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	<title>hainkind &#187; berlin</title>
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		<title>Nightcap – 13.02.10 – Aufsturz – Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[14.02.2010]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsturz]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Musikkeller]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine <strong>Berliner Band</strong> anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/nightcap-13-02-10-aufsturz-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Es ist verdammt kalt draußen und dennoch habe ich mich aufgemacht mir eine <strong>Berliner Band</strong> anzuschauen. Der Winter zieht sich momenten unnormal lange hin und trägt nur wenig zur Begeisterung bei, sich in die Nacht zu stürzen. Eines meiner ersten Ziele 2010 war das <strong>Aufsturz</strong> in der Orianienburger Straße in Mitte. Hier sollten <strong>Nightcap</strong> den Abend, im Keller des Aufsturz, einläuten.</p>
<p>Das Aufsturz ist bekannt für seine rund 100 Biersorten und war an dem Abend, wie meistens, gut gefüllt. Offizieller Konzertbeginn sollte 21:00 Uhr sein. Ich hatte also noch genug Zeit mir etwas Flüßiges zu organisieren &#8211; Auswahl gab es ja genug.</p>
<p>Kurz nach 9 machte ich mich dann in Richung Musikkeller auf. Wie es bei Konzerten von Berliner Bands so ist, trifft man immer wieder bekannte Gesichter &#8211; ganz wie ein  kleines Familientreffen. Es herrschte großer Andrang auf dem Weg in den Keller, doch nach weiteren 15 Minuten stand ich dann an der nächsten Bar und konnte mir den Keller mal etwas genauer anschauen. Der Musikkeller des Aufsturz faßt ungefähr 200 Leute und bot von der Ausstattung her vielleicht nicht gerade das passende für eine Metalband, aber für Nightcap schien der Raum wirklich passend.</p>
<p>Mein Platz war an der Bar. Von hier aus hatte ich einen guten Blick in den Raum, auch wenn die Sicht zur Bühne etwas darunter litt, aber hey, ich war an der Bar :)</p>
<h2>Nightcap</h2>
<p>Um 22:00 Uhr ging es dann los. Der Musikkeller war inzwischen gut gefüllt &#8211; ich tippe mal auf 150 Gäste. Nightcap ist eine Berliner Band, die in erster Linie durch den hervorragenden Gesang von Sänger Marek lebt. Der Kern der Band besteht aus Benjamin Foth an der Gitarre und Marek Jamrozy am Gesang. Für Liveauftritte und Studioaufnahmen sind jedoch noch diverse weitere Musiker mit dabei &#8211; Rainer Engelmann &#8211; Bass, Ronny Dehn &#8211; Drums, Nil Mahrous &#8211; Percussions, Chris Lippert &#8211; Guitars, Chris Rodriguez &#8211; Bass und Stefan Fehling &#8211; Klavier. Die einzelnen Musiker spielen unter anderem bei Jazzkomplott, the Toulouse, Metrocolor, 5Bugs und East Blues Experience.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-659 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-band-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Nightcap</p></div>
<p>Ich hatte Nightcap bereits einige Male live erleben dürfen und wußte also, dass dies ein Abend der leisen Töne werden würde. Die Band begann ihr Konzert mit sanften Gitarrenklängen untermalt mit einer Stimme, die schon in den ersten paar Sekunden wirkte. Ihr ausschlaggebendes Merkmal ist meiner Meinung nach der gekonnte Wechsel zwischen mittleren Höhen und Kopfstimme, wie sie auch Bands wie Coldplay oder Muse einsetzen. Dennoch sind Nightcap etwas ganz Eigenes. Das gekonnte Gitarrenspiel von Ben wurde von Marek am Gesang begleitet, der selbst eine zweite Gitarre dazu spielte.</p>
<p>Schnell füllte sich der Raum mit einer ganz besonderen und angenehmen Stimmung. Das überwiegend weibliche Publikum sog die von der Band in den Raum transportierten Klänge auf und wippte im Takt mit.</p>
<div id="attachment_661" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-661" title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live1-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Softer GitarrenPopRock trifft meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf. Sehr schöne und eingängige Melodien gaben den jeweiligen Songs einen großen Wiedererkennungswert und einige hatten auch diesen typischen Mitsingcharakter, was Marek, der im Übrigen auch sehr gut entertainte, dem Publikum auch immer wieder nahe brachte.</p>
<p>Im ersten Moment wirken die meisten der Songs recht einfach in ihrem Aufbau und in ihrer akustischen Wahrnehmung. Beim näheren Hinhören, fallen jedoch immer wieder subtile Feinheiten auf, die die Stücke auch beim zweiten und dritten Mal hören nicht langweilig wirken lassen.</p>
<div id="attachment_660" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-660 " title="Nightcap" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nightcap-live-150x150.jpg" alt="Nightcap" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by ahelias.de</p></div>
<p>Sehr schön abwechslungsreich war der dosierte Einsatz von Klavier und Percussions, die die Stücke immer wieder neu einfärbten. Nach der ersten Hälfte des Sets wurden Gitarre und Gesang dann auch von einem Schlagzeug unterstützt, dass den Songs einen noch dynamischeren Grundbeat verlieh.</p>
<p>Der Song des Abends war &#8220;special&#8221;, ein absoluter Frauensong, der unglaublich gefühlvoll, fast schon zerbrechlich vom Kern der Band präsentiert wurde.</p>
<p>Nach einer guten Stunde waren Nightcap dann mit dem regulären Set durch und begannen kurz darauf mit ihr halbstündigen Zugabe. Auch hier hatten die Jungs noch einige gute Songs in petto. 23:30 Uhr verabschiedete sich die Band für den Abend von der Bühne und bedankte sich in sehr sympatischer Art und Weise vom Publikum.</p>
<p>Um doch ein klein wenig Kritik zu äußern &#8211; mir schienen die Späße auf der Bühne, die dennoch einen hohen Unterhaltungswert hatten, ab und an zu aufgesetzt und einstudiert.</p>
<h3>Setlist des Abends</h3>
<p>01. GOODBYE<br />
02. BETTER DAYS<br />
03. SO FAR<br />
04. FUCKIN‘ MONDAY<br />
05. OH, WHAT A DAY<br />
06. LAST WISH<br />
07. PALE BLUE STONE<br />
08. NUM3ER<br />
09. WHATEVER YOU DO<br />
10. SPECIAL<br />
11. ANYTHING GOES<br />
12. DANCE WITH ME!<br />
13. EMPTY HEAD</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>14. STRONG<br />
15. WHY?<br />
16. WHY GEORGIA (cover)<br />
17. BABY CAN I HOLD YOU (cover)<br />
18. THE LAST TIME<br />
19. SMALLTOWN BOY (cover)<br />
20. SEX ON FIRE (cover)</p>
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<strong>Band:</strong> Nightcap<br />
<strong>Wertung:</strong> 9/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.nightcap.eu/">www.nightcap.eu</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Der 90 minütige Abend bot eine Menge Abwechslung und Spaß für die Konzertbesucher. Nightcap ist eine Band, die ich nur jedem empfehlen kann. Die Jungs haben ein ausgefeiltes Repertoire und sind inzwischen ein kleiner Geheimtipp geworden.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Der Sound war für den Raum absolut in Ordnung und gut ausgesteuert. Einziges Manko, das Licht. Es hingen diverse Scheinwerfer im Raum, die jedoch keinerlei optische Effekte erzeugten.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Rund 100 Biersorten lassen kaum noch Wünsche offen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> 7,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Oranienburger Str. 67, 10117 Berlin-Mitte</p>

