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	<title>hainkind &#187; Konzerte</title>
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	<description>der hain ist überall</description>
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		<title>The Irrepressibles – 10.05.10 – Columbia Club – Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[10.05.10]]></category>
		<category><![CDATA[C-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia Club]]></category>
		<category><![CDATA[The Irrepressibles]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich habe ich es mal wieder geschafft mir ein etwas größeres Konzert anzuschauen. Sowohl das Wetter als auch die anstehenden Konzerte lassen momentan sehr zu wünschen übrig. Vor einigen Tagen stieß ich auf  The Irrepressibles als ich mal wieder diverse Online Musikmagazine durchstöberte. Mein erster Eindruck war äußerst positiv. Ich kannte die Band bislang nicht, [...]]]></description>
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<p>Endlich habe ich es mal wieder geschafft mir ein etwas größeres Konzert anzuschauen. Sowohl das Wetter als auch die anstehenden Konzerte lassen momentan sehr zu wünschen übrig. Vor einigen Tagen stieß ich auf  <strong>The Irrepressibles</strong> als ich mal wieder diverse Online Musikmagazine durchstöberte. Mein erster Eindruck war äußerst positiv. Ich kannte die Band bislang nicht, sodass ich auch ohne Vorurteile in die Show gehen konnte.</p>
<p>Ursprünglich sollte das Konzert im &#8220;Huxley&#8217;s Neue Welt&#8221; stattfinden. Der Konzertveranstalter Trinity verlegte dieses jedoch kurzer Hand in den Berliner <strong>Columbia Club</strong> und verteilte jede Menge Freikarten. Anscheinend bahnte sich ein Abend mit lauter vereinzelten Konzertbesuchern an. Nachdem ich mir mittags meine Konzertkarten käuflich erworben hatte, kam es wie es kommen musste und ich gewann noch zusätzlich zwei. Freudestrahlend ging es also wieder zur Konzertkasse wo mir die nette Dame ebenso freudestrahlend sagte, dass sie die Karten nicht zurücknehmen kann. Nachdem die Farbe in mein Gesicht zurück gekehrt ist, dachte ich nur: &#8220;Na gut, dann kann man die ja immer noch vorm Einlass verticken.&#8221;</p>
<p>Pünktlich 19:30 traf ich am Columbia Club ein. Ich habe an diesem Abend nicht einen zahlenden Gast gesehen. Der Vorverkauf lief wohl mehr als schleppend. Wenn jetzt noch die Band mies ist, dann würde ich sofort mit dem Herrentag beginnen&#8230; Vereinzelte Gäste waren gegen 20.00 Uhr im Columbia Club anzutreffen, der Weg zur Bar war dementsprechend leicht zu finden. Ein Bier gab es für 3,- €, ein Wasser für 2,50 € (Pfand 0,50 €).</p>
<p>Es war noch etwas Zeit sich die Bühne anzuschauen. Ein dunkelrotes Licht erhellte die Bühne und mehrere Spiegel ließen die Bühne noch größer wirken. The Irrepressibles touren derzeit mit ihrer neuen Scheiben &#8220;<strong>Mirror Mirror</strong>&#8220;. Ich hatte die Gelegenheit im Vorfeld schon etwas vom Album zuhören. Eine wirklich beeindruckende Stimme wies Sänger, Jamie McDermott, vor. Ich war doch sehr gespannt ob er diesen Level live halten kann.</p>
<h2><strong>The Irrepressibles</strong></h2>
<div id="attachment_717" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-717" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles2-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">copyright by The Irrepressibles</p></div>
<p>Um 20:30 Uhr begann ein Intro die ungefähr 100 sitzenden Gäste vor die Bühne zu bewegen. Kurz darauf betrat die 9-köpfige Band die Bühne. Alle Musiker spielten in Kostümen und waren bleich geschminkt. Das Bühnenbild erinnerte an Pantomimenkünstler, die nicht durch ihre Mimik das Publikum verzauberten, sondern vielmehr durch die exakt durchstudierten Bewegungen, die jeder Musiker an seinem Instrument ausübte. Als letztes betrat der Sänger die Bühne. Ein hellblaues Sakko zeugte aus meiner Sicht nicht unbedingt von Geschmack, hob ihn jedoch vom Rest des &#8220;Orchesters&#8221; ab. Cello, Violine und Bass (um nur einige zu nennen) stimmten sich ein und nur wenig später hauchte McDermott das erste Mal in sein Mikro. Wie ein Elvis-Double stand er im hinteren Bereich der Bühne, der noch nicht gut beleuchtet war und hauchte im Stil eines Dirigenten seinem Orchester den Takt zu.</p>
<p>Überall auf der Bühne waren Neon-Röhren aufgebaut, die beim scheinbar zufälligen Einschalten über die PA ein Knacken, nah am Rande eines Stromausfalls simulierten. Vergleichbar wie in einem Horrorfilm, in dem in einem dunklen Raum immer mal wieder ein Licht aufzuckt, baute die Band schon vor dem ersten Song eine einzigartige Stimmung auf. Kein einziges Wort lies McDermott an das Publikum, dass nun angespannt und erwartungsvoll vor der Bühne anzutreffen war.</p>
<p>Ich vermute, dass es nicht mehr als 150 Besucher gewesen sind. Der Columbia Club war zur Hälfte gefüllt. Bereits bei den ersten Tönen war die Professionalität der Band aus London zu spüren. Eine gänsehautähnliche Atmosphäre stand im Raum und wirkte auf das Publikum ein.</p>
<div id="attachment_718" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-718" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">copyright by The Irrepressibles</p></div>
<p>Zwischen den ersten Songs wurde kaum ein Wort seitens der Band verloren. Nach und nach wurde auch der letzte im Raum in den Bann der Band gezogen. Zwischenzeitlich dachte ich mir nur: &#8220;Komisch, warum sind kaum Leute hier&#8221;. Es ist eine der besten Bands, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Ganz unscheinbar kam es dann zwischen ein paar Songs durch. Sänger Jamie McDermott wisperte im Klang der Musik ein &#8220;thank you&#8221; dem Publikum entgegen. Erst fiel es nicht auf, aber wenig später nahm das Publikum den ersten Kontakt zum &#8220;Dirigenten der Bühne&#8221; auf &#8211; ein toller Moment, wenn die Künstler menschlich werden.</p>
<p>The Irrepressibles scheinen enorm viele Einflüsse in ihrer Musik zu verarbeiten. Auf der einen Seite wirkte das Auftreten des Sängers mit seiner umgehangenen Gitarre wie ein Elvis-Double, auf der anderen Seite hatte sein divenhaftes Auftreten aber einen Hauch von Freddie Mercury. Das ganze Bühnenbild erinnerte mich ein wenig an die künstlerische Vielfalt der Dresden Dolls und die Energie von Muse. Sicher sind alle genannten Bands und Künstler auf ihre eigene Art außergewöhnlich und nur schwer zu kopieren, es geht ja auch nur um Einflüsse.</p>
