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	<title>hainkind &#187; 10 Bands</title>
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	<description>der hain ist überall</description>
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		<title>Whirlpool-Bandfestival &#8211; 28.03.09 &#8211; Maschinenhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 18:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Als eingefleischter Berliner kennt man Tino Meister und seine &#8220;<strong>10 Bands 10 Euro</strong>&#8221; &#8211; Konzerte. Da ich lange nicht mehr die Gelegenheit hatte ein solches Konzert zu besuchen, &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/mastermusic-whirlpool-bandfestival-280309-maschinenhaus.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Als eingefleischter Berliner kennt man Tino Meister und seine &#8220;<strong>10 Bands 10 Euro</strong>&#8221; &#8211; Konzerte. Da ich lange nicht mehr die Gelegenheit hatte ein solches Konzert zu besuchen, ließ ich es mir nicht nehmen am <strong>28.03.09 das Maschinenhaus der Berliner Kulturbrauerei</strong> aufzusuchen und mir einige Bands aus der Nähe anzuschauen. Vorab, 10 Bands für 10 Euro ist schon ein Hammerdeal. Zudem bekommen Nachwuchsmusiker die Chance, sich auf einer echten Bühne und halbwegs anständigem Sound zu präsentieren.</p>
<p>Aber eins nach dem anderen &#8211; Bei 10 Bands geht so ein Abend natürlich auch dementsprechend früh los und bereits da trennt sich die Spreu vom Weizen.  Es ist wohl eher ein geringer Teil der Zuschauer, der sich alle Bands angesehen hat. So ein Abend kann dann schon mal bis tief in die Nacht gehen und bei 10 Bands ist es keine Seltenheit, dass die Bands irgendwann zeitlich in Verzug kommen. Entweder sie spielen mal &#8216;ne Zugabe hinten dran oder der Umbau dauert länger als erwartet &#8211; Naja, ich dachte mir, wenn ich um 20.00 Uhr da bin sollte das reichen. Hauptgrund waren auch zwei befreundete Bands, die ich mit einer Traube von Leuten sehen wollte.</p>
<div id="attachment_170" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/whirlpool_03-09_norm.jpg"><img class="size-medium wp-image-170" title="Whirlpool - Bandfestival" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/whirlpool_03-09_norm-300x219.jpg" alt="Copyright by mastermusic" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by mastermusic</p></div>
<p>Als ersten kleinen Leckerbissen hatte jeden Band die Möglichkeit ihre Karten zu einem Preis von 8,- € zu verkaufen &#8211; Wie ich gehört habe, richtet sich die Reihenfolge der Bands an diesem Abend nach dem Verkauf der Tickets. Bands, die wenig Karten verkaufen, spielen also früher, als Bands die viele Karten verkauft haben. Ein interessantes Konzept um auch am späteren Abend noch Leute im Laden zuhaben.</p>
<p>Gut, bereits am Einlaß kam mir das Gesicht des Türstehers bekannt vor, der anscheinend die ganzen Jahre die Konzerte begleitet &#8211; sympatischer Typ.<br />
Zum Konzertsaal geht es erstmal hoch in die erste Etage und dann steht man auch schon direkt vor der Bühne, auf der die bereits zweite Band gerade spielte. Der gesamte Raum faßt ca. 350 Leute. Nach dem was ich gehört habe, suchte ich dann erstmal &#8216;ne Bar um mir da auch einen Eindruck zumachen ;)</p>
<p>Mit gutem Becks konnte die Bar da auch nichts falsch machen. Wer hat sich nur das Ding mit den 0,33l Flaschen ausgedacht &#8211; ich will´s gar nicht wissen. Ein solches Becks zu 2,50 + 1,- € Flaschenpfand zu verkaufen ist auch aber in Ordnung. Minuspunkt sind die Toiletten, die sich unten neben dem Einlaß befinden und auch nur für jeweils eine Person ausgelegt sind. Ich möchte mir gar nicht vorstellen was hier los wäre, wenn der Laden gerammelt voll wäre.</p>