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		<title>Marilyn Manson &#8211; 18.11.09 &#8211; Tempodrom &#8211; Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[18.11.2009]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[esOterica]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Tempodrom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das <strong>Berliner Tempodrom</strong> auf, um mir am 18.11.2009 <strong>Marylin Manson</strong> samt Vorband <strong>esOterica</strong> anzuschauen. Das &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Regenerisch, so wie es sich für den November gehört, jedoch bei 10 Grad, suchte ich das <strong>Berliner Tempodrom</strong> auf, um mir am 18.11.2009 <strong>Marylin Manson</strong> samt Vorband <strong>esOterica</strong> anzuschauen. Das Tempodrom befindet sich in Kreuzberg und bietet für rund 1500 Leute Platz. Marilyn Manson tourte anlässlich seines neuen Albums „<a title="The High End Of Low" href="http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/m/manson_marilyn/the_high_end_of_low/index.htm">The High End Of Low</a>” quer durch Europa – esOterica immer im mit dabei.</p>
<p>Als ich gegen 19:30 Uhr das Tempodrom betrat, waren vielleicht 800 Leute im Saal und auf den Rängen verteilt. Viele schwarze Gestalten kreuzten an diesem Abend meinen Weg. Eine kleine Bar am rechten Rand des Konzertsaals schien die einzige Möglichkeit zu sein, um sich noch etwas Flüssiges für den Abend zu holen. Ein halber Liter Wasser für 3,- € plus 1,- € Pfand machte mich jedoch im ersten Moment etwas sprachlos. Kurz darauf zeigte ein Gong an, dass es nun langsam losging &#8211; ähnlich wie in früheren Kinoaufführungen.</p>
<h2>esOterica</h2>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-607" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Punkt 20:00 Uhr begannen esOterica ihre Show. Die Londoner Band bestand aus Gesang, 2 Gitarristen, einer Bassistin und einem Schlagzeuger.</p>
<p>Als erste Band hat man es nicht leicht und das war auch in Berlin nicht anders. Nur schwer kam das Publikum in Gang, obwohl Songs und Performance der Band wirklich sehenswert sind. Die Songs sind abwechslungsreich arrangiert und bringen eine gewisse Würze mit. Der Gesang war spannend aufgebaut und überzeugte mit anständigen Hooklines.</p>
<p>Die Kommunikation innerhalb der Band hätte hier und da noch etwas ausgebaut werden können, sodass das Publikum den Spaß der Band auch miterleben kann.</p>
<div id="attachment_611" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-611" title="esOterica" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/esoterica02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Nachdem der Sänger jedoch merkte, dass das Berliner Publikum nur schwer auf seine rhythmischen Klatschaufrufe reagiert, schien er ein klein wenig frustriert zu sein.</p>
<p>Dies schmälerte jedoch nicht den Gesamteindruck der Band. Vereinzelte Samples unterstützten die Musik. Gesanglich gab es keinerlei Einwände, alle Töne saßen da, wo sie hingehörten. Hin und wieder hätte ich mir mehr Aggression in Form von Shouts gewünscht.</p>
<p>Stilistisch würde ich esOterica irgendwo zwischen Gothik und New Metal einordnen. Genau das ist es, was die Band so interessant gemacht hat. Nach nur 30 Minuten räumten esOterica die Bühne für den Headliner.</p>
<p>Wenn man esOterica noch ein paar Jahre gibt, bin ich mir sicher, dass diese Band auch in Berlin als Opener überzeugen wird.</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> esOterica<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.esoterica1.com/esoterica/index.php">www.esoterica1.com</a></p>
<h2>Marilyn Manson</h2>
<p>Ein schwarzer Vorhang verhüllte die Bühne und es füllte sich zusehends um die Bühne und auch auf den Rängen. Inzwischen dürften so ungefähr 1300 Menschen das Tempodrom gefunden haben.</p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-608" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Es ist 21:00 Uhr &#8211; Dunkelheit füllt das Tempodrom und Rauch tritt an den Seiten des Vorhangs hervor. Die ersten Gitarrenklänge ließen das Publikum jubelnd den Blick nach vorn auf den Vorhang richten. Nachdem Gitarre, Bass und Schlagzeug die Spannung auf den Höhepunkt trieben, fiel der Vorhang. Rauch – überall auf der Bühne war nur Rauch zusehen. Wie in einem Horrorfilm wurde ganz tief in der Bühnenmitte eine Figur sichtbar. Kleine rote Lichtstrahlen zerschnitten den Rauch.</p>
<p>Es war Manson, der ganz langsam nach vorn zum Bühnenrand kam. Er trug Handschuhe, die an den Fingerkuppen mit LEDs besetzt waren. Marilyn Manson wirkte so anfangs wie Freddy Krüger, eine Horrorfigur aus den 80ern.</p>
<p>Nach dem ersten Song tauchte er dann wieder in der Dichte des Rauches ab und war nicht mehr zu sehen. Ein rein visuell schon mal beeindruckender Auftritt. Von der Band war bis dahin nicht viel zu sehen. Hin und wieder wurde ein matter Spot auf den Gitarristen gerichtet, der jedoch neben Manson auf der Bühne verblasste.</p>
<p>Nach dem gelungenen ersten Song wurde es wieder still auf der Bühne. Der Rauch hatte sich noch lange nicht verzogen und deckte die Bühne ein. Manson tauchte zum zweiten Song uniformiert auf und provozierte mit der Bühnendeko, passend zu seiner Uniform.</p>
<p>So änderte sich nach den meisten Songs das Outfit Mansons, der gesanglich eine sehr gelungene Show ablieferte. Licht und Sound waren sehr ordentlich abgestimmt und überzeugten von Anfang bis Ende.</p>
<p>Im hinteren Drittel der Show sei noch zu erwähnen, dass Manson sich ab und an mit seinem Gitarristen anlegte und diesen mit diversen „Fuck You“ – Rufen angriff. Als dieser sich dann auf gleiche Art und Weise wehrte, schwappte der „Dialog“ in Komik um. Als ein Stagehand kurz darauf Manson, der nach nahezu jedem Song sein Funkmikrofon auf den Bühnenboden donnerte, aufforderte dies doch zu unterlassen, wollte Manson ihn zum Stage Diven nötigen – professionell lehnte der Stagehand dankend ab, was Manson ihm mit einen „Fuck You“ dankte.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-616" title="Marilyn Manson" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/marilyn-manson02-150x150.jpg" alt="Copyright by more-metal.com" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by more-metal.com</p></div>
<p>Insgesamt waren mir streckenweise die Pausen zwischen den Songs einfach zu lang. Zum Ende des Konzertes hin wurden dann doch einige Samples als Pausenfüller verwendet. Die aggressive Grundstimmung auf der Bühne blieb jedoch das ganze Konzert über erhalten. Marilyn Manson ist eine Diva auf der Bühne. Er ist der Star und seine Band bleibt nur Beiwerk.</p>
<p>Im Vorfeld machte Manson mit einem Artikel zum Thema <a title="Marilyn Manson hat Schweinegrippe" href="http://www.focus.de/panorama/boulevard/krankheit-marilyn-manson-hat-schweinegrippe_aid_438698.html">Schweinegrippe</a> auf sich aufmerksam. Fast schon zynisch wirkte sein Griff zur Sauerstoffmaske, die er mehrmals zwischen den Songs benutze.</p>
<p>Natürlich spielte Marilyn Manson auch Klassiker wie „The Dope Show“ – den ich äußerst gelungen fand. Manson schminkte sich am Bühnenrand vorm Publikum. Ein Spot wurde auf der Bühne aufgebaut und Manson präsentierte sich als „star in the dope show“.</p>