<div id="attachment_719" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-719" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/The-Irrepressibles1-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">copyright by The Irrepressibles</p></div>
<p>Sänger Jamie McDermott setzte sich in ein ganz eigenes Licht. Erst zum Ende des Konzertes hin richtete er ein paar Worte an das Publikum und bedankte sich. Als ihm dann einmal der Gitarrengurt riss und er doch schmunzeln musste, gewann er auch deutlich an Sympathie. Auf seinem hellblauen Sakko befand sich eine Dekoration, die einer schwarzen Salzkristallformation glich. Um die Diva hier und da mal rauszulassen ließ er hier und da ein paar schwarze Federn fallen, ganz zur Freude des Publikums.</p>
<p>Nach 60 Minuten Faszination, 21:30 Uhr, verließ die Band die Bühne. Das Publikum forderte promt eine Zugabe und nur wenig später standen The Irrepressibles erneut auf der selben und spielten zwei weitere Song. Besonderen Anklang fand &#8220;In This Shirt&#8221;, den das Publikum ganz besonders dankend annahm.</p>
<p>Nach einer letzten Zugabe und einem neuen Song zum kommenden Album, bedankte sich die gesamte Band beim Publikum und ein großartiger Konzertabend ging um 22:00 Uhr zu Ende.</p>
<p><strong>In This Shirt</strong><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<div id="attachment_732" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010814.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-732" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010814-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_733" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010816.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-733" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010816-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_734" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010817.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-734" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010817-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_735" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010820.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-735" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010820-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_737" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010815.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-737" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010815-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<div id="attachment_738" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010823.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-738" title="The Irrepressibles" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/P1010823-150x150.jpg" alt="The Irrepressibles" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Irrepressibles</p></div>
<p><br style="clear: left;" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>The Irrepressibles live im Columbia Club Berlin am 10.05.2010</strong></p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/the-irrepressibles-10-05-10-columbia-club-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>The Irrepressibles</strong> sind:</p>
<p><strong>Jamie McDermott</strong> &#8211; guitar / vocals<br />
<strong>Sarah Kershaw</strong> &#8211; piano<br />
<strong>Amy Kelly</strong> &#8211;  percussion<br />
<strong>Jordan Hunt</strong> &#8211; violin<br />
<strong>Charlie Stock</strong> &#8211; viola<br />
<strong>Nicole  Robson</strong> &#8211; cello<br />
<strong>Sophie Li</strong> &#8211; double bass<br />
<strong>Craig White</strong> &#8211; oboe / cor  anglais<br />
<strong>Anna Westlake</strong> &#8211; clarinet / saxophone</p>
<p><strong>Band:</strong> The Irrepressibles<br />
<strong>Wertung:</strong> 10/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.theirrepressibles.com/">www.theirrepressibles.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Sprachlos trifft es am besten. Ich fragte mich zwischenzeitlich wieso die Band keine Vorband dabei hatte. Aber ganz ehrlich, mir fällt keine Band ein, die zu dieser Band passen würde. Wer die Gelegenheit hat sich diese Band einmal live anzusehen und Lust auf etwas außergewöhnliches hat, der sollte sich The Irrepressibles unbedingt einmal anschauen.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war 1A! Es gab nicht zu meckern, obwohl ich mir beim Knacken der Neon-Röhren nicht ganz sicher war, ob das nicht auf Dauer schädlich für die Anlage sei. Das Licht war exakt abgestimmt auf die Band und unterstützte die Stimmung des Abends.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong></p>
<p>Ein Bier gab es ab 3,- € und ein Wasser ab 2,50 €. Red Bull oder andere tolle Sachen sind ab 5,50 € zu erwerben.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
AK: 24,- €</p>
<p><strong>Sanitäres:</strong><br />
Ausreichend vorhanden mit einer Klofrau vor der Tür &#8211; top!</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Columbia Club (C-Club), Columbiadamm 9-11, 10965 Berlin</p>

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		<item>
		<title>Nightcap &#8211; 13.02.10 &#8211; Aufsturz &#8211; Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[14.02.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsturz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Musikkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Nightcap]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine Berliner Band anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung bei, sich in die Nacht zu stürzen. Eines meiner ersten Ziele 2010 war das Aufsturz in der Orianienburger Straße in Mitte. Hier sollten Nightcap den [...]]]></description>
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<p>Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine <strong>Berliner Band</strong> anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung bei, sich in die Nacht zu stürzen. Eines meiner ersten Ziele 2010 war das <strong>Aufsturz</strong> in der Orianienburger Straße in Mitte. Hier sollten <strong>Nightcap</strong> den Abend, im Keller des Aufsturz, einläuten.</p>
<p>Das Aufsturz ist bekannt für seine rund 100 Biersorten und war an dem Abend, wie meistens, gut gefüllt. Offizieller Konzertbeginn sollte 21:00 Uhr sein. Ich hatte also noch genug Zeit mir etwas Flüßiges zu organisieren &#8211; Auswahl gab es ja genug.</p>
