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	<title>hainkind &#187; Huxleys</title>
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		<title>Stone Sour &#8211; 22.10.10 &#8211; Huxley’s Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Huxleys]]></category>
		<category><![CDATA[Stone Sour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Freitagabend lud das <a href="http://www.hainkind.de/tag/huxleys">Huxley’s</a> ein. Der 22.10.2010 gehörte diesmal <strong>Hellyeah</strong> und <strong>Stone Sour</strong>, der Band um Slipkont-Sänger Corey Taylor. Bereits Anfang des Jahres gaben sich die beiden Bands im &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Freitagabend lud das <a href="http://www.hainkind.de/tag/huxleys">Huxley’s</a> ein. Der 22.10.2010 gehörte diesmal <strong>Hellyeah</strong> und <strong>Stone Sour</strong>, der Band um Slipkont-Sänger Corey Taylor. Bereits Anfang des Jahres gaben sich die beiden Bands im C-Club die Ehre und heizten den Besuchern ordentlich ein. Diesmal, Ende Oktober, sollte das Konzert laut Karte um 21 Uhr beginnen. Im Vorfeld erfuhr ich, dass Hellyeah pünktlich starten sollten. So trudelte ich in Begleitung pünktlich zu den ersten Tönen ein und machte mich in Richtung Bar auf. Ein Bier lies sich für 3,50 € erwerben, wobei 50 Cent Pfand mit drin steckten.</p>
<h2>Hellyeah</h2>
<p>21 Uhr – es wurde dunkel im Huxley’s. Die Band um Sänger Chad Lee Gray, der in erster Linie durch sein Kultprojekt Mudvayne bekannt wurde, krachte nach einem kurzen Intro gleich ohrenbetäubend los.</p>
<p>Wuchtig und ohne Kompromisse zog die 5-köpfige Band ihr Repertoire durch und ließ die ersten Reihen zwischen den Songs nicht zur Ruhe kommen. Alle 5 überzeugten durch ihr musikalisches Können. Vinnie Paul Abbott, bekannt als Drummer von Pantera, zeigte mal wieder vielen Musikern im Saal was die absolute Oberklasse in Sachen Schlagzeug spielen ist. Seine 2 Basedrums kickten sauber abgestimmt zum Rest der Band und mit einer Präzision, die beeindruckte.</p>
<p>Hellyeah ließ nichts anbrennen und rockte gute 45 Minuten durch.</p>
<div id="attachment_963" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/hellyeah11.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-963" title="Hellyeah" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/hellyeah11-150x150.jpg" alt="Hellyeah" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: chickswithguns</p></div>
<p>Insgesamt war der Sound leider viel zu laut, so dass viele kleine Nuancen gerade im Gitarrenspiel untergingen.</p>
<p>Als Opener des Abends waren Hellyeah mal wieder grandios. Nicht nur dass Chad Lee Gray sang und schrie, als ob es kein Morgen mehr gäbe, es machte auch Spaß ihm beim Einheizen der Fans zuzuschauen.</p>
<p>Natürlich wurden auch Knaller wie „hellyeah“ und „you wouldn’t know“ gespielt. Hellyeah touren gerade mit ihrem neuen Album &#8220;Stampede&#8221;.</p>
<p><strong>Hellyeah</strong> sind:<br />
<strong>Chad Lee Gray</strong> &#8211; vocals<br />
<strong>Greg Tribbett</strong> &#8211; guitar<br />
<strong>Tom Maxwell</strong> &#8211; guitar<br />
<strong>Vinnie Paul Abbott</strong> &#8211; drums<br />
<strong>Bob Zilla</strong> &#8211; bass</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8/10</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p><strong>Band:</strong> Hellyeah<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.hellyeahband.com/">www.hellyeahband.com/</a></p>
<h2>Stone Sour</h2>
<p>Doch nun zum Headliner des Abends. Natürlich warteten alle auf Stone Sour. Die Band um Sänger Corey Taylor begann keine halbe Stunde nach den letzten Klänge von Hellyeah und sofort bebte erneut die Bühne. Auch hier sind Musiker bekannter anderer Bands vertreten. So leiht Corey Taylor der Metal-Band Slipknot seine Stimme und Roy Mayorga spielte einst bei Soulfly die Drums.</p>
<p>Der erste Stone Sour Song des Abends war „30/30 150“. Taylor überzeugte mit seiner imposanten Erscheinung und kommunizierte mit dem Publikum, dass sofort darauf einstieg und sich mitreißen ließ. Ein genialer Auftakt.</p>
<p>Auch die aktuelle Single „Say You’ll Haunt Me“ wurde neben Klassikern wie „Reborn“, oder „Made of Scars“ zum Besten gegeben.</p>
<p>Leider war auch hier der Sound so laut, dass ich in der Wertung Abstriche machen muss. Ohne einen Schutz für die Ohren hätte ich sicher weniger Spaß an diesem Abend gehabt.</p>
<p>Die ebenfalls 5-köpfige Band wirkte äußerst sympathisch und keineswegs distanziert auf das Publikum. Taylor erzählte hin und wieder einiges zu den Songs. Bei einem Stück teilte er dem Publikum seine Nervosität um diesen Song mit und verspielte sich auch prompt. Eigentlich nur ein weiterer Sympathiepunkt für die Band.</p>
<div id="attachment_965" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stonesour.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-965" title="stone sour" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/stonesour-150x150.jpg" alt="stone sour" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: chickswithguns</p></div>
<p>Stone Sour sind momentan mit ihrem 3. Album, „Audio Secrecy“, unterwegs, dass aus meiner Sicht wiedermal ein sehr gelungenes Album ist.<br />
Auf mich wirkten Stone Sour ähnlich genial wie bei der ersten Show dieses Jahr am 07.06.2010 im Berliner <a href="http://www.hainkind.de/tag/columbiaclub">C-Club</a>. Bereits damals war klar, dass ich mir diese Band noch einmal anschauen muss. Auch damals waren Hellyeah im Vorprogramm.</p>
<p>Nach einer Stunde Spielzeit, gegen 23:15 Uhr, war die Show zu Ende und Stone Sour verließen die Bühne. Die kurz darauf folgende Zugabe dauerte 20 Minuten. Das Konzert endete mit der Single von 2002, „Get Inside“, um ca. 23:40 Uhr.</p>
<p><strong>Stone Sour</strong> sind:<br />
<strong>Corey Taylor</strong> – vocals, guitar<br />
<strong>James Root</strong> &#8211; leadguitar, keyboard, backing vocals<br />
<strong>Josh Rand</strong> &#8211; rhythmguitar<br />
<strong>Shawn Economaki</strong> &#8211; bass<br />
<strong>Roy Mayorga</strong> – drums</p>
<p><p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/stone-sour-22-10-10-huxleys-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p><strong>Band:</strong> Stone Sour<br />
<strong>Wertung:</strong> 9/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.stonesour.com/"> www.stonesour.com</a></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Beide Bands hinterließen bei mir einen bleibenden Eindruck und überzeugten sowohl mit musikalischem Können, als auch mit Sympathie.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong><br />
Lichttechnisch wurde eine solide Arbeit abgeliefert. Nichts was sonderlich auffällig gewesen wäre. Der Sound allerdings war an diesem Abend einfach zu laut. Daher auch der Minuspunkt in der Bewertung.</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong><br />
Ein Bier (Berliner Pilsner), 0,3l, kostete 3,50 € mit 0,50 € Pfand – normale Preise.</p>
<p><strong>Preis:</strong><br />
39,90 Euro (10 Euro mehr als im Juni!)</