko zeugte aus meiner Sicht nicht unbedingt von Geschmack, hob ihn jedoch vom Rest des &#8220;Orchesters&#8221; ab. Cello, Violine und Bass (um nur einige zu nennen) stimmten sich ein und nur wenig später hauchte McDermott das erste Mal in sein Mikro. Wie ein Elvis-Double stand er im hinteren Bereich der Bühne, der noch nicht gut beleuchtet war und hauchte im Stil eines Dirigenten seinem Orchester den Takt zu.</p>
<p>Überall auf der Bühne waren Neon-Röhren aufgebaut, die beim scheinbar zufälligen Einschalten über die PA ein Knacken, nah am Rande eines Stromausfalls simulierten. Vergleichbar wie in einem Horrorfilm, in dem in einem dunklen Raum immer mal wieder ein Licht aufzuckt, baute die Band schon vor dem ersten Song eine einzigartige Stimmung auf. Kein einziges Wort lies McDermott an das Publikum, dass nun angespannt und erwartungsvoll vor der Bühne anzutreffen war.</p>
<p>Ich vermute, dass es nicht mehr als 150 Besucher gewesen sind. Der Columbia Club war zur Hälfte gefüllt. Bereits bei den ersten Tönen war die Professionalität der Band aus London zu spüren. Eine gänsehautähnliche Atmosphäre stand im Raum und wirkte auf das Publikum ein.</p>
<p>Zwischen den ersten Songs wurde kaum ein Wort seitens der Band verloren. Nach und nach wurde auch der letzte im Raum in den Bann der Band gezogen. Zwischenzeitlich dachte ich mir nur: &#8220;Komisch, warum sind kaum Leute hier&#8221;. Es ist eine der besten Bands, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Ganz unscheinbar kam es dann zwischen ein paar Songs durch. Sänger Jamie McDermott wisperte im Klang der Musik ein &#8220;thank you&#8221; dem Publikum entgegen. Erst fiel es nicht auf, aber wenig später nahm das Publikum den ersten Kontakt zum &#8220;Dirigenten der Bühne&#8221; auf &#8211; ein toller Moment, wenn die Künstler menschlich werden.</p>
<p>The Irrepressibles scheinen enorm viele Einflüsse in ihrer Musik zu verarbeiten. Auf der einen Seite wirkte das Auftreten des Sängers mit seiner umgehangenen Gitarre wie ein Elvis-Double, auf der anderen Seite hatte sein divenhaftes Auftreten aber einen Hauch von Freddie Mercury. Das ganze Bühnenbild erinnerte mich ein wenig an die künstlerische Vielfalt der Dresden Dolls und die Energie von Muse. Sicher sind alle genannten Bands und Künstler auf ihre eigene Art außergewöhnlich und nur schwer zu kopieren, es geht ja auch nur um Einflüsse.</p>
<p>Sänger Jamie McDermott setzte sich in ein ganz eigenes Licht. Erst zum Ende des Konzertes hin richtete er ein paar Worte an das Publikum und bedankte sich. Als ihm dann einmal der Gitarrengurt riss und er doch schmunzeln musste, gewann er auch deutlich an Sympathie. Auf seinem hellblauen Sakko befand sich eine Dekoration, die einer schwarzen Salzkristallformation glich. Um die Diva hier und da mal rauszulassen ließ er hier und da ein paar schwarze Federn fallen, ganz zur Freude des Publikums.</p>
<p>Nach 60 Minuten Faszination, 21:30 Uhr, verließ die Band die Bühne. Das Publikum forderte promt eine Zugabe und nur wenig später standen The Irrepressibles erneut auf der selben und spielten zwei weitere Song. Besonderen Anklang fand &#8220;In This Shirt&#8221;, den das Publikum ganz besonders dankend annahm.</p>
<p>Nach einer letzten Zugabe und einem neuen Song zum kommenden Album, bedankte sich die gesamte Band beim Publikum und ein großartiger Konzertabend ging um 22:00 Uhr zu Ende.</p>
<p><strong>In This Shirt</strong><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<div id="attachment_732" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010814.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-732" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010814-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_733" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010816.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-733" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010816-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_734" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010817.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-734" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010817-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_735" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010820.