<p>Nach 75 Minuten war die Show vorbei. Marilyn Manson gab keine Zugabe, wobei ich mir da nicht ganz sicher war, denn die Pausen zwischen den Songs schienen am Ende des Konzertes immer länger zu werden.</p>
<p><strong>Setlist:</strong><br />
01. Cruci-Fiction in Space<br />
02. Disposable Teens<br />
03. Pretty as a Swastika<br />
04. Irresponsible Hate Anthem<br />
05. Four Rusted Horses<br />
06. Devour<br />
07. Dried Up, Tied and Dead to the World<br />
08. Coma White / Coma Black<br />
09. The Dope Show<br />
10. We&#8217;re From America<br />
11. Rock is Dead<br />
12. Sweet Dreams (are made of this) (Eurythmics cover)<br />
13. If I Was Your Vampire<br />
14. The Beautiful People</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/marilyn-manson-181109-tempodrom-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<strong>Band:</strong> Marilyn Manson<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.marilynmanson.com/#/home"> www.marilynmanson.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Beide Bands des Abends sind absolut sehenswert. EsOterica traten als Band auf, hatten es als Opener nicht einfach, machten allerdings ihre Sache souverän und professionell. Marilyn Manson trat wie ein Headliner auf. Eine sehr gut inszenierte Show mit vielen guten Effekten unterstütze die Band und den Gesang Mansons.</p>
<p>Auch wenn es bereits Shows gab, auf denen Marilyn Manson eine eher schwache Figur machte, wirkte er an diesem Abend enorm druckvoll und divenhaft.</p>
<p><strong>geschrieben für:</strong> <a title="more-metal.com" href="http://www.more-metal.com">more-metal.com</a></p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong></p>
<p>Sound und Licht waren sehr gut abgestimmt. Auch hier hatte die erste Band einen Nachteil. Während bei esOterica noch an Lichteffekten gespart wurde, wurde bei Marilyn Manson nicht mit Farben und Stroboskopen gegeizt. Alle Instrumente waren jederzeit gut rauszuhören.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Nachdem ich ein Wasser für 3,- € + 1,- € Pfand erworben hatte, beließ ich es dabei weiter nach „günstigen“ Alternativen zu suchen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> AK: 40,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> Tempodrom, Möckernstraße 10-25, 10965 Berlin</p>
<p><strong>Saniäres:</strong> Die Toiletten sind unglücklich direkt gegenüber den Garderoben gelegen. Nach Konzertschluss drängten die Besucher von beiden Seiten, was das Abholen der Garderobe nicht unbedingt zu einem entspannten Erlebnis machte. Die Toiletten waren vollkommen in Ordnung, jedoch direkt nach Konzertende in nicht ausreichender Menge vorhanden.</p>

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		<title>Nine Inch Nails – 30.06.09 – Arena – Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/nine-inch-nails-300609-arena-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/nine-inch-nails-300609-arena-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mew]]></category>
		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>
		<category><![CDATA[Trend Reznor]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei schwülem 28 Grad warmen Wetter zog es mich am <strong>30.06.2009</strong> zu <strong>Nine Inch Nails</strong> in die <strong>Berliner Arena in Treptow</strong>. Im Vorfeld ging bereits die Meldung um, dass &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/nine-inch-nails-300609-arena-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Bei schwülem 28 Grad warmen Wetter zog es mich am <strong>30.06.2009</strong> zu <strong>Nine Inch Nails</strong> in die <strong>Berliner Arena in Treptow</strong>. Im Vorfeld ging bereits die Meldung um, dass es die vorerst letzte Tour der Band sein wird. Es war daher umso erfreulicher, dass ich noch kurzfristig Karten organisieren konnte und mit Pete, der ein echter NIN-Fan ist, am frühen Abend in Richtung Treptower Arena aufbrach.</p>
<p>Das letzte Mal habe ich die Band 2005 in der Columbia Halle gleich neben dem <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/chris-cornell-240609-columbiaclub-berlin.html">ColumbiaClub</a> gesehen. Vorband damals waren die großartigen Dresden Dolls. Ich war gespannt wer diesmal den Abend eröffnete. Mit gemischten Gefühlen bin ich damals zum Konzert, in Erwartung auf eine Industrial-Show, die nahe an der Platte ist. Weit gefehlt – damals lieferte die Band um Trend Reznor eine 1A-Rockshow ab.</p>
<p>Auf den Karten stand ein Showbeginn von 19.00 Uhr. Gut – so wie es in Berlin normalerweise üblich ist, reicht diese Zeit locker aus um sich zu treffen noch was zu trinken, denn es war ja heiß und der Körper brauchte Flüssigkeit. Schon am Einlaß hatte sich eine größere Menschenmenge versammelt und ließ es sich kurz vor Konzertbeginn so richtig gut gehen. Da die Arena direkt an der Spree liegt, ließen wir es uns auch nicht nehmen uns ans Wasser zu stellen und Berlin in vollen Zügen zu genießen. Kurz noch ein paar Leuten hallo gesagt und dann rein.</p>
<p>Auch diesmal gab es keine besonderen Vorkommnisse bei den Securities und wir schauten uns den Laden vor Konzertbeginn mal an. Die Arena hatte ich vor einer ganzen Weile schon einmal von innen gesehen. Der gesamte Raum müsste so um die 3000 bis 4000 Leute aufnehmen können. Momentan waren es noch ca. 800 – also noch genügend Platz um mal an die Bar zugehen. Die Arena bot mit drei Bars ausreichend Möglichkeit wirklich schnell an etwas Flüssiges zu kommen. Gesagt getan – ein Bier gab es hier im schnöden 0,3l Becher zu 3,- € + 1,- € Pfand. Alkoholfreies gab es im 0,2l Becher für 2,- € + 1,- € Pfand.</p>
<p>Ein Merch-Stand war schnell gefunden, doch die Preise ließen meine Blicke doch lieber in Richtung Bühne wandern. Die Arena hat den Ruf einen eher schlechten Sound zu haben und das habe ich leider auch selbst spüren / hören dürfen. Auf der Bühne waren unheimlich viele Scheinwerfer aufgebaut. Die Boxen vor der Bühnen sahen im ersten Moment etwas mickrig aus, aber ich wollte erst mal abwarten.</p>
<h2>Mew</h2>
<p>Mew hatte die ehrenvolle Aufgabe den Abend zu eröffnen. Die fünf Jungs aus Dänemark kamen auf die Bühne und ich war gespannt wen der Headliner sich diesmal als Vorband ausgesucht hatte.</p>
<p>Mew spielen soften Rock, der in Richtung Indie tendiert. Die Stimme erinnerte mich an die der Pet Shop Boys, allerdings versetzt mit Gitarren, Bass und Drums.</p>
<p>Der Sound war keinesfalls optimal – naja, ich hatte nicht mehr in Sachen Sound erwartet. Leider überzeugten mich Mew auch nicht.</p>
<p>Vielleicht lag es an der fehlenden Ausstrahlung, die die Band anscheinend Backstage vergessen hatte.</p>
<div id="attachment_971" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/mew1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-971" title="mew" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/mew1-150x150.jpg" alt="mew" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: tammylo</p></div>
<p>Sänger Jonas Bjerre konnte mich zwar stimmlich überzeugen, allerdings fehlte ihm die Bewegung und die Nähe zum Publikum.</p>
<p>Nach den ersten paar Songs waren die Strukturen auch klar und mir persönlich zu kommerziell. Ein Hit der Band war „Zookeeper&#8217;s Boy“ den die Band auch in der ersten Hälfte des Sets spielte. Als gesangliche Stärke ist auf jeden Fall der gekonnte Wechsel von einer schönen Kopfstimme in warme tiefe Töne.</p>