<p>Kurz nach 9 machte ich mich dann in Richung Musikkeller auf. Wie es bei Konzerten von Berliner Bands so ist, trifft man immer wieder bekannte Gesichter &#8211; ganz wie ein  kleines Familientreffen. Es herrschte großer Andrang auf dem Weg in den Keller, doch nach weiteren 15 Minuten stand ich dann an der nächsten Bar und konnte mir den Keller mal etwas genauer anschauen. Der Musikkeller des Aufsturz faßt ungefähr 200 Leute und bot von der Ausstattung her vielleicht nicht gerade das passende für eine Metalband, aber für Nightcap schien der Raum wirklich passend.</p>
<p>Mein Platz war an der Bar. Von hier aus hatte ich einen guten Blick in den Raum, auch wenn die Sicht zur Bühne etwas darunter litt, aber hey, ich war an der Bar :)</p>
<h2>Nightcap</h2>
<p>Um 22:00 Uhr ging es dann los. Der Musikkeller war inzwischen gut gefüllt &#8211; ich tippe mal auf 150 Gäste. Nightcap ist eine Berliner Band, die in erster Linie durch den hervorragenden Gesang von Sänger Marek lebt. Der Kern der Band besteht aus Benjamin Foth an der Gitarre und Marek Jamrozy am Gesang. Für Liveauftritte und Studioaufnahmen sind jedoch noch diverse weitere Musiker mit dabei &#8211; Rainer Engelmann &#8211; Bass, Ronny Dehn &#8211; Drums, Nil Mahrous &#8211; Percussions, Chris Lippert &#8211; Guitars, Chris Rodriguez &#8211; Bass und Stefan Fehling &#8211; Klavier. Die einzelnen Musiker spielen unter anderem bei Jazzkomplott, the Toulouse, Metrocolor, 5Bugs und East Blues Experience.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-659 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Nightcap</p></div>
<p>Ich hatte Nightcap bereits einige Male live erleben dürfen und wußte also, dass dies ein Abend der leisen Töne werden würde. Die Band begann ihr Konzert mit sanften Gitarrenklängen untermalt mit einer Stimme, die schon in den ersten paar Sekunden wirkte. Ihr ausschlaggebendes Merkmal ist meiner Meinung nach der gekonnte Wechsel zwischen mittleren Höhen und Kopfstimme, wie sie auch Bands wie Coldplay oder Muse einsetzen. Dennoch sind Nightcap etwas ganz Eigenes. Das gekonnte Gitarrenspiel von Ben wurde von Marek am Gesang begleitet, der selbst eine zweite Gitarre dazu spielte.</p>
<p>Schnell füllte sich der Raum mit einer ganz besonderen und angenehmen Stimmung. Das überwiegend weibliche Publikum sog die von der Band in den Raum transportierten Klänge auf und wippte im Takt mit.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-661" title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Softer GitarrenPopRock trifft meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf. Sehr schöne und eingängige Melodien gaben den jeweiligen Songs einen großen Wiedererkennungswert und einige hatten auch diesen typischen Mitsingcharakter, was Marek, der im Übrigen auch sehr gut entertainte, dem Publikum auch immer wieder nahe brachte.</p>
<p>Im ersten Moment wirken die meisten der Songs recht einfach in ihrem Aufbau und in ihrer akustischen Wahrnehmung. Beim näheren Hinhören, fallen jedoch immer wieder subtile Feinheiten auf, die die Stücke auch beim zweiten und dritten Mal hören nicht langweilig wirken lassen.</p>
<div id="attachment_660" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-660 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Sehr schön abwechslungsreich war der dosierte Einsatz von Klavier und Percussions, die die Stücke immer wieder neu einfärbten. Nach der ersten Hälfte des Sets wurden Gitarre und Gesang dann auch von einem Schlagzeug unterstützt, dass den Songs einen noch dynamischeren Grundbeat verlieh.</p>
<p>Der Song des Abends war &#8220;special&#8221;, ein absoluter Frauensong, der unglaublich gefühlvoll, fast schon zerbrechlich vom Kern der Band präsentiert wurde.</p>
<p>Nach einer guten Stunde waren Nightcap dann mit dem regulären Set durch und begannen kurz darauf mit ihr halbstündigen Zugabe. Auch hier hatten die Jungs noch einige gute Songs in petto. 23:30 Uhr verabschiedete sich die Band für den Abend von der Bühne und bedankte sich in sehr sympatischer Art und Weise vom Publikum.</p>
<p>Um doch ein klein wenig Kritik zu äußern &#8211; mir schienen die Späße auf der Bühne, die dennoch einen hohen Unterhaltungswert hatten, ab und an zu aufgesetzt und einstudiert.</p>
<h3>Setlist des Abends</h3>
<p>01. GOODBYE<br />
02. BETTER DAYS<br />
03. SO FAR<br />
04. FUCKIN‘ MONDAY<br />
05. OH, WHAT A DAY<br />
06. LAST WISH<br />
07. PALE BLUE STONE<br />
08. NUM3ER<br />
09. WHATEVER YOU DO<br />
10. SPECIAL<br />
11. ANYTHING GOES<br />
12. DANCE WITH ME!<br />
13. EMPTY HEAD</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>14. STRONG<br />
15. WHY?<br />
16. WHY GEORGIA (cover)<br />
17. BABY CAN I HOLD YOU (cover)<br />
18. THE LAST TIME<br />
19. SMALLTOWN BOY (cover)<br />
20. SEX ON FIRE (cover)</p>
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<strong>Band:</strong> Nightcap<br />
<strong>Wertung:</strong> 9/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.nightcap.eu/">www.nightcap.eu</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der 90 minütige Abend bot eine Menge Abwechslung und Spaß für die Konzertbesucher. Nightcap ist eine Band, die ich nur jedem empfehlen kann. Die Jungs haben ein ausgefeiltes Repertoire und sind inzwischen ein kleiner Geheimtipp geworden.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war für den Raum absolut in Ordnung und gut ausgesteuert. Einziges Manko, das Licht. Es hingen diverse Scheinwerfer im Raum, die jedoch keinerlei optische Effekte erzeugten.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Rund 100 Biersorten lassen kaum noch Wünsche offen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> 7,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Oranienburger Str. 67, 10117 Berlin-Mitte</p>

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		<item>
		<title>Marilyn Manson &#8211; 18.11.09 &#8211; Tempodrom &#8211; Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[18.11.2009]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[esOterica]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Tempodrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das Berliner Tempodrom auf, um mir am 18.11.2009 Marylin Manson samt Vorband esOterica anzuschauen. Das Tempodrom befindet sich in Kreuzberg und bietet für rund 1500 Leute Platz. Marilyn Manson tourte anlässlich seines neuen Albums „The High End Of Low” quer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das <strong>Berliner Tempodrom</strong> auf, um mir am 18.11.2009 <strong>Marylin Manson</strong> samt Vorband <strong>esOterica</strong> anzuschauen. Das Tempodrom befindet sich in Kreuzberg und bietet für rund 1500 Leute Platz. Marilyn Manson tourte anlässlich seines neuen Albums „<a title="The High End Of Low" href="http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/m/manson_marilyn/the_high_end_of_low/index.htm">The High End Of Low</a>” quer durch Europa – esOterica immer im mit dabei.</p>