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-735" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010820-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_737" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010815.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-737" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010815-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_738" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010823.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-738" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010823-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>The Irrepressibles live im Columbia Club Berlin am 10.05.2010</strong></p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>The Irrepressibles</strong> sind:</p>
<p><strong>Jamie McDermott</strong> &#8211; guitar / vocals<br />
<strong>Sarah Kershaw</strong> &#8211; piano<br />
<strong>Amy Kelly</strong> &#8211; percussion<br />
<strong>Jordan Hunt</strong> &#8211; violin<br />
<strong>Charlie Stock</strong> &#8211; viola<br />
<strong>Nicole Robson</strong> &#8211; cello<br />
<strong>Sophie Li</strong> &#8211; double bass<br />
<strong>Craig White</strong> &#8211; oboe / cor anglais<br />
<strong>Anna Westlake</strong> &#8211; clarinet / saxophone</p>
<p><strong>Band:</strong> The Irrepressibles<br />
<strong>Wertung:</strong> 10/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.theirrepressibles.com/">www.theirrepressibles.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Sprachlos trifft es am besten. Ich fragte mich zwischenzeitlich wieso die Band keine Vorband dabei hatte. Aber ganz ehrlich, mir fällt keine Band ein, die zu dieser Band passen würde. Wer die Gelegenheit hat sich diese Band einmal live anzusehen und Lust auf etwas außergewöhnliches hat, der sollte sich The Irrepressibles unbedingt einmal anschauen.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war 1A! Es gab nicht zu meckern, obwohl ich mir beim Knacken der Neon-Röhren nicht ganz sicher war, ob das nicht auf Dauer schädlich für die Anlage sei. Das Licht war exakt abgestimmt auf die Band und unterstützte die Stimmung des Abends.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong></p>
<p>Ein Bier gab es ab 3,- € und ein Wasser ab 2,50 €. Red Bull oder andere tolle Sachen sind ab 5,50 € zu erwerben.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
AK: 24,- €</p>
<p><strong>Sanitäres:</strong><br />
Ausreichend vorhanden mit einer Klofrau vor der Tür &#8211; top!</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Columbia Club (C-Club), Columbiadamm 9-11, 10965 Berlin</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nightcap – 13.02.10 – Aufsturz – Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/nightcap-13-02-10-aufsturz-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/nightcap-13-02-10-aufsturz-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[14.02.2010]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsturz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Musikkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Nightcap]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine <strong>Berliner Band</strong> anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/nightcap-13-02-10-aufsturz-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine <strong>Berliner Band</strong> anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung bei, sich in die Nacht zu stürzen. Eines meiner ersten Ziele 2010 war das <strong>Aufsturz</strong> in der Orianienburger Straße in Mitte. Hier sollten <strong>Nightcap</strong> den Abend, im Keller des Aufsturz, einläuten.</p>
<p>Das Aufsturz ist bekannt für seine rund 100 Biersorten und war an dem Abend, wie meistens, gut gefüllt. Offizieller Konzertbeginn sollte 21:00 Uhr sein. Ich hatte also noch genug Zeit mir etwas Flüßiges zu organisieren &#8211; Auswahl gab es ja genug.</p>