<p>Mit geschlossenen Augen konnte man wirklich gut mitschunkeln. Als Opener sind Mew eine gute Partie gewesen, ließ aber noch Platz nach oben. Das Licht wurde sehr dezent eingesetzt und der Sound war, wie schon erwähnt, nicht gerade prickelnd.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/nine-inch-nails-300609-arena-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Mew<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.mewsite.com">http://www.mewsite.com</a></p>
<h2>Nine Inch Nails</h2>
<p>Der Himmel zog sich langsam zu – es sollte noch ein Gewitter am Abend geben.</p>
<p>Die Band brachte in den letzten Jahren wieder so viele Scheiben raus, dass ich mich leider nicht mehr mit den neuen Scheiben „The Slip“ und „Ghosts I-IV“ befassen konnte. 2007 waren es drei Veröffentlichungen und 2008 zwei – da kann man schon mal den Zug verpassen ;)</p>
<p>Die Arena füllte sich zusehends und wir waren guter Stimmung. Kurz vor Konzertbeginn müssten es so um die 2500 Besucher gewesen sein, die nun fiebrig auf Nine Inch Nails warteten. Es war so gegen 21:00 Uhr als es endlich los ging.</p>
<p>Die Lichter gingen aus und es war dunkler als ich es von einem Konzert gewohnt war. Mit einem ungeheuren Lichtgewitter krachten die Jungs um Trend Reznor in ihren ersten Song rein. Das Publikum stand erst einmal wie angewurzelt da, doch schon nach den ersten Takten waren in den ersten Reihen vor der Bühne wehende Haare zusehen – Rock! Dem einen oder anderen mag die Lichtunterstützung zu viel gewesen sein, aber endlich wurden die Scheinwerfer mal genutzt und das nicht zu knapp.</p>
<p>Die typische Pose Reznors, beide Arme eng am Mikroständer und mit beiden Händen das Mikro fest umklammernd, wirkte und ließ jede seiner weiteren Bewegungen noch kräftiger wirken. Eine kleine Drehung mit dem Mikroständer und die ersten Reihen flippten aus.</p>
<div id="attachment_972" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nin.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-972" title="nine inch nails" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/nin-150x150.jpg" alt="nine inch nails" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: casey.marshall</p></div>
<p>Schon nach den ersten paar Songs klatschte Trend Reznor den Mengen den Takt vor, der bis fast nach hinten durch aufgenommen wurde. Der Sound war wesentlich besser als bei der Vorband Mew – zwar immer noch etwas schwammig aber trotzdem enorm kraftvoll.</p>
<p>Ich habe im Netz einmal nach einer Setlist gestöbert – falls diese nicht die tatsächliche ist, kann sie unten in den Kommentaren gern korrigiert werden.</p>
<p>01. Somewhat Damaged<br />
02. Heresy<br />
03. 1,000,000<br />
04. March of the Pigs<br />
05. Something I Can Never Have<br />
06. Metal (Gary Numan cover)<br />
07. I&#8217;m Afraid Of Americans (David Bowie cover)<br />
08. Head Down<br />
09. The Big Come Down<br />
10. Piggy<br />
11. Non-Entity<br />
12. The Downward Spiral<br />
13. Survivalism<br />
14. Physical (Adam and the Ants cover)<br />
15. Gave Up<br />
16. Burn<br />
17. Wish<br />
18. Home<br />
19. Down In It<br />
20. Hurt<br />
21. The Hand That Feeds<br />
22. Head Like A Hole</p>
<p>Nine Inch Nails gaben bis zum Schluss alles. Die Band gibt es ja nun schon seit mehr als 20 Jahren, doch der Präsenz und der Leidenschaft auf der Bühne tat das keinen Abbruch</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/nine-inch-nails-300609-arena-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Natürlich wartete ich auf den Klassiker „Hurt“. Als ich mir mal wieder den Becher füllen ließ, gab es eine verdächtige Pause im Set – mein einziger Gedanke – „Jetzt kann nur Hurt kommen“ – Treffer! Gänsehaut-Stimmung machte sich breit. Die Band schaffte es immer wieder eine Atmosphäre aufzubauen und dabei jeden Song eigenständig zu halten.</p>
<p>Trend Reznors einzigartige Stimme konnte absolut überzeugen. Er ist nicht der beste Sänger, aber einer der ausdruckstärksten, die ich gesehen habe. So viel Emotionen in Stimme und Ausdruck zulegen ist wahrlich beeindruckend.</p>
<p>Kurz vor 23:00 Uhr war dann Schluss und Nine Inch Nails verließen die Bühne ohne Zugaben. Das ist wohl anscheinend gerade so ein Trend. Ein wunderbarer Abend klingt aus und ich kann auf einen wirklich musikalischen Monat zurück schauen.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/nine-inch-nails-300609-arena-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band: </strong>Nine Inch Nails<br />
<strong>Wertung:</strong> 10/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.nin.com">http://www.nin.com</a></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Meine Erwartungen wurden mal wieder übertroffen. Da es eines der letzten Konzerte von Nine Inch Nails gewesen sein soll, bin ich froh dieses mitgenommen zu haben. Der Sound war dieses Mal auch ganz in Ordnung. NIN überzeugten und machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Falls die Jungs doch noch einmal durch die Hauptstadt touren, werde ich sicherlich wieder von der Partie sein.</p>
<h2>Akustik / Licht:</h2>
<p>Der Sound war besser als erwartet. Leider hatte der Opener Mew die schlechteren Karten was den Sound angeht. Auch das Licht hat mich absolut überzeugt. Es wurde sehr präzise auf den Rhythmus von NIN gelegt und unterstrich mit gewaltiger Wirkung die Akzente der einzelnen Songs.</p>
<h2>Getränketechnisches:</h2>
<p>Ein Bier gab es im 0,3l Becher für 3,- € + 1,- € Pfand. Alkoholfreies im 0,2l Becher für 2,- € + 1,- € Pfand.</p>
<p><strong>Preis:</strong> 42,50 €<br />
<strong>Location:</strong> Arena Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Treptow, Berlin<br />
<strong>Saniäres:</strong> Es gibt zwei sanitäre Bereiche in der Arena. Eine Klofrau habe ich nicht gesehen. Eine Schlange gab es nur an den Damentoiletten.</p>
<p>Vielen Dank an der Stelle an alle, die meine Reviews regelmäßig lesen und sich auf die kommenden freuen.</p>
<p><object id="Player_d88ae9d2-12fc-48ca-8a50-80be67b8791d" width="336px" height="280px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkindde-21%2F8014%2Fd88ae9d2-12fc-48ca-8a50-80be67b8791d&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_d88ae9d2-12fc-48ca-8a50-80be67b8791d" width="336px" height="280px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkindde-21%2F8014%2Fd88ae9d2-12fc-48ca-8a50-80be67b8791d&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<item>
		<title>Dredg &#8211; 09.06.09 – Huxleys Neue Welt – Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090609-huxleys-neue-welt-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090609-huxleys-neue-welt-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[dredg]]></category>