<p>Als ich gegen 19:30 Uhr das Tempodrom betrat, waren vielleicht 800 Leute im Saal und auf den Rängen verteilt. Viele schwarze Gestalten kreuzten an diesem Abend meinen Weg. Eine kleine Bar am rechten Rand des Konzertsaals schien die einzige Möglichkeit zu sein, um sich noch etwas Flüssiges für den Abend zu holen. Ein halber Liter Wasser für 3,- € plus 1,- € Pfand machte mich jedoch im ersten Moment etwas sprachlos. Kurz darauf zeigte ein Gong an, dass es nun langsam losging &#8211; ähnlich wie in früheren Kinoaufführungen.</p>
<h2>esOterica</h2>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-607" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Punkt 20:00 Uhr begannen esOterica ihre Show. Die Londoner Band bestand aus Gesang, 2 Gitarristen, einer Bassistin und einem Schlagzeuger.</p>
<p>Als erste Band hat man es nicht leicht und das war auch in Berlin nicht anders. Nur schwer kam das Publikum in Gang, obwohl Songs und Performance der Band wirklich sehenswert sind. Die Songs sind abwechslungsreich arrangiert und bringen eine gewisse Würze mit. Der Gesang war spannend aufgebaut und überzeugte mit anständigen Hooklines.</p>
<p>Die Kommunikation innerhalb der Band hätte hier und da noch etwas ausgebaut werden können, sodass das Publikum den Spaß der Band auch miterleben kann.</p>
<div id="attachment_611" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-611" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Nachdem der Sänger jedoch merkte, dass das Berliner Publikum nur schwer auf seine rhythmischen Klatschaufrufe reagiert, schien er ein klein wenig frustriert zu sein.</p>
<p>Dies schmälerte jedoch nicht den Gesamteindruck der Band. Vereinzelte Samples unterstützten die Musik. Gesanglich gab es keinerlei Einwände, alle Töne saßen da, wo sie hingehörten. Hin und wieder hätte ich mir mehr Aggression in Form von Shouts gewünscht.</p>
<p>Stilistisch würde ich esOterica irgendwo zwischen Gothik und New Metal einordnen. Genau das ist es, was die Band so interessant gemacht hat. Nach nur 30 Minuten räumten esOterica die Bühne für den Headliner.</p>
<p>Wenn man esOterica noch ein paar Jahre gibt, bin ich mir sicher, dass diese Band auch in Berlin als Opener überzeugen wird.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> esOterica<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.esoterica1.com/esoterica/index.php">www.esoterica1.com</a></p>
<h2>Marilyn Manson</h2>
<p>Ein schwarzer Vorhang verhüllte die Bühne und es füllte sich zusehends um die Bühne und auch auf den Rängen. Inzwischen dürften so ungefähr 1300 Menschen das Tempodrom gefunden haben.</p>
<p><div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-608" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Es ist 21:00 Uhr &#8211; Dunkelheit füllt das Tempodrom und Rauch tritt an den Seiten des Vorhangs hervor. Die ersten Gitarrenklänge ließen das Publikum jubelnd den Blick nach vorn auf den Vorhang richten. Nachdem Gitarre, Bass und Schlagzeug die Spannung auf den Höhepunkt trieben, fiel der Vorhang. Rauch – überall auf der Bühne war nur Rauch zusehen. Wie in einem Horrorfilm wurde ganz tief in der Bühnenmitte eine Figur sichtbar. Kleine rote Lichtstrahlen zerschnitten den Rauch.</p>
<p>Es war Manson, der ganz langsam nach vorn zum Bühnenrand kam. Er trug Handschuhe, die an den Fingerkuppen mit LEDs besetzt waren. Marilyn Manson wirkte so anfangs wie Freddy Krüger, eine Horrorfigur aus den 80ern.</p>
<p>Nach dem ersten Song tauchte er dann wieder in der Dichte des Rauches ab und war nicht mehr zu sehen. Ein rein visuell schon mal beeindruckender Auftritt. Von der Band war bis dahin nicht viel zu sehen. Hin und wieder wurde ein matter Spot auf den Gitarristen gerichtet, der jedoch neben Manson auf der Bühne verblasste.</p>
<p>Nach dem gelungenen ersten Song wurde es wieder still auf der Bühne. Der Rauch hatte sich noch lange nicht verzogen und deckte die Bühne ein. Manson tauchte zum zweiten Song uniformiert auf und provozierte mit der Bühnendeko, passend zu seiner Uniform.</p>
<p>So änderte sich nach den meisten Songs das Outfit Mansons, der gesanglich eine sehr gelungene Show ablieferte. Licht und Sound waren sehr ordentlich abgestimmt und überzeugten von Anfang bis Ende.</p>
<p>Im hinteren Drittel der Show sei noch zu erwähnen, dass Manson sich ab und an mit seinem Gitarristen anlegte und diesen mit diversen „Fuck You“ – Rufen angriff. Als dieser sich dann auf gleiche Art und Weise wehrte, schwappte der „Dialog“ in Komik um. Als ein Stagehand kurz darauf Manson, der nach nahezu jedem Song sein Funkmikrofon auf den Bühnenboden donnerte, aufforderte dies doch zu unterlassen, wollte Manson ihn zum Stage Diven nötigen – professionell lehnte der Stagehand dankend ab, was Manson ihm mit einen „Fuck You“ dankte.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-616" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Insgesamt waren mir streckenweise die Pausen zwischen den Songs einfach zu lang. Zum Ende des Konzertes hin wurden dann doch einige Samples als Pausenfüller verwendet. Die aggressive Grundstimmung auf der Bühne blieb jedoch das ganze Konzert über erhalten. Marilyn Manson ist eine Diva auf der Bühne. Er ist der Star und seine Band bleibt nur Beiwerk.</p>
<p>Im Vorfeld machte Manson mit einem Artikel zum Thema <a title="Marilyn Manson hat Schweinegrippe" href="http://www.focus.de/panorama/boulevard/krankheit-marilyn-manson-hat-schweinegrippe_aid_438698.html">Schweinegrippe</a> auf sich aufmerksam. Fast schon zynisch wirkte sein Griff zur Sauerstoffmaske, die er mehrmals zwischen den Songs benutze.</p>
<p>Natürlich spielte Marilyn Manson auch Klassiker wie „The Dope Show“ – den ich äußerst gelungen fand. Manson schminkte sich am Bühnenrand vorm Publikum. Ein Spot wurde auf der Bühne aufgebaut und Manson präsentierte sich als „star in the dope show“.</p>
<p>Nach 75 Minuten war die Show vorbei. Marilyn Manson gab keine Zugabe, wobei ich mir da nicht ganz sicher war, denn die Pausen zwischen den Songs schienen am Ende des Konzertes immer länger zu werden.</p>
<p><strong>Setlist:</strong><br />
01. Cruci-Fiction in Space<br />
02. Disposable Teens<br />
03. Pretty as a Swastika<br />
04. Irresponsible Hate Anthem<br />
05. Four Rusted Horses<br />
06. Devour<br />
07. Dried Up, Tied and Dead to the World<br />
08. Coma White / Coma Black<br />
09. The Dope Show<br />
10. We&#8217;re From America<br />
11. Rock is Dead<br />