<p>Kurz nach 9 machte ich mich dann in Richung Musikkeller auf. Wie es bei Konzerten von Berliner Bands so ist, trifft man immer wieder bekannte Gesichter &#8211; ganz wie ein  kleines Familientreffen. Es herrschte großer Andrang auf dem Weg in den Keller, doch nach weiteren 15 Minuten stand ich dann an der nächsten Bar und konnte mir den Keller mal etwas genauer anschauen. Der Musikkeller des Aufsturz faßt ungefähr 200 Leute und bot von der Ausstattung her vielleicht nicht gerade das passende für eine Metalband, aber für Nightcap schien der Raum wirklich passend.</p>
<p>Mein Platz war an der Bar. Von hier aus hatte ich einen guten Blick in den Raum, auch wenn die Sicht zur Bühne etwas darunter litt, aber hey, ich war an der Bar :)</p>
<h2>Nightcap</h2>
<p>Um 22:00 Uhr ging es dann los. Der Musikkeller war inzwischen gut gefüllt &#8211; ich tippe mal auf 150 Gäste. Nightcap ist eine Berliner Band, die in erster Linie durch den hervorragenden Gesang von Sänger Marek lebt. Der Kern der Band besteht aus Benjamin Foth an der Gitarre und Marek Jamrozy am Gesang. Für Liveauftritte und Studioaufnahmen sind jedoch noch diverse weitere Musiker mit dabei &#8211; Rainer Engelmann &#8211; Bass, Ronny Dehn &#8211; Drums, Nil Mahrous &#8211; Percussions, Chris Lippert &#8211; Guitars, Chris Rodriguez &#8211; Bass und Stefan Fehling &#8211; Klavier. Die einzelnen Musiker spielen unter anderem bei Jazzkomplott, the Toulouse, Metrocolor, 5Bugs und East Blues Experience.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-659 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Nightcap</p></div>
<p>Ich hatte Nightcap bereits einige Male live erleben dürfen und wußte also, dass dies ein Abend der leisen Töne werden würde. Die Band begann ihr Konzert mit sanften Gitarrenklängen untermalt mit einer Stimme, die schon in den ersten paar Sekunden wirkte. Ihr ausschlaggebendes Merkmal ist meiner Meinung nach der gekonnte Wechsel zwischen mittleren Höhen und Kopfstimme, wie sie auch Bands wie Coldplay oder Muse einsetzen. Dennoch sind Nightcap etwas ganz Eigenes. Das gekonnte Gitarrenspiel von Ben wurde von Marek am Gesang begleitet, der selbst eine zweite Gitarre dazu spielte.</p>
<p>Schnell füllte sich der Raum mit einer ganz besonderen und angenehmen Stimmung. Das überwiegend weibliche Publikum sog die von der Band in den Raum transportierten Klänge auf und wippte im Takt mit.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-661" title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Softer GitarrenPopRock trifft meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf. Sehr schöne und eingängige Melodien gaben den jeweiligen Songs einen großen Wiedererkennungswert und einige hatten auch diesen typischen Mitsingcharakter, was Marek, der im Übrigen auch sehr gut entertainte, dem Publikum auch immer wieder nahe brachte.</p>
<p>Im ersten Moment wirken die meisten der Songs recht einfach in ihrem Aufbau und in ihrer akustischen Wahrnehmung. Beim näheren Hinhören, fallen jedoch immer wieder subtile Feinheiten auf, die die Stücke auch beim zweiten und dritten Mal hören nicht langweilig wirken lassen.</p>
<div id="attachment_660" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-660 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Sehr schön abwechslungsreich war der dosierte Einsatz von Klavier und Percussions, die die Stücke immer wieder neu einfärbten. Nach der ersten Hälfte des Sets wurden Gitarre und Gesang dann auch von einem Schlagzeug unterstützt, dass den Songs einen noch dynamischeren Grundbeat verlieh.</p>
<p>Der Song des Abends war &#8220;special&#8221;, ein absoluter Frauensong, der unglaublich gefühlvoll, fast schon zerbrechlich vom Kern der Band präsentiert wurde.</p>
<p>Nach einer guten Stunde waren Nightcap dann mit dem regulären Set durch und begannen kurz darauf mit ihr halbstündigen Zugabe. Auch hier hatten die Jungs noch einige gute Songs in petto. 23:30 Uhr verabschiedete sich die Band für den Abend von der Bühne und bedankte sich in sehr sympatischer Art und Weise vom Publikum.</p>
<p>Um doch ein klein wenig Kritik zu äußern &#8211; mir schienen die Späße auf der Bühne, die dennoch einen hohen Unterhaltungswert hatten, ab und an zu aufgesetzt und einstudiert.</p>
<h3>Setlist des Abends</h3>
<p>01. GOODBYE<br />
02. BETTER DAYS<br />
03. SO FAR<br />
04. FUCKIN‘ MONDAY<br />
05. OH, WHAT A DAY<br />
06. LAST WISH<br />
07. PALE BLUE STONE<br />
08. NUM3ER<br />
09. WHATEVER YOU DO<br />
10. SPECIAL<br />