<p>Doch nun (endlich) zu den Bands. Um hier nicht den Rahmen zusprengen, habe ich mir mal 3 rausgepickt auf die ich kurz näher eingehen möchte. Meine Auswahl fiel auf Band Nummer 3 &#8211; &#8220;<strong>the sticks in the casino</strong>&#8220;, Band Nummer 5 &#8220;<strong>scram</strong>&#8221; und Band Nummer 6 &#8220;<strong>Mr. Mo</strong>&#8220;.</p>
<h2><strong>the sticks in the casino<br />
</strong></h2>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_159" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/sticks.jpg"><img class="size-full wp-image-159" title="the sticks in the casino" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/sticks.jpg" alt="Copyright by the sticks in the casino" width="170" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by the sticks in the casino</p></div>
<p>Das Erste was mir auffiel war, dass diese Band vollkommen ohne Gesang auskommt. Gerade da bin ich ja etwas skeptisch, aber dennoch überzeugten die Jungs mit ihrer teils verspielten und komplexen Songstruktur. Ohne jegliche Ansage der Songs oder des Bandnamens musste man sich erstmal erkundigen wer das überhaupt ist. Die sticks spielten ihr 30 minütiges Set sauber runter, wobei mir die ersten Songs besser gefielen als die letzten. Mitten im Set kamen aus der Ecke des Keyboards auf einmal Krähenfüße geflogen &#8211; etwas makaber aber auch witzig. Sphärisch und mit sehr viel Liebe zum Detail erschlossen sich mir die Strukturen teilweise nicht gleich auf Anhieb, aber genau das hat die 4 Jungs und ihre Musik so interessant gemacht. Keyboard, Gitarre, Bass und Schlagzeug brachten eine Stimmung zwischen <a href="/konzerte/dredg-090309-lido-berlin.html">dredglastigem Sound</a> und den doors rüber und waren für mich auch das erste kleine Highlight des Abends.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>wertung:</strong> 6/10<strong><br />
band:</strong> the sticks in the casino<strong><br />
web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/thesticksinthecasino">http://www.myspace.com/thesticksinthecasino</a>
</p>
<p style="text-align: left;"><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/mastermusic-whirlpool-bandfestival-280309-maschinenhaus.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
</strong><a href="http://www.myspace.com/thesticksinthecasino"></a></p>
<h2>scram</h2>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_173" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><strong></strong><strong><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/m_682c36ab5cebc6b870d0d74f0a2d9024.jpg"><img class="size-full wp-image-173" title="scram" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/m_682c36ab5cebc6b870d0d74f0a2d9024.jpg" alt="Copyright by Scram" width="170" height="50" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Copyright by Scram</p></div>
<p>Scram ist glaube ich eines der Urgesteine der Berliner Rockszene und jeder der irgendwas mit Rock zu tun hat oder hatte, hat die Jungs schon einmal gesehen. Der Sound hat sich bei den gefühlten 20 Jahren Bandbestehen kaum geändert und so habe ich auch nichts anderes von den 3 Rockern erwartet als zu grooven und das können sie. Als das Stück Berlin auf der Bühne loslegte, starteten sie mit einem 2 minütigem Intro, dass durch die verschiedenen Einsätze der Bandmitglieder komplettiert wurde. J&#8217;ko lies hin und wieder einen &#8220;move it&#8221;-Grunzer los und das sanfte Nicken der Zuschauer begann. Mir persönlich passiert bei dieser Band jedoch einfach zu wenig, so dass der rein menschliche Sympathiefaktor überwog.