		<category><![CDATA[Huxleys]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Genau drei Monate nach ihrer <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090309-lido-berlin.html">letzten Show</a> in Berlin spielten <strong>Dredg</strong> am <strong>09.06.09</strong> im <strong>Berliner Huxleys</strong>. Mal wieder war ich gespannt was sich die 4 Jungs aus Kalifornien diesmal &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090609-huxleys-neue-welt-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Genau drei Monate nach ihrer <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090309-lido-berlin.html">letzten Show</a> in Berlin spielten <strong>Dredg</strong> am <strong>09.06.09</strong> im <strong>Berliner Huxleys</strong>. Mal wieder war ich gespannt was sich die 4 Jungs aus Kalifornien diesmal einfallen lassen haben, um das zahlreich erschienene Publikum zu begeistern. Im Vorfeld war bereits die Rede von einem ausverkauften Huxleys. Am Einlass soll jedoch noch Karten gegeben haben.</p>
<p>Mein letzter Besuch im Huxleys war vor mehr als 10 Jahren zu einer Show von Faith No More (eine ihrer letzten…(?)). Aber ich war ja nun mit ein paar Leuten unterwegs, die böserweise das Konzert nur als Vorgeschmack auf das einen Tag später stattfindende Depeche Mode Konzert sahen – pah – Jungz ihr seid alt! :D</p>
<p>Das Huxleys ist ein wirklich schicker Laden direkt am Hermannplatz. Genaue Adresse: Hasenheide 107-113, 10967 Berlin. Kurz nach Betreten des Gebäudes und Passieren der Securities, bei denen einige sichtlich Spaß am Abtasten der Besucher hatten, gelangten wir in eine Art Vorraum. Ab hier war klar, dass die Vorband bereits losgelegt hat &#8211; scheinbar pünktlich um 20.00 Uhr, wie es auf der Karte zu lesen war. Gut – Eine Etage hoch beginnt das eigentliche Geschehen. Garderobe und sanitäre Anlagen sind hier zu finden. Ein paar Schritte weiter befindet sich dann der Konzertsaal, der zu diesem Zeitpunkt mit ca. 800 Leuten gefüllt war.</p>
<p>Da die Bar so günstig in diesen Raum eingebaut wurde, kamen wir nicht drum herum hier einmal nach dem Rechten zusehen. Ein Bier ist hier nur im 0,3l Becher für 3,- € + 0,50 € Pfand zu erwerben.</p>
<p><center><br /> <object id="Player_3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f" width="336px" height="280px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f" width="336px" height="280px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object><noscript><a HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></center>
<p>Die Vorband, deren Namen ich leider nicht aufschnappen konnte, spielt nach stilistisch ähnlicher Art wie Dredg und hatte auch gute Ansätze das Publikum in ihren Bann zuziehen. Durch unsere Verspätung kann ich an dieser Stelle leider nicht mehr zu der Band sagen. Wenn jemand dazu ein Kommentar schreiben möchte – gern – nur zu ;)</p>
<p>Der Konzertsaal bot auch die Möglichkeit sich zum Abkühlen ins Freie zurück zuziehen. Auch wenn das Wetter an diesem Tag doch recht schwül war, herrschte doch ein sehr angenehmes Klima im und ums Huxleys.</p>
<p>Inzwischen war das Huxleys angenehm gefüllt. Es blieb immer noch genug Platz um sich etwas zu bewegen oder den schnellen Weg zur Bar einzuschlagen.</p>
<h2>Doch nun zum Headliner des Abends:</h2>
<p>Dredg überzeugten ein weiteres Mal durch ihre musikalisch ausgefeilten Songstrukturen und spielten ein ordentliches Set, das Songs aller 4 Studioalben mitbrachte. Ich kam bereits in den Genuss mir das neue Album „The Pariah, the Parrot, the Delusion“ anzuhören. Dieses Album knüpft an das vorherige Album „Catch Without Arms“ an und kann es in einigen Phasen des Album sogar überragen. Was jedoch auch klar wurde, der Rohdiamant Dredg hat wesentlich weniger Ecken und Kanten im Vergleich zu den älteren Alben. Ich persönlich liebe die alten Alben, da sich hier immer wieder neue Ideen und Inspirationen finden lassen. Beim aktuellen Album „The Pariah, the Parrot, the Delusion“ überzeugen Dredg eher durch eindringliche sphärische Abwechslungen aus Rhythmus und Gesang.</p>
<p><div id="attachment_983" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/dredg.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-983" title="dredg" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/dredg-150x150.jpg" alt="dredg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: opethpainter</p></div>
<p>Die Bühne war diesmal weniger dekorativ geschmückt als beim Konzert im <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090309-lido-berlin.html">März im Lido</a>. Das Cover des neuen Albums schmückte die Bühne. Dekorative Stehlampen und Teppiche suchte ich jedoch vergeblich – habe ich sie übersehen, oder hat das neue Album auch eine Art Imagewechsel mit sich gebracht?<br /> Genau wie ich erwartet hatte begannen Dredg ihre Show mit dem ersten Song des neuen Albums „Pariah“ – ein wunderschönes Stück, dass sofort die dredgtypische Stimmung transferiert.</p>
<p>Viele kleine Spielereien zwischen den Musikern auf der Bühne machten das Programm zu einem Erlebnis. So warf Schlagzeuger Dino Campella zwischen zwei Songs mit mehreren Sticks um sich, um letztendlich einen weiteren Song einzuleiten – das Publikum war amüsiert. Mir gefielen auch sehr die Samples, die Dredg zwischen einigen Songs brachte. Auf der einen Seite brauchte Sänger Gavin Hayes keine weiteren Worte Deutsch zulernen und beließ es stattdessen bei einem „Dankeschön“. Auf der anderen Seite wurden Stimmungen zwischen verschiedenen Songs nicht unterbrochen.</p>
<p>Kracher wie „Ode to the sun“ oder “Bug eyes” blieben nicht aus und wurden vom Publikum geradezu aufgesogen. Es machte Spaß zu sehen wie die Band wieder und wieder der Menge vor der Bühne einheizte und eine enorme Aura um sich aufbaute. Auch neue Songs wie „Information“ oder „Ireland“ fanden prompten Anklang beim Publikum.</p>
<p>Abgesehen von einigen Verspielern, die dem Großteil des Publikums sicher nicht aufgefallen sind, spielten Dredg einmal mehr eine sehr präzise und genaue Show, die mir und vielen anderen Musikern mal wieder zeigte, dass man einen Song schon eintausend mal gespielt haben kann und ihn trotzdem mit absoluter Emotion und Leidenschaft performen kann. Zugaben blieben dredgtypisch aus.</p>
<h2>Akustik / Licht:</h2>
<p>Der Sound im Huxleys lohnt sich. Ich bin an mehreren Stellen im Konzertsaal gewesen und konnte von allen Seiten auch alles wahrnehmen. Insgesamt vielleicht etwas laut, aber alles in allem ein wirklich guter Sound. Das Licht fand ich jetzt nicht so spektakulär – eine solide Lichtshow, aber nicht der Kracher.</p>
<h2>Getränketechnisches:</h2>
<p>Von der Musik geblendet kam ich lediglich dazu mich an das kühle Blonde zuhalten. 3,- € für einen 0,3l Becher – naja es geht schlimmer. Und das Bier war auch absolut in Ordnung.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090609-huxleys-neue-welt-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Ein weiterer schöner Abend ist vorbei und ich werde mich noch lange an ihn erinnern. Ich habe diese Meinung ja schon einmal geäußert – Wer die Chance hat Dredg einmal live zusehen, der sollte dies tun. Es wird sicherlich nicht mein letztes Dredg-Konzert gewesen sein.</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8/10<strong><br /> Preis:</strong> 27,- €<strong><br /> Location:</strong> Huxleys Neue Welt, Hasenheide 107-113, 10967 Berlin<strong><br /> Saniäres:</strong> Die sanitären Anlagen sind mit entsprechendem Personal auch sauber und gepflegt gewesen.<strong><br /> Band:</strong> dredg<br /> <strong>Web:</strong> <a href="http://www.dredg.com">http://www.dredg.com</a></p>