11. ANYTHING GOES<br />
12. DANCE WITH ME!<br />
13. EMPTY HEAD</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>14. STRONG<br />
15. WHY?<br />
16. WHY GEORGIA (cover)<br />
17. BABY CAN I HOLD YOU (cover)<br />
18. THE LAST TIME<br />
19. SMALLTOWN BOY (cover)<br />
20. SEX ON FIRE (cover)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="270" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="index" /><param name="flashvars" value="playList=http://www.plebius.org/uploads/playlist/2006-10-30/gIPW1ueELm.xml&amp;ShowPlaylist=1&amp;ShowEQ=0&amp;initVol=100" /><param name="src" value="http://www.plebius.org/img/flash/player.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="270" height="300" src="http://www.plebius.org/img/flash/player.swf" quality="high" wmode="transparent" flashvars="playList=http://www.plebius.org/uploads/playlist/2006-10-30/gIPW1ueELm.xml&amp;ShowPlaylist=1&amp;ShowEQ=0&amp;initVol=100" name="index"></embed></object><br />
<strong>Band:</strong> Nightcap<br />
<strong>Wertung:</strong> 9/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.nightcap.eu/">www.nightcap.eu</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der 90 minütige Abend bot eine Menge Abwechslung und Spaß für die Konzertbesucher. Nightcap ist eine Band, die ich nur jedem empfehlen kann. Die Jungs haben ein ausgefeiltes Repertoire und sind inzwischen ein kleiner Geheimtipp geworden.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war für den Raum absolut in Ordnung und gut ausgesteuert. Einziges Manko, das Licht. Es hingen diverse Scheinwerfer im Raum, die jedoch keinerlei optische Effekte erzeugten.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Rund 100 Biersorten lassen kaum noch Wünsche offen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> 7,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Oranienburger Str. 67, 10117 Berlin-Mitte</p>

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		<item>
		<title>Marilyn Manson &#8211; 18.11.09 &#8211; Tempodrom &#8211; Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[18.11.2009]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[esOterica]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Tempodrom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das <strong>Berliner Tempodrom</strong> auf, um mir am 18.11.2009 <strong>Marylin Manson</strong> samt Vorband <strong>esOterica</strong> anzuschauen. Das &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das <strong>Berliner Tempodrom</strong> auf, um mir am 18.11.2009 <strong>Marylin Manson</strong> samt Vorband <strong>esOterica</strong> anzuschauen. Das Tempodrom befindet sich in Kreuzberg und bietet für rund 1500 Leute Platz. Marilyn Manson tourte anlässlich seines neuen Albums „<a title="The High End Of Low" href="http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/m/manson_marilyn/the_high_end_of_low/index.htm">The High End Of Low</a>” quer durch Europa – esOterica immer im mit dabei.</p>
<p>Als ich gegen 19:30 Uhr das Tempodrom betrat, waren vielleicht 800 Leute im Saal und auf den Rängen verteilt. Viele schwarze Gestalten kreuzten an diesem Abend meinen Weg. Eine kleine Bar am rechten Rand des Konzertsaals schien die einzige Möglichkeit zu sein, um sich noch etwas Flüssiges für den Abend zu holen. Ein halber Liter Wasser für 3,- € plus 1,- € Pfand machte mich jedoch im ersten Moment etwas sprachlos. Kurz darauf zeigte ein Gong an, dass es nun langsam losging &#8211; ähnlich wie in früheren Kinoaufführungen.</p>
<h2>esOterica</h2>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-607" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Punkt 20:00 Uhr begannen esOterica ihre Show. Die Londoner Band bestand aus Gesang, 2 Gitarristen, einer Bassistin und einem Schlagzeuger.</p>
<p>Als erste Band hat man es nicht leicht und das war auch in Berlin nicht anders. Nur schwer kam das Publikum in Gang, obwohl Songs und Performance der Band wirklich sehenswert sind. Die Songs sind abwechslungsreich arrangiert und bringen eine gewisse Würze mit. Der Gesang war spannend aufgebaut und überzeugte mit anständigen Hooklines.</p>
<p>Die Kommunikation innerhalb der Band hätte hier und da noch etwas ausgebaut werden können, sodass das Publikum den Spaß der Band auch miterleben kann.</p>