12. Sweet Dreams (are made of this) (Eurythmics cover)<br />
13. If I Was Your Vampire<br />
14. The Beautiful People</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> Marilyn Manson<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.marilynmanson.com/#/home"> www.marilynmanson.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Beide Bands des Abends sind absolut sehenswert. EsOterica traten als Band auf, hatten es als Opener nicht einfach, machten allerdings ihre Sache souverän und professionell. Marilyn Manson trat wie ein Headliner auf. Eine sehr gut inszenierte Show mit vielen guten Effekten unterstütze die Band und den Gesang Mansons.</p>
<p>Auch wenn es bereits Shows gab, auf denen Marilyn Manson eine eher schwache Figur machte, wirkte er an diesem Abend enorm druckvoll und divenhaft.</p>
<p><strong>geschrieben für:</strong> <a title="more-metal.com" href="http://www.more-metal.com">more-metal.com</a></p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong></p>
<p>Sound und Licht waren sehr gut abgestimmt. Auch hier hatte die erste Band einen Nachteil. Während bei esOterica noch an Lichteffekten gespart wurde, wurde bei Marilyn Manson nicht mit Farben und Stroboskopen gegeizt. Alle Instrumente waren jederzeit gut rauszuhören.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Nachdem ich ein Wasser für 3,- € + 1,- € Pfand erworben hatte, beließ ich es dabei weiter nach „günstigen“ Alternativen zu suchen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> AK: 40,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Tempodrom, Möckernstraße 10-25, 10965 Berlin</p>
<p><strong>Saniäres:</strong> Die Toiletten sind unglücklich direkt gegenüber den Garderoben gelegen. Nach Konzertschluss drängten die Besucher von beiden Seiten, was das Abholen der Garderobe nicht unbedingt zu einem entspannten Erlebnis machte. Die Toiletten waren vollkommen in Ordnung, jedoch direkt nach Konzertende in nicht ausreichender Menge vorhanden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Stuck in the Sound &#8211; 08.10.09 &#8211; Lido &#8211; Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/stuck-in-the-sound-081009-lido-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/stuck-in-the-sound-081009-lido-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 22:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[08.10.09]]></category>
		<category><![CDATA[lido]]></category>
		<category><![CDATA[Stuck in the Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei mildem Herbstwetter war ich vom Team des Francophonic-Festivals an einem Donnerstagabend, 08.10.2009, in das Kreuzberger Lido eingeladen worden, um mir die französische Band Stuck in the Sound anzuschauen. Pünktlich um 21:00 Uhr öffneten die Türen des Lido und ein relativ verhaltener Ansturm begann. Ein Großteil der bis dato anwesenden Gäste stand auf der Presse- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei mildem Herbstwetter war ich vom Team des Francophonic-Festivals an einem Donnerstagabend, 08.10.2009, in das Kreuzberger <strong>Lido</strong> eingeladen worden, um mir die französische Band <strong>Stuck in the Sound</strong> anzuschauen.</p>
<p>Pünktlich um 21:00 Uhr öffneten die Türen des <strong>Lido</strong> und ein relativ verhaltener Ansturm begann. Ein Großteil der bis dato anwesenden Gäste stand auf der Presse- und Gästeliste. Ich war gespannt was mich an diesem Abend alles erwarten würde.</p>
<p>Das Lido bot im Konzertsaal ausrechend Platz für knapp 600 Gäste. Meiner ersten Zählung zufolge waren es 21:30 ca. 80, eine eher magere Ausbeute um diese Uhrzeit.</p>
<p>An diesem Abend spielten 3 Acts &#8211; Housse de Racket, <strong>Stuck in the Sound</strong> und Benjamin Diamond. Um 22:20 spielte endlich die erste Band. Da mein Hauptaugenmerk an diesem Abend allerdings auf Stuck in the Sound gerichtet war, werde ich nicht weiter auf die anderen Acts eingehen.</p>
<h2>Stuck in the Sound</h2>
<div id="attachment_522" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-522" title="Stuck in the Sound" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound-150x150.jpg" alt="Copyright by Stuck in the Sound" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Stuck in the Sound</p></div>
<p>Um 23:15 standen die 4 Jungs von Stuck in the Sound auf der Bühne. Die Band bestand aus einem Gitarristen, einem Gitarre spielenden Sänger, einem Bassisten und einem Schlagzeuger. Das gesamte Set war sehr gemischt gestaltet und bot für jeden der inzwischen 250 Zuhörer etwas. Immer wieder kommunizierte der Sänger mit dem Publikum, was auch prompten Anklang fand. </p>
<p>Bewaffnet mit einer halbakustischen Gitarre und einer Kapuzenjacke, deren Kapuze tief ins Gesicht gezogen war, überzeugte er mit einer beeindruckenden Stimme, die auch sehr angenehm variabel eingesetzt wurde. Schnell kam der Vergleich mit Muse oder Radiohead auf, da die Kopfstimme des Sängers ab und an denen der Sänger beider Bands ähnelte.</p>
<p>Bassist und Gitarrist bewegten sich mitreißend und rhythmisch zur Musik, was dem Publikum gefiel und es Song für Song immer mehr mitwippen ließ. Die Drums trieben in verschiedenen Off-Beat-Variationen die Band an. </p>
<p>Hin und wieder hatte ich jedoch das Gefühl, dass das Schlagzeug nicht ganz tight war. Der Stimmung auf und vor der Bühne tat das keinen Abbruch. Ab und an unerstützte der Bassist mit einigen Shouts den kopfstimmelastigen Gesang und auch der Schlagzeuger sang ab und an die Zweitstimme.</p>
<div id="attachment_523" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound-live.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-523" title="Stuck in the Sound live" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stuck-in-the-sound-live-150x150.jpg" alt="Copyright by Stuck in the Sound" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Stuck in the Sound</p></div>
<p>Die Kommunikation der Band wirkte angenehm locker – die Band sprach miteinander und hatte sichtlich Spaß. Kleine Showelemente, wie beispielsweise ein „Einfrieren“ in der Bewegung, komplettierten das Bühnenbild. </p>
<p>Aufgrund der Spielweise und der Dynamik im Set waren Stuck in the Sound für mich die besten Band des Abends.</p>