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		<title>Peaches &amp; Sweet Machine &#8211; 09.05.09 &#8211; Astra</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/peaches-sweet-machine-090509-astra.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/peaches-sweet-machine-090509-astra.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Astra]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Drums Of Death]]></category>
		<category><![CDATA[peaches]]></category>
		<category><![CDATA[sweet machine]]></category>
		<category><![CDATA[the world provider]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich gebe zu, dass ich mit einigen Vorurteilen zur Show von <strong>Peaches</strong> feat. <strong>sweet machine</strong> ins <strong>Astra</strong> gegangen bin. Immerhin ist mein vorrangiger Musikgeschmack in der großen Welt des Rock &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/peaches-sweet-machine-090509-astra.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Ich gebe zu, dass ich mit einigen Vorurteilen zur Show von <strong>Peaches</strong> feat. <strong>sweet machine</strong> ins <strong>Astra</strong> gegangen bin. Immerhin ist mein vorrangiger Musikgeschmack in der großen Welt des Rock zu Hause. Durch einen lieben Kontakt zu sweet machine kam ich auf die Gästeliste und habe mir daher das ganze Spektakel inklusive Vorbands angesehen.</p>
<p><div id="attachment_985" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peaches.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-985" title="peaches" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peaches-150x150.jpg" alt="peaches" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Ian Wilson</p></div>
<p>Das Astra ist in der Revaler Str. 99 in Berlin Friedrichshain. Die Location hat ist ein wirklich großer Laden. Man ahnt es nicht, wenn man sich von außen das alte Lagergebäude anschaut, aber ich denke es passen knapp 1000 Leute in den Konzertraum. Gleich am Eingangsbereich sind Garderobe und Merch aufgebaut. Noch im Eingangsbereich kann der durstige Gast sich das erste Bier gönnen. Da der Laden nun Astra heißt, ist es wohl kaum verwunderlich, dass es hier auch vorrangig Astra-Bier gibt. Geschmackstechnisch würde dieses Bier bei mir ein gutes Mittelmaß erreichen. Nicht der Knaller, aber auch nichts zum Stehen lassen. ;) Preistechnisch kann dieses Bier sowohl in einer 0,33l Flasche zu 2,80 € oder in einem 0,4l Glas frisch aus´m Faß für 3,00 € plus 0,50 € erworben werden. Da ich kein Fan von 0,33l Pocketbeer bin, war die Wahl klar.</p>
<p>Gleich neben dem Konzertraum befindet sich noch ein kleiner Raum mit einer weiteren Bar. Alles in allem ein schöner Laden, in den ich gern wieder komme.</p>
<p>Nachdem ich mir kurz den Backstage-Bereich angesehen und ein paar Leuten hallo gesagt habe, war auch Peaches anwesend. Die kleine Sängerin machte auf mich bereits vor der Show einen absolut bodenständigen und sympathischen Eindruck, ganz anders als das, was ich im Vorfeld in verschiedenen Youtube-Videos gesehen habe.</p>
<p>Pünktlich um 21 Uhr begann die erste Band:</p>
<h2>The World Provider</h2>
<p>Diese Band aus Montreal (Kanada) besteht aus lediglich 2 Bandmitgliedern, einem singenden Keyboard- und Gitarrenspieler und einer sich hin und wieder grazil auf der Bühne umher räkelnden Schlagzeugerin. Zugegeben als Opener ist es nicht leicht den Abend konzerttechnisch zu beginnen und mit knapp 50 Leuten bis dato im Raum wird das Einheizen auch nicht einfacher. Dennoch zogen die beiden ihre Show konsequent durch. Bei den teilweise eher unrhythmisch wirkenden Bewegungen des Sängers, der mich übrigens sehr an Jim Carrey erinnerte, wurde schnell klar, dass ihm ein Instrument besser steht, als die dezente Bekleidung durch ein Mikrofon.</p>
<p>&#8220;The worl provider&#8221; brachten auch eine einstudierte Bühnen-Show mit, in der sie in der Mitte ihres Sets die Kleidung abstreiften und in einem Latex-ähnlichen Outfit ihr Programm fortsetzten.</p>
<p>Diese Band ist für mich einfach Geschmackssache. Mehr als nett war es bei mir nicht. Mir fehlte die Ausgefeiltheit in den Songs oder zumindest irgend ein musikalischer Wiedererkennungswert. Die Stimme des Sänger hatte zwar sehr gelungene Ansätze, die in einigen Songs auch wirklich meine Aufmerksamkeit auf sich zogen, doch insgesamt war es etwas zu wenig.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/peaches-sweet-machine-090509-astra.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Wertung:</strong> 6/10 (inklusive Opener-Bonus und der langen Anreise)<br /> <strong>web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/theworldprovider" rel="nofollow">http://www.myspace.com/theworldprovider</a></p>
<h2>Drums Of Death</h2>
<p><div id="attachment_986" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/drumnsofdeath.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-986" title="drums of death" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/drumnsofdeath-150x150.jpg" alt="drums of death" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Berto Garcia</p></div>
<p>Der zweite Akt des Abends wurde durch einen Solo-Künstler eingeleitet. Lediglich sein MacBook und ein Rack mit einem Mixer begleiteten ihn bei seinem Auftritt. Das Ganze wurde mit Gesang unterlegt. Klingt erstmal nicht so dolle &#8211; war es auch nicht. Drums Of Death haben einen Remix des neues Peaches-Songs &#8220;I Feel Cream&#8221; produziert und begleiten Peaches nun auf ihrer Europa-Tour. Die Maskierung des Künstlers war das Einzige, das ich wirklich gelungen fand. Was die gespielten Elektro-Beats allerdings mit Drums oder Death zu tun haben, wurde mir nicht recht klar. Das Publikum, das inzwischen auch zahlreicher vertreten war, nickte nun auch etwas mit. Vermutlich etwas vollkommen Außergewöhnliches für den Sänger, denn er rief zwischen den Songs immer wieder &#8220;Berlin you´re fucking crazy&#8221; in die Menschenmenge, die nun auf gut 500 Leute angestiegen war. Naja &#8211; crazy kenne ich anders.</p>
<p>Ich weiß nicht warum, aber das ganze Programm hätte er wohl auch mit GarageBand abhalten können und über den Mixer einzelne Spuren laut und leise ziehen können. Wieder ein Künstler, den man wohl lieben muss, oder auch nicht ;)</p>
<p>Der etwas übergewichtiger Sänger, dessen Bauch immer mal wieder im Takt der Beats mitwippte, gab sich aber dennoch ordentlich Mühe und begann auch einige Konzertbesucher zum Ende seiner Show mitzureißen. Was mir an ihm dennoch gefiel, war dass er wärend seiner Gesangseinlagen nicht hinter seinem Mixer blieb, sondern auf das Publikum zuging und die Nähe suchte. Dennoch nervte der längst ausgelutschte &#8220;Cher-Effekt&#8221; auf der Stimme.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/peaches-sweet-machine-090509-astra.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>wertung:</strong> 4/10<br /> <strong>web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/drumsofdeath4eva" rel="nofollow">http://www.myspace.com/drumsofdeath4eva</a></p>
<h2>Peaches feat. Sweet Machine</h2>
<p>Nachdem die beiden Vorbands nun ihr Programm gut über die Bühne gebracht haben, wühlte ich mich durch das nun sehr zahlreich vertretene Publikum zur nächsten Bar, um zuschauen was die Karte noch hergab. Stimmt, ich vergaß zu erwähnen, dass Longdrinks für 5,50 € plus 0,50 € Pfand zu erwerben waren.</p>
<p>Die Show war ausverkauft und das Astra meiner Meinung nach schon zu voll. Wirklich viel Luft zum Atmen war jetzt schon nicht da.</p>