<div id="attachment_611" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-611" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Nachdem der Sänger jedoch merkte, dass das Berliner Publikum nur schwer auf seine rhythmischen Klatschaufrufe reagiert, schien er ein klein wenig frustriert zu sein.</p>
<p>Dies schmälerte jedoch nicht den Gesamteindruck der Band. Vereinzelte Samples unterstützten die Musik. Gesanglich gab es keinerlei Einwände, alle Töne saßen da, wo sie hingehörten. Hin und wieder hätte ich mir mehr Aggression in Form von Shouts gewünscht.</p>
<p>Stilistisch würde ich esOterica irgendwo zwischen Gothik und New Metal einordnen. Genau das ist es, was die Band so interessant gemacht hat. Nach nur 30 Minuten räumten esOterica die Bühne für den Headliner.</p>
<p>Wenn man esOterica noch ein paar Jahre gibt, bin ich mir sicher, dass diese Band auch in Berlin als Opener überzeugen wird.</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> esOterica<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.esoterica1.com/esoterica/index.php">www.esoterica1.com</a></p>
<h2>Marilyn Manson</h2>
<p>Ein schwarzer Vorhang verhüllte die Bühne und es füllte sich zusehends um die Bühne und auch auf den Rängen. Inzwischen dürften so ungefähr 1300 Menschen das Tempodrom gefunden haben.</p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-608" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Es ist 21:00 Uhr &#8211; Dunkelheit füllt das Tempodrom und Rauch tritt an den Seiten des Vorhangs hervor. Die ersten Gitarrenklänge ließen das Publikum jubelnd den Blick nach vorn auf den Vorhang richten. Nachdem Gitarre, Bass und Schlagzeug die Spannung auf den Höhepunkt trieben, fiel der Vorhang. Rauch – überall auf der Bühne war nur Rauch zusehen. Wie in einem Horrorfilm wurde ganz tief in der Bühnenmitte eine Figur sichtbar. Kleine rote Lichtstrahlen zerschnitten den Rauch.</p>
<p>Es war Manson, der ganz langsam nach vorn zum Bühnenrand kam. Er trug Handschuhe, die an den Fingerkuppen mit LEDs besetzt waren. Marilyn Manson wirkte so anfangs wie Freddy Krüger, eine Horrorfigur aus den 80ern.</p>
<p>Nach dem ersten Song tauchte er dann wieder in der Dichte des Rauches ab und war nicht mehr zu sehen. Ein rein visuell schon mal beeindruckender Auftritt. Von der Band war bis dahin nicht viel zu sehen. Hin und wieder wurde ein matter Spot auf den Gitarristen gerichtet, der jedoch neben Manson auf der Bühne verblasste.</p>
<p>Nach dem gelungenen ersten Song wurde es wieder still auf der Bühne. Der Rauch hatte sich noch lange nicht verzogen und deckte die Bühne ein. Manson tauchte zum zweiten Song uniformiert auf und provozierte mit der Bühnendeko, passend zu seiner Uniform.</p>
<p>So änderte sich nach den meisten Songs das Outfit Mansons, der gesanglich eine sehr gelungene Show ablieferte. Licht und Sound waren sehr ordentlich abgestimmt und überzeugten von Anfang bis Ende.</p>
<p>Im hinteren Drittel der Show sei noch zu erwähnen, dass Manson sich ab und an mit seinem Gitarristen anlegte und diesen mit diversen „Fuck You“ – Rufen angriff. Als dieser sich dann auf gleiche Art und Weise wehrte, schwappte der „Dialog“ in Komik um. Als ein Stagehand kurz darauf Manson, der nach nahezu jedem Song sein Funkmikrofon auf den Bühnenboden donnerte, aufforderte dies doch zu unterlassen, wollte Manson ihn zum Stage Diven nötigen – professionell lehnte der Stagehand dankend ab, was Manson ihm mit einen „Fuck You“ dankte.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-616" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Insgesamt waren mir streckenweise die Pausen zwischen den Songs einfach zu lang. Zum Ende des Konzertes hin wurden dann doch einige Samples als Pausenfüller verwendet. Die aggressive Grundstimmung auf der Bühne blieb jedoch das ganze Konzert über erhalten. Marilyn Manson ist eine Diva auf der Bühne. Er ist der Star und seine Band bleibt nur Beiwerk.</p>
<p>Im Vorfeld machte Manson mit einem Artikel zum Thema <a title="Marilyn Manson hat Schweinegrippe" href="http://www.focus.de/panorama/boulevard/krankheit-marilyn-manson-hat-schweinegrippe_aid_438698.html">Schweinegrippe</a> auf sich aufmerksam. Fast schon zynisch wirkte sein Griff zur Sauerstoffmaske, die er mehrmals zwischen den Songs benutze.</p>