<p>Insgesamt kamen Stuck in the Sound live sehr nah ans Album heran, sodass die Besucher, die im Vorfeld nur das Album der Band gehört hatten, keine Probleme gehabt haben sollten die einzelnen Songs wieder zuerkennen.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stuck-in-the-sound-081009-lido-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Stuck in the Sound<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/stuckinthesound">http://www.myspace.com/stuckinthesound</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Stuck in the Sound haben an diesem Abend absolut überzeugt. Energiegeladen und mit gutem Druck spielten die Jungs ihr Set und nahmen das Publikum immer mehr für sich ein. Schon gut möglich, dass Stuck in the Sound künftig öfter zuhören sein wird. Das ein oder andere Hitpotential ist definitiv vorhanden.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Licht und Sound waren im Lido einmal wieder großartig. Alle Instrumente waren gut zuhören und das Licht auf die Band abgestimmt.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Espresso: 1,- €<br />
RedBull: 3,- €</p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
VVK: 12,- €<br />
AK: 15,- €</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Lido Kultur &#038; Veranstaltungs GmbH<br />
Cuvrystraße 7<br />
10997 Berlin</p>
<p><strong>Garderobe:</strong><br />
 1,- €</p>
<p><strong>Saniäres:</strong><br />
Gepflegt und mit einer echten Klofrau auch gepflegt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Nader &amp; the Black Pearls – 19.09.09 – Rockbar Pankow &#8211; Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/nader-the-black-pearls-190909-rockbar-pankow-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/nader-the-black-pearls-190909-rockbar-pankow-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Nader]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Rockbar]]></category>
		<category><![CDATA[the black pearls]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war wohl einer der letzten warmen Spätsommerabende, an dem es mich in die Rockbar nach Pankow zog, um mir Nader &#38; the Black Pearls anzuschauen. Pankow ist jetzt nicht gerade dafür bekannt, dass dort das Leben tobt und man mit einem vollem Klub rechnen konnte. Ich stellte mich also auf eine angenehme Kneipenatmosphäre an [...]]]></description>
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<p>Es war wohl einer der letzten warmen Spätsommerabende, an dem es mich in die <strong>Rockbar</strong> nach <strong>Pankow</strong> zog, um mir <strong>Nader &amp; the Black Pearls</strong> anzuschauen. Pankow ist jetzt nicht gerade dafür bekannt, dass dort das Leben tobt und man mit einem vollem Klub rechnen konnte. Ich stellte mich also auf eine angenehme Kneipenatmosphäre an der Bar ein.</p>
<p>21.00 Uhr sollte das Konzert beginnen – kein Opener, keine zweite Band, keine Lichtanlage und eine eher schwache PA zur Verstärkung des Sounds ließen meine ersten Zweifel aufkommen. Ich nahm also erstmal die Bar und den Rest der Location unter die Lupe. Früher soll in der Rockbar ein Irish Pub gewesen sein. Inzwischen glich der Laden einer Biker &amp; Rocker Kneipe – der Name ist also Programm. Die Preise an der Bar überzeugten mich vollkommen. Ein Becks gab es für 1,90 € – etwas alkoholfreies ab 1,60 €.</p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 155px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nader-logo.gif"><img class="size-full wp-image-497" title="Nader &amp; the black peals Logo" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nader-logo.gif" alt="Copyright by Nader &amp; the black peals " width="145" height="63" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Nader &amp; the black peals </p></div>
<p>Die Bühne befand sich gleich rechts vom Eingang aus gesehen. Obwohl, Bühne ist vielleicht etwas übertrieben &#8211; die Band hatte Glück, dass sie nur aus 3 Mitgliedern bestand. Eine Bigband hätte hier sicher den halben Raum eingenommen. Eine umfunktionierte Gesangsanlage beschallte den Raum in dem etwa 80 Leute Platz hätten. Links vom Eingang befindet sich ein weiterer Raum, in dem die Möglichkeit besteht eine Runde Billard zu spielen. Die Anzahl der Gäste war, vorsichtig ausgedrückt, sehr überschaubar. Die Show begann 21.15 Uhr.</p>
<h2>Nader &amp; the Black Pearls</h2>
<p>Nader macht schon durch seine optische Erscheinung was her. Im Nadelstreifenanzug, mit einem Hut bekleidet und die Gitarre lässig umgeschnallt, stand er am Bühnenrand und konnte allein durch seine Blicke mit dem Publikum kommunizieren. Mit seinen Tattoos, die an Hals und Händen zusehen waren, wirkte der Sänger und Songwriter wie ein Frontman wirken sollte.</p>
<div id="attachment_495" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nader.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-495" title="Nader &amp; the black pearls" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nader-150x150.jpg" alt="Copyright by Nader &amp; the black pearls" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">photo by ahelias.com</p></div>
<p>The Black Pearls bestanden aus einem Bassisten, der seinen 5-Saiter auch beherrschte und einem Schlagzeuger, der sein Set minimal hielt, aber sehr gut einsetzte. Normalerweise ist noch ein vierter Mann dabei, der die Black Pearls mit Orgel-Sounds unterstützt.</p>
<p>Stilistisch lässt sich Nader &amp; the Black Pearls nicht mit einer genauen Musikrichtung beschreiben. Die Songs klingen wie Filmmusik der durch verschiedenste Tarantino-Filme bekannten mexikanischen und südkalifornischen Gitarrenklänge gemischt mit Surfrock, Rockabilly, Blues und einer Prise Stoner. Die Band selbst nennt ihren Stil Vintage Electro.</p>
<p>Nader &amp; the Black Pearls wirkten  sehr entspannt und wurden im Laufe der Show auch lockerer. Kein verkrampftes Setlist runterrocken, sondern eher auf Zuruf spielten die 3 Jungs ihre Songs. An dieser Stelle möchte ich einmal 3 Songs beschreiben, die auch auf dem Myspace-Profil der Band zu hören sind.</p>
<p>Jesus and I: Ein sehr schön sanfter Song, untermalt von einem ruhigen Beat, klingt er anfangs wie ein Stück Filmmusik. Der Refrain des Songs treibt den Zuhörer wieder an und so wird aus einer wippenden Bewegung ein rhythmisches Nicken – ein Song der unter die Haut geht – live genauso gut, wie auf der Profilseite.</p>
<p>Borderline: Dieses Stück beginnt wesentlich treibender, als Jesus and I. Ein stampfendes Grundthema dominiert den Song. Allein die Stimme zeigt dem Zuhörer klar den Refrain auf. Die Gitarre hat den typisch Surf-Klang und wird gekonnt dezent eingesetzt. Bass und Schlagzeug liegen größtenteils aufeinander und bilden so einen Rhythmus, der mir noch einige Tage später im Ohr blieb.</p>
<p>Stormride: Mein erster Gedanke war – „ist das ein Doors-Cover?“ Angelehnt an Jim Morrisons lethargischen Gesang bekommt der Song eigentlich erst im Refrain-Thema ein Gesicht. Aber genau das macht ihn so interessant.</p>