<p>Die Show von Peaches begann gegen 22:15 Uhr und startete mit einem Intro der beliebten Fernseh-Serie &#8220;A-Team&#8221;. Es wurde also Zeit für mich, mich schnellstens wieder in Richtung Bühne zu bewegen. Auf der Bühne waren anfangs nur die kostümierten Bandmitglieder von sweet machine zu sehen. Was ich an dieser Stelle mal erwähnen muss, sweet machine ist eine berliner Band, die nun als Band von Peaches Europa und die Staaten unsicher macht. Glückwunsch von meiner Seite zu diesem Aufstieg!</p>
<p><div id="attachment_300" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-300" title="Peaches feat. sweet machine" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-1-150x150.jpg" alt="Copyright by littlegirllost and flickr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by littlegirllost and flickr</p></div>
<p>Doch zurück zur Show &#8211; wer Peaches kennt, konnte erahnen was da auf einen zukommen mag. Peaches tauchte nach den ersten Takten des ersten Songs in einem rosafarbenen Umhang auf und legte auch gleich mächtig los. Bereits beim ersten Ton der Sängerin war klar, das diese Frau eine echte Bühnensau ist. Jeder Ton saß und durch ihre ganz eigene Art Songs ein Gesicht zugeben, wurde es schon rein musikalisch nicht langweilig. Saskia und Connor von sweet machine legten anfangs in dunklen Umhängen jeweils am keyboard los. Es war schon beeindruckend zu sehen, dass jemand nur die Hand heben braucht und der Saal dieses durch lautes Gekreische begrüßte.</p>
<p>Doch das war erst der Anfang &#8211; während der Show wurden seitens Peaches immer mehr ausgezogen, wieder angezogen und umgezogen. Man hätte hier auch gern eine Modenschau zur Musik hinterlegen können.</p>
<p>Diverse Requisiten kamen während der 90 minütigen Show zum Einsatz. So wurde beispielsweise ein grüner Laser, der an den Konzertsaal leuchtete zur visuellen Unterstützung des Beats gebraucht. Peaches unterbrach den Strach immer wieder im Takt durch das hineinhalten einer Hand. Eigentlich absolut simpel, aber ungeheuer effektiv.</p>
<p><div id="attachment_301" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-301" title="Peaches feat. sweet machine" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-2-150x150.jpg" alt="Copyright by littlgirllost and flickr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by littlgirllost and flickr</p></div>
<p>Die Shows von Peaches stehen immer unter dem Motto &#8220;sex sells&#8221;. So war es klar, dass unter dem letzten Kleidungsstück ein fleischfarbenes Kostüm steckte. Und auch Saskia zeigte inzwischen Haut und tanzte mit Peaches auf der Bühne zu den rhythmischen Klängen eines Songs, bei dem ich mich nur noch an den Text erinnern kann &#8211; &#8220;shake your tits&#8221;. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Herren im Publikum da feuchte Augen bekamen.</p>
<p>Eine weitere Showeinlage waren Beamer-Effekte. Peaches breitete ihre Arme aus, die einen Umhang sichtbar machten. Ein Beamer ließ zum Song links und rechts zwei Köpfe erscheinen, die den Refrain mitsangen. Ein anderes Mal kam ein Stagehand auf die Bühne und hielt während eines Songs eine Art Laken neben Peaches. Auf dieses Laken wurde eine kleine Rapperin projeziert, die abwechselnd mit Peaches einen Song sang. Über die gesamten 90 Minuten hin stand ich wie gebannt da und wollte einfach nicht die nächste kleine Raffinesse verpassen.</p>
<p><div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-303" title="Peaches feat. sweet machine" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-4-150x150.jpg" alt="Copyright by littlegirllost and flickr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by littlegirllost and flickr</p></div>
<p>Aktionen wie das Stagediven von Peaches und die Gesangseinlage von Connor, der mit einer Perrücke einheizte, sollen an der Stelle nicht unerwähnt bleiben. Sweet machine wirkte jeder Zeit gleichwertig und wie die feste Band der Sängerin.</p>
<p>Nach ca 60-70 Minuten verließen Peaches und sweet machine die Bühne. Das Publikum wollte das natürlich nicht einfach so hinnehmen und so begann auch wenig später die Zugabe. Im Vorfeld habe ich mir nur den aktuellen &#8220;I Feel Cream&#8221; angehört &#8211; er war die Einleitung in die Zugabe. Zum Schluss kroch dann noch eine junge Frau mit einer Gurke im Mund und einem Dolch in der Hand auf die Bühne &#8211; na gut, bis hier hin noch nicht spannend, aber als sie die Gurke in kleine Stücke hackte und sich den Dolch dann nach Art eines Schwertschluckers in den Mund steckte, musste ich doch kurz schlucken ;) &#8211; doch damit nicht genug &#8211; der Dolch wurde dann gegen eine Art Alu-Bügel ausgetauscht und die junge Frau verformte diesen durch Nicken des Kopfes &#8211; geniale Show. Peaches wurde während dessen in einem Sessel auf die Bühne getragen und sang, als wenn es keinen Morgen mehr geben würde.</p>
<p><div id="attachment_302" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-302" title="Peaches feat. sweet machine" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/peache-sweet-machine-3-150x150.jpg" alt="Copyright by littlgirllost and flickr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by littlgirllost and flickr</p></div>
<p>Sweet machine spielte sehr tight und begleiteten Peaches, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Sowohl Keyboards, als auch Gitarre, Bass und Schlagzeug wurden von der Band mit Bravour, technisch einwandfrei gespielt. Ich persönlich hatte den Eindruck, dass die rockigen Nummern etwas besser beim Publikum ankamen &#8211; kann mich aber auch irren.</p>
<p>An Kritik war bei der Show nicht viel zu finden, lediglich die gebeamte Rapperin wurde etwas zu spät eingeschaltet und Connor schien in seinem Song mit Peaches eine Textpassage vergessen zu haben, aber wer hat das schon gemerkt ;)</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/peaches-sweet-machine-090509-astra.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>wertung:</strong> 9/10<br /> <strong>web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/peaches" rel="nofollow">http://www.myspace.com/peaches</a><br /> <strong>web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/sweetmachineband" rel="nofollow">http://www.myspace.com/sweetmachineband</a></p>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Ohne Peaches und sweet machine wäre es sicher ein eher langweiliger Abend geworden, doch so kann ich nur jedem, der die Möglichkeit hat paeches einmal zu sehen, sagen nutzt die Chance! Es macht absolut Spaß den kleinen Wirbelwind über die Bühne fegen zusehen und die gesamte Show visuell und musikalisch zu genießen.</p>
<p><strong>Location:</strong> Astra, Revaler Sr. 99, 10245 Berlin</p>
<p><strong>Getränke:</strong> 0,4l Astra vom Faß: 3,00 € plus 0,5 € Pfand,<br /> Longdrinks 5,50 plus 0,50 € Pfand<strong><br /> Toiletten:</strong> in Ordnug, da Personal da ist<br /> <strong>Eintrittspreis:</strong> 25,40 €<br /> <strong>Beginn:</strong> 21.00 Uhr</p>

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		<title>Livekaraoke &#8211; 25.04.09 &#8211; Haus 13 (Pfefferberg)</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klubs und Partys]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Allstarz]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Schmolli]]></category>