<p>Natürlich spielte Marilyn Manson auch Klassiker wie „The Dope Show“ – den ich äußerst gelungen fand. Manson schminkte sich am Bühnenrand vorm Publikum. Ein Spot wurde auf der Bühne aufgebaut und Manson präsentierte sich als „star in the dope show“.</p>
<p>Nach 75 Minuten war die Show vorbei. Marilyn Manson gab keine Zugabe, wobei ich mir da nicht ganz sicher war, denn die Pausen zwischen den Songs schienen am Ende des Konzertes immer länger zu werden.</p>
<p><strong>Setlist:</strong><br />
01. Cruci-Fiction in Space<br />
02. Disposable Teens<br />
03. Pretty as a Swastika<br />
04. Irresponsible Hate Anthem<br />
05. Four Rusted Horses<br />
06. Devour<br />
07. Dried Up, Tied and Dead to the World<br />
08. Coma White / Coma Black<br />
09. The Dope Show<br />
10. We&#8217;re From America<br />
11. Rock is Dead<br />
12. Sweet Dreams (are made of this) (Eurythmics cover)<br />
13. If I Was Your Vampire<br />
14. The Beautiful People</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> Marilyn Manson<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.marilynmanson.com/#/home"> www.marilynmanson.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Beide Bands des Abends sind absolut sehenswert. EsOterica traten als Band auf, hatten es als Opener nicht einfach, machten allerdings ihre Sache souverän und professionell. Marilyn Manson trat wie ein Headliner auf. Eine sehr gut inszenierte Show mit vielen guten Effekten unterstütze die Band und den Gesang Mansons.</p>
<p>Auch wenn es bereits Shows gab, auf denen Marilyn Manson eine eher schwache Figur machte, wirkte er an diesem Abend enorm druckvoll und divenhaft.</p>
<p><strong>geschrieben für:</strong> <a title="more-metal.com" href="http://www.more-metal.com">more-metal.com</a></p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong></p>
<p>Sound und Licht waren sehr gut abgestimmt. Auch hier hatte die erste Band einen Nachteil. Während bei esOterica noch an Lichteffekten gespart wurde, wurde bei Marilyn Manson nicht mit Farben und Stroboskopen gegeizt. Alle Instrumente waren jederzeit gut rauszuhören.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Nachdem ich ein Wasser für 3,- € + 1,- € Pfand erworben hatte, beließ ich es dabei weiter nach „günstigen“ Alternativen zu suchen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> AK: 40,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Tempodrom, Möckernstraße 10-25, 10965 Berlin</p>
<p><strong>Saniäres:</strong> Die Toiletten sind unglücklich direkt gegenüber den Garderoben gelegen. Nach Konzertschluss drängten die Besucher von beiden Seiten, was das Abholen der Garderobe nicht unbedingt zu einem entspannten Erlebnis machte. Die Toiletten waren vollkommen in Ordnung, jedoch direkt nach Konzertende in nicht ausreichender Menge vorhanden.</p>

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		<title>Stuck in the Sound &#8211; 08.10.09 &#8211; Lido &#8211; Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 22:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[08.10.09]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuck in the Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei mildem Herbstwetter war ich vom Team des Francophonic-Festivals an einem Donnerstagabend, 08.10.2009, in das Kreuzberger <strong>Lido</strong> eingeladen worden, um mir die französische Band <strong>Stuck in the Sound</strong> anzuschauen.</p>
<p>Pünktlich &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stuck-in-the-sound-081009-lido-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Bei mildem Herbstwetter war ich vom Team des Francophonic-Festivals an einem Donnerstagabend, 08.10.2009, in das Kreuzberger <strong>Lido</strong> eingeladen worden, um mir die französische Band <strong>Stuck in the Sound</strong> anzuschauen.</p>
<p>Pünktlich um 21:00 Uhr öffneten die Türen des <strong>Lido</strong> und ein relativ verhaltener Ansturm begann. Ein Großteil der bis dato anwesenden Gäste stand auf der Presse- und Gästeliste. Ich war gespannt was mich an diesem Abend alles erwarten würde.</p>