<p>Eine durchaus gemütliche Atmosphäre herrschte in der Rockbar und auch wenn es sich beim Publikum inzwischen vielleicht gerade mal 30 Leute umfaßte, spielten Nader &amp; the Black Pearls so, als wenn es sich um eine öffentliche Probe handeln würde. Der Bardame gefiel es und so wurde der Band auch der ein oder andere Whisky spendiert, den diese brüderlich unter sich aufteilte – ein weiteres Zeichen für den Spaß auf der Bühne.</p>
<p>Die Show war mit einigen Coversongs versetzt, die schnell klar machten, dass sie für die Band keine echte Herausforderung waren. Und so wurde ein „Personal Jesus“ zum Ende hin auch noch ordentlich aufgemotzt.</p>
<p>Nach 45 Minuten war die Show vorbei. Zugabe-Rufe konnte man bei 30 Leuten wohl nicht erwarten. Das Ende der Show war leider sehr unspektakulär, ohne ein Schlusswort und ohne einen Hinweis auf den letzten Song.</p>
<p><strong>Setliste:</strong><br />
01.	Just Another Scar<br />
02.	Jesus &amp; I<br />
03.	Pipeline<br />
04.	Stormride<br />
05.	Personal Jesus (Depeche Mode Interpretation)<br />
06.	Miles and Miles<br />
07.	Folsom Prison Blues (Johnny Cash Cover)<br />
08.	Borderline<br />
09.	Fishnet Stockings (Stray Cas Cover)<br />
10.	Rumble in Brighton (Stray Cats Cover)</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/nader-the-black-pearls-190909-rockbar-pankow-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> Nader &amp; the Black Pearls<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/naderrahy">www.myspace.com/naderrahy</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Nader &amp; the Black Pearls ist eine Band, die es sich auf jeden Fall lohnt live gesehen zu haben &#8211; es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein. Abgesehen von ein paar kleinen Verspielern und einem schwachen Abgang war es auch eine sehr gelungene Show. Das Publikum war auch leider nur sehr schwach vertreten, was die Band aber nicht davon abhielt eine gute Show abzuliefern.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Wirkliches Licht war nicht vorhanden, eine Anlage um die Musik zu verstärken war auch nicht zu finden. Dennoch machten die Band und der Tontechniker das beste draus und insgesamt konnte man mit dem Sound durchaus leben.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Ein Becks gab es für unglaubliche 1,90 €, ein Malz-Getränk für 1,60 €. Preise top!</p>
<p><strong>Preis:</strong> freier Eintritt</p>
<p><strong>Location:</strong> Rockbar Pankow, Mühlenstr. 30, 13187 Berlin</p>
<p><strong>Saniäres:</strong> Klein, aber sauber und absolut in Ordnung</p>

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		<item>
		<title>Life of Agony – 09.08.09 – SO36 – Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 12:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[jud]]></category>
		<category><![CDATA[life of agony]]></category>
		<category><![CDATA[SO36]]></category>
		<category><![CDATA[sturch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag eines weiteren schönen Sommerwochenendes besuchte ich wieder einmal das SO36, um mir dieses Mal am 09.08.2009 Life of Agony anzuschauen. Diese Band hatte ich bislang noch nicht live gesehen. Dennoch gehörte sie zu einer der Bands, die schon vor geraumer Zeit meinen Musikgeschmack maßgeblich mitgeprägt hatten. Die Band um Sänger Keith Caputo gibt [...]]]></description>
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<p>Am Sonntag eines weiteren schönen Sommerwochenendes besuchte ich wieder einmal das<strong> SO36</strong>, um mir dieses Mal am 09.08.2009 <strong>Life of Agony</strong> anzuschauen.  Diese Band hatte ich bislang noch nicht live gesehen. Dennoch gehörte sie zu einer der Bands, die schon vor geraumer Zeit meinen Musikgeschmack maßgeblich mitgeprägt hatten. Die Band um Sänger <strong>Keith Caputo</strong> gibt es inzwischen seid mehr als 20 Jahren – ein Grund mehr sie sich nun endlich einmal live anzusehen.</p>
<p>Über den Zustand des SO36 habe ich in <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html">meinem letzten Bericht</a> schon ein wenig geschrieben. Nach einer Anzeige wegen Ruhestörung steht der Kult-Klub in der Oranienstr. 190 in Berlin-Kreuzerg kurz vor dem Aus.</p>
<p>Showbeginn laut Karte war 20.00 Uhr. Grund genug, wie immer, nicht zu zeitig da zu sein und sich im Oregano gleich gegenüber des SOs noch was zu Essen zu holen.  Kurz danach gab es mal wieder nichts aufregendes  beim Einlass und dann konnte ich auch schon die letzten Klänge der ersten Band vernehmen.</p>
<h2>Jud</h2>
<div id="attachment_467" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/jud-cover.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-467" title="JUD Cover" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/jud-cover-150x150.jpg" alt="Copyright by JUD" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by JUD</p></div>
<p>Leider nur die letzten Lieder aber dennoch genug um mir eine Meinung bilden zu können, boten die 3 Jungs von Jud. Die Band aus Berlin, ursprünglich aus Virginia/USA, überzeugten durch ein sehr vielseitiges und abwechslungsreiches Programm. Einmal verloren sie sich in musikalischen Sphären und nahmen den Zuhörer ungefragt mit. Das andere Mal stampften sie mit solidem, durchdachten Stoner-Rock über die Bühne.</p>
<p>Gitarre, Bass und Schlagzeug bildeten eine gute Einheit auf der Bühne und überraschten ein ums andere Mal durch gekonnte Themenwechsel in den einzelnen Songs. Mir persönlich gefiel der Drummer sehr gut, da er nicht nur sehr schön variierte, sondern auch durch sein Mitgehen auf der Bühne sich sehr gut in Szene setzte.</p>
<p>Obwohl Jud als Vorband mit einem eigenen Drum-Set vor dem Eigentlichen spielen mussten, war der Sound sehr gut abgemischt, was bei Vorband von so großen Acts wie Life of Agony nicht gang und gäbe ist.</p>
<p>Für mich ein sehr gelungener Auftakt. Das SO36 war zu diesem Zeitpunkt noch eher mäßig gefüllt, sodass ich mich eher auf einen Abend mit viel Platz zum Mitwippen einstellte.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Jud<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/judband">http://www.myspace.com/judband</a></p>
<h2>Sturch</h2>
<div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/sturch.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-468" title="Sturch" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/sturch-150x150.jpg" alt="Copyright by Sturch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Sturch</p></div>