</p>
<p style="margin-top:20px;">
<div id="attachment_182" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/scram013.jpg"><img class="size-medium wp-image-182" title="scram" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/scram013-300x208.jpg" alt="Copyright by scram" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by scram</p></div>
<p>Stampfige Grooves untermalt von harten Gitarrenriffs wurden begleitet durch die schräg-schönen Laute des Sängers und Bassisten. Stimmlich absolut solide jedoch auch ohne Schnörkel und Vielfalt rockten scram den Laden und stellten mal wieder unter Beweis, dass sie geboren sind um zu grooven.</p>
<p style="clear:left;"><strong>wertung:</strong> 5/10<br />
<strong>band:</strong> scram<br />
<strong>web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/scramberlin">http://www.myspace.com/scramberlin</a></p>
<h2>Mr. MO</h2>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><strong></strong><strong><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/mrmo.jpg"><img class="size-full wp-image-162" title="Mr. Mo" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/2009/03/mrmo.jpg" alt="Copyright by Mr. Mo" width="170" height="226" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Copyright by Mr. Mo</p></div>
<p>Mr. Mo gaben an diesem Abend ihr Debüt. In dieser Combo sind einige Musiker der Berlin Allstarz wiederzufinden. Daher noch einmal ein Tick mehr Spannung was da jetzt kommt. Ein Großteil der Band ist eher in der guten alten Metalszene zu Hause und so gingen einige Zuhörer sicher von einem satten Metalbrett aus, aber nein &#8211; ganz im Gegenteil Sänger &#8220;Mr.Preach&#8221; und Band warfen mit eingängigen Baladen um sich und gaben einen Ohrwurm nach dem anderen zum Besten, sodass es die Wenigsten still stehen ließ. Das Publikum war nun auch endlich bereit sich etwas in Richtung Bühne zu orientieren und sich nicht nur an der Bar aufzuhalten.</p>
<p>Das Set der Band, die mit einer soliden Besetzung aus Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang aufwartete, dauerte wie bei allen Bands des Abends eine halbe Stunde &#8211; eine sehr beeindruckende halbe Stunde, die Lust auf mehr macht und so bin ich auch schon auf den nächsten Gig der Band gespannt. Insgesamt gab es am Auftritt der Band kaum was auszusetzen, lediglich die Unsicherheit bei der ersten Show und das mir fehlende Posen der gesamten Band ist ausbaufähig.</p>
<p>Auf ihrer myspace-Seite ist einer dieser sehr schönen Songs &#8220;Crawl for desire&#8221; bereits zuhören. Lauscht mal rein und macht euch selbst einen Eindruck ;)</p>
<p><strong>wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>band:</strong> Mr. Mo<strong><br />
web: </strong><a href="http://www.myspace.com/mrmoberlin">http://www.myspace.com/mrmoberlin</a></p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/mastermusic-whirlpool-bandfestival-280309-maschinenhaus.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Kommen wir nun zum Fazit des Bandfestivals. Das Maschinenhaus in der Kulturbrauerei ist ein ganz angenehmer Laden. Nicht zu groß für Festivals dieser Art.</p>
<p><strong>Location:</strong> Kulturbrauerei &#8211; Maschinenhaus, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin<br />
<strong>Sound:</strong> Der Sound wurde im Laufe des Abends besser.<br />
<strong>Bier:</strong> Biertechnisch ist das gute Becks (0,33) für 2,50 € + 1,- € Pfand zubekommen.<br />
<strong>Toiletten:</strong> Kleines Manko noch &#8211; Toiletten sind sowohl für die Ladies als auch für die Herren in nicht ausreichender Zahl vorhanden.<br />
<strong>Preis:</strong> 8,- € VVK/ 10,- € AK. 10 Bands für 10,- € klingt erstmal gut &#8211; wird aber kaum ein Zuschauer durchhalten. 5 Bands für 5,- € klingen nicht nur besser, sondern würde meiner Meinung nach der bessere Ansatz sein.</p>
<p>Insgesamt hat sich dieser Teil des Abends aber definitiv gelohnt und man hat bei einem solchen Aufgebot an Bands auch immer etwas dabei, was einem gefällt und neu ist.</p>
<p><strong>web:</strong> <a href="http://www.mastermusic.de">http://www.mastermusic.de</a></p>

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