<p>Das Lido bot im Konzertsaal ausrechend Platz für knapp 600 Gäste. Meiner ersten Zählung zufolge waren es 21:30 ca. 80, eine eher magere Ausbeute um diese Uhrzeit.</p>
<p>An diesem Abend spielten 3 Acts &#8211; Housse de Racket, <strong>Stuck in the Sound</strong> und Benjamin Diamond. Um 22:20 spielte endlich die erste Band. Da mein Hauptaugenmerk an diesem Abend allerdings auf Stuck in the Sound gerichtet war, werde ich nicht weiter auf die anderen Acts eingehen.</p>
<h2>Stuck in the Sound</h2>
<div id="attachment_522" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-522" title="Stuck in the Sound" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound-150x150.jpg" alt="Copyright by Stuck in the Sound" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Stuck in the Sound</p></div>
<p>Um 23:15 standen die 4 Jungs von Stuck in the Sound auf der Bühne. Die Band bestand aus einem Gitarristen, einem Gitarre spielenden Sänger, einem Bassisten und einem Schlagzeuger. Das gesamte Set war sehr gemischt gestaltet und bot für jeden der inzwischen 250 Zuhörer etwas. Immer wieder kommunizierte der Sänger mit dem Publikum, was auch prompten Anklang fand. </p>
<p>Bewaffnet mit einer halbakustischen Gitarre und einer Kapuzenjacke, deren Kapuze tief ins Gesicht gezogen war, überzeugte er mit einer beeindruckenden Stimme, die auch sehr angenehm variabel eingesetzt wurde. Schnell kam der Vergleich mit Muse oder Radiohead auf, da die Kopfstimme des Sängers ab und an denen der Sänger beider Bands ähnelte.</p>
<p>Bassist und Gitarrist bewegten sich mitreißend und rhythmisch zur Musik, was dem Publikum gefiel und es Song für Song immer mehr mitwippen ließ. Die Drums trieben in verschiedenen Off-Beat-Variationen die Band an. </p>
<p>Hin und wieder hatte ich jedoch das Gefühl, dass das Schlagzeug nicht ganz tight war. Der Stimmung auf und vor der Bühne tat das keinen Abbruch. Ab und an unerstützte der Bassist mit einigen Shouts den kopfstimmelastigen Gesang und auch der Schlagzeuger sang ab und an die Zweitstimme.</p>
<div id="attachment_523" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound-live.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-523" title="Stuck in the Sound live" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound-live-150x150.jpg" alt="Copyright by Stuck in the Sound" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Stuck in the Sound</p></div>
<p>Die Kommunikation der Band wirkte angenehm locker – die Band sprach miteinander und hatte sichtlich Spaß. Kleine Showelemente, wie beispielsweise ein „Einfrieren“ in der Bewegung, komplettierten das Bühnenbild. </p>
<p>Aufgrund der Spielweise und der Dynamik im Set waren Stuck in the Sound für mich die besten Band des Abends.</p>
<p>Insgesamt kamen Stuck in the Sound live sehr nah ans Album heran, sodass die Besucher, die im Vorfeld nur das Album der Band gehört hatten, keine Probleme gehabt haben sollten die einzelnen Songs wieder zuerkennen.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stuck-in-the-sound-081009-lido-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Stuck in the Sound<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/stuckinthesound">http://www.myspace.com/stuckinthesound</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Stuck in the Sound haben an diesem Abend absolut überzeugt. Energiegeladen und mit gutem Druck spielten die Jungs ihr Set und nahmen das Publikum immer mehr für sich ein. Schon gut möglich, dass Stuck in the Sound künftig öfter zuhören sein wird. Das ein oder andere Hitpotential ist definitiv vorhanden.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Licht und Sound waren im Lido einmal wieder großartig. Alle Instrumente waren gut zuhören und das Licht auf die Band abgestimmt.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Espresso: 1,- €<br />
RedBull: 3,- €</p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
VVK: 12,- €<br />
AK: 15,- €</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Lido Kultur &#038; Veranstaltungs GmbH<br />
Cuvrystraße 7<br />
10997 Berlin</p>
<p><strong>Garderobe:</strong><br />
 1,- €</p>
<p><strong>Saniäres:</strong><br />
Gepflegt und mit einer echten Klofrau auch gepflegt.</p>

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