<p>Bei der nächsten Band füllte sich das SO36 zusehends, dennoch blieb eine freie Fläche direkt vor der Bühne. Die fünfköpfige Band aus Hamburg begrüßte das Berliner Publikum mit einer mitgebrachten HSV-Flagge. Sänger Dennis schien sehr gut aufgelegt gelegt gewesen zu sein, denn er sprang immer und immer wieder zu den ersten Reihen ins Publikum und versuchte mit direktem Kontakt zu überzeugen. Mir war das auf Dauer etwas zu anstrengend. Das Publikum sah es anscheinend ähnlich, denn eine wirkliche Resonanz ließ sich nicht erkennen. Einen weiteren Minuspunkt bekam die Band für Ironie-Sprüche wie „Berlin – super ihr seid Hammer!“ &#8211; Wenn ich mich so umsah, sahen viele im Publikum so aus, als ob sie mit dem Gedanken spielten entweder raus zugehen oder sich einfach auf den Boden zusetzen. Naja, aber mal zur Musik.</p>
<p>Rein musikalisch war das Songkonzept ganz nett aufgebaut. Einleitung, softe Strophe, Hookline-Refrain. Die ersten paar Song gefielen mir sogar recht gut. Leider wurde schnell klar, dass Sänger Dennis nur ein begrenztes Stimmspektrum hatte und so mehr Show machte, um die auf Dauer monoton wirkenden Klänge wett zu machen.</p>
<p>Auf der Bühne trat die Band als Einheit auf, die auch wirklich Spaß zu haben schien. Gitarren und Bass spielten nichts sonderlich außergewöhnliches, konnten jedoch immer wieder durch die Eingängigkeit der Refrain Akzente setzen. Die Drums machten ihre Sache auch gut – solide und eher einfach eingängig.</p>
<p>Mir gefielen die ruhigen Songs von Sturch am besten, mehr in der Art im Wechsel mit ein paar härteren Songs hätte mich auch noch mehr bewegt.</p>
<p>Alles in Allem kann ich sagen, dass Sturch auf Platten oder im Video eine wesentlich bessere Figur machen, was auch das angehangene Video zeigt.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band: </strong>Sturch<br />
<strong>Wertung:</strong> 5/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/sturchmusic">http://www.myspace.com/sturchmusic</a></p>
<h2>Life of Agony</h2>
<div id="attachment_469" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/lif-of-agony-logo.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-469" title="Life of Agony Logo" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/lif-of-agony-logo-150x150.jpg" alt="Copyright by Life of Agony" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Life of Agony</p></div>
<p>Nun war es endlich soweit. Inzwischen war kaum noch ein rauskommen um Mal etwas Luft zu schnappen. Die Luft wurde immer stickiger. Life of Agony ließen noch von ihren stagehands die einzelnen Instrumente testen und dann wurde es auch wenig später dunkel auf der Bühne. Ein jubelndes Publikum begrüßte Bassist Alan Robert, Gitarrist Joey Z und Drumer Sal Abruscato. Von Sänger Keith Caputo war noch nichts zusehen. Sobald die ersten Klänge die Bühne verließen tauchte auch die hagere Gestalt Caputos auf und schnappte sich den Mikrofon-Ständer. Das Publikum schien nur drauf gewartet zu haben und ging ordentlich ab.</p>
<p>Die Musik von Life of Agony ist nicht grad die härteste, dennoch gaben die ersten Reihen Gas als ob es ihr letztes Konzert wäre. Leider sah ich auch ab und an einige Kaputte, die mal wieder rücksichtslos um sich traten und schlugen – sorry Leute dafür habe ich kein Verständnis.</p>
<p>Umso schöner war das Schauspiel auf der Bühne. Keith Caputo wirkte wie eine Diva. Unantastbar, zerbrechlich und genial zugleich. Gitarre und Bass hingegen überzeugten durch Kraft in den Instrumenten und in der Bühnenpräsenz. Nahezu jeder Song wurde vom Publikum aufgesogen und in positive Energien umgewandelt. So jagte ein Hit den nächsten und es viel nur wenigen auf, dass die Luft im SO36 inzwischen unerträglich stickig war.</p>
<p>Zwischen den großartig performten Stücken ließen sich Life of Agony allerdings sehr viel Zeit. Diese Pausen wurden weder mit kurzen Sprüchen zum Publikum, noch mit musikalischen Untermalungen gefüllt. Eine gute Möglichkeit um mal wieder Luft zu schnappen, auch wenn sie stickig war.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/life-of-agony.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-470" title="Life of Agony" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/life-of-agony-150x150.jpg" alt="Copyright by Life of Agony" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Life of Agony</p></div>
<p>Natürlich achtetet ich auch stark darauf, ob Keith Caputo die Songs auch so sang wie auf den Scheiben, die ich zu Hause habe. Caputo variierte teilweise sehr stark und ließ sich bei den schweren hohen Töne vom Publikum helfen. Vielleicht hat auch einfach im Laufe der Zeit die Kraft in seiner Stimme etwas nachgelassen &#8211; dennoch eine sehr gute Stimme.</p>
<p>Life of Agony gaben nach 90 minütiger Performance noch eine Zugabe. Zwischen dem letzten Song und der Zugabe verließ die Band mit Ausnahme von Sänger Keith Caputo die Bühne. Dieser wendete sich nun das erste Mal etwas länger an das Publikum und bedankte sich für 20 Jahre Treue. Und auch wenn die Band langsam in die Tage kommt, so bleibt sie zum einen ein Publikumsmagnet, denn das SO36 war mit rund 1000 Besuchern restlos voll, zum anderen bleiben Life of Agony aber auch in ihrer Art und Weise einmalig, denn nur selten habe ich die Kombination aus popigen Gesang und metallischen Gitarren so auf das Publikum wirken sehen, wie an diesem Abend.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Life of Agony<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web: </strong><a href="http://www.lifeofagony.com">http://www.lifeofagony.com</a></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Ich bin froh mir ein Ticket für diesen Abend geholt und ein Stück Musikgeschichte noch einmal live gesehen zu haben. Auch wenn die Band nicht so klingt wie auf ihren Alben, so wirkte sie doch auf ihre ganz eigene Art und Weise.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong></p>
<p>Wie so oft wurde das Licht erst beim Headliner wirklich gut. Anfangs wurden lediglich mit ein bis zwei Farben herum experimentiert, später fand der Lichttechniker anscheinend auch noch die anderen Knöpfe. Der Sound im SO36 war wieder einmal absolut top!</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong></p>
<p>Ein Berliner gab es für 3,20 € (0,5l), ein Wasser (0,2l) für 1,70 €. Preise also ok.</p>
<p><strong>Preis:</strong> 25,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> SO36 (Sub Opus 36),  Oranienstr. 190, 10999 Berlin</p>
<p><strong>Saniäres: </strong>Anfangs passabel. Zum Ende hin jedoch eher ein Ort, den ich gerne meiden wollte.</p>

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