		<category><![CDATA[Haus 13]]></category>
		<category><![CDATA[Live Karaoke]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach einem sehr gemütlichen Grillabend fragte ich mich, was könnte ich heute noch unternehmen. Mein Ziel dieses Mal &#8211; die <strong>Berlin Allstarz Live Karaoke </strong>im <strong>Haus 13 </strong>des <strong>Pfefferberg</strong>s. &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/klubs-und-partys/livekaraoke-250409-haus-13-pfefferberg.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Nach einem sehr gemütlichen Grillabend fragte ich mich, was könnte ich heute noch unternehmen. Mein Ziel dieses Mal &#8211; die <strong>Berlin Allstarz Live Karaoke </strong>im <strong>Haus 13 </strong>des <strong>Pfefferberg</strong>s. Viel zu früh traf ich im Pfefferberg ein. Eine Mail besagte, dass der Spaß schon um 21.00 Uhr losgehen soll. Tatsächlich hatte ich so 2 Stunden Zeit mir die Location etwas genauer anzuschauen. Das Haus 13 besteht aus 3 Räumen &#8211; dem eigentlichen Konzertraum, der so ungefähr 200 &#8211; 300 Leute faßt und einem kleineren Raum, der zu anderen Veranstaltungen als Party- und Klubraum genutzt wird. Dieser Raum, Garderobe und Toiletten befinden sich im Untergeschoß des Hauses. Insgesamt machte die Location einen ordentlichen und aufgeräumten Eindruck auf mich.</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/flyer-live-karaoke.jpg"><img class="size-medium wp-image-257" title="Berlin Allstarz LiveKaraoke" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/flyer-live-karaoke-216x300.jpg" alt="Copyright by Berlin-Allstarz.de" width="216" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Berlin-Allstarz.de</p></div>
<p>Zu so früher Stunde waren noch kaum Leute vor Ort, so dass ich mir auch mal die Bar anschauen konnte. ;)<br />
Biertechnisch sind hier Bitburger und Wernersgrüner zu je 2,50 € + 1,- € Pfand zu bekommen. Aber auch allerhand andere alkoholische und nicht alkoholische Getränke finden hier ihre Abnehmer. Preistechnisch also alles im Rahmen.</p>
<p>Wo wir gerade beim Thema preistechnisch sind &#8211; mit einem regulären Eintrittspreis von 7,- € ist die Livekaraoke eine nicht ganz so preiswerte Veranstaltung. Wer sich einen Flyer organisiert hat, kann sage und schreibe einen ganzen Euro sparen &#8211; naja &#8211; und wer das Glück hat ein Berlin Allstarz Member zu sein, der zahlt schlanke 3,50 €.</p>
<p>Das Berlin Allstarz ist eine Verantsaltung, die seit 1998 um das letzte Wochenende vor Weihnachten im Berliner SO36 stattfindet. Der Clou hierbei ist, dass sich Berliner Szene-Musiker neu formieren und Songs, die durch eine Juri im Vorfeld ausgewählt werden, auf der schönen großen Bühne des SO36 präsentieren. Also der Gitarrist von der ersten Band, Sänger der zweiten Band, Schlagzeuger der dritten und so weiter &#8211; eine feine Sache und seit den letzten Jahren auch immer wieder ein riesiger Publikumsmagnet &#8211; doch warum erwähne ich das hier. Die &#8220;neue&#8221; Organisation des Berlin Allstarz sucht nach weiteren Möglichkeiten diese Veranstaltung publik zumachen und da bietet es sich an, dass jeder aus dem Publikum als Gastsänger bei einer Band, bestehend aus Berlin Allstarz-Mitgliedern sich gesangstechnisch austoben darf.</p>
<p>Vorort sind an jedem Abend auch Fotografen und Kameras. So kann es passieren, dass man seinen eigenen Auftritt bei youtube wiederfindet ;)</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/klubs-und-partys/livekaraoke-250409-haus-13-pfefferberg.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Der Abend wird in 3-4 Sets aufgeteilt, so dass die Musiker Zeit haben sich zwischen den Songs kurz abzukühlen und die Publikumsnähe wahren können.</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/live-band.jpg"><img class="size-medium wp-image-260" title="Berlin Allstarz LiveKaraoke Band" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/live-band-300x208.jpg" alt="Copyright by Berlin Allstarz" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Berlin Allstarz</p></div>
<p>Die Band besteht aus: Gutmann (guitar), Flo (drums), Moppi (bass), Domi (guitar) und eben einem der sich traut mit einer Rockband zusingen. Mit dem Eintrittstempel werden Songlisten ausgeteilt, aus denen sich jeder Songs aussuchen kann, die er gerne singen würde. Jeder Song wird am Abend nur einmal gespielt, so dass es zum einen nicht zu Duellen zwischen 2 Sängern kommen kann und der Abend auch absolut abwechslungsreich bleibt.</p>
<p>Die Songliste reicht vom legendären &#8220;T.N.T&#8221; von &#8220;AC/DC&#8221; bis &#8220;Denkmal&#8221; von &#8220;Wir sind Helden&#8221; &#8211; weitere Klassenummern: &#8220;Queens of the stoneage&#8221; mit &#8220;No one knows&#8221;, &#8220;Slipoknot&#8221; mit &#8220;Duality&#8221;, &#8220;Muse&#8221; mit &#8220;Starlight&#8221; oder &#8220;Deftones&#8221; mit &#8220;My own summer&#8221;. Insgesamt stehen 63 Songs zur Auswahl.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/klubs-und-partys/livekaraoke-250409-haus-13-pfefferberg.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Vor der Party und zwischen den Sets legt der gute <strong>DJ Schmolli</strong> Rockklassiker vom Feinsten auf. Schmolli ist schon so lange in der Berliner Musikszene aktiv, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann, wann ich ihn kennengelernt habe. DJ Schmolli bleibt eine absolut gute Adresse, wenn man auf einen guten Mix aus Rock, Metal und Hardcore steht.</p>
<p>Wer die Berlin Allstarz LiveKaraoke schon eine Weile beobachtet musste wie ich feststellen, dass die Partys in der früheren Location &#8220;White Trash&#8221; stärker besucht waren. Vielleicht liegt das aber am momentan durchweg guten Wetter. Über Communities wie beispielsweise myspace werden Gewinnspiele zur Veranstaltung ausgetragen um sich mögliche Freiplätze zu sichern und auch insgesamt machen die Organisatoren inzwischen einen schon fast zu professionellen Eindruck auf mich &#8211; Die Nähe zur Szene sollten wir alle stets beibehalten. ;)</p>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Die Livekaraoke findet einmal im Monat statt und bietet jedem die Möglichkeit sich als Sänger mit Band auszuprobieren. Seit dem Umzug ins Haus 13 ist der Ansturm noch nicht wirklich überwältigend, was aber auch durch das gute Wetter begründet werden kann. Der Eintrittspreis ist mir persönlich zu hoch. Die Location an sich aber ansonsten absolut in Ordnung. Ich werde die Veranstaltung weiter verfolgen und bin gespannt, was sich die Organisatoren als nächstes einfallen lassen.</p>
<p>Musikalische Abrundung: DJ Schmolli &#8211; trifft einfach zu 90% meinen Musikgeschmack.<br />
<strong>DJ Schmolli:</strong> <a href="http://www.myspace.com/schmolliberlin">http://www.myspace.com/schmolliberlin</a></p>
<p><strong>Location:</strong> Pfefferberg Haus 13,  schönhauser Allee 176, 10119 Berlin<br />
<strong>Beginn:</strong> 23.00 Uhr (angekündigt war 21.00 Uhr)<br />
<strong> Eintritt:</strong> 6,- € mit Flyer / 7,- € ohne Flyer / 3,50 für Berlin Allstarz Members<br />
<strong>Biere:</strong> Bitburger, Wernersgrüner: 2,50 + 1,- € Pfand<br />
<strong>web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/livekaraoke">http://www.myspace.com/livekaraoke</a></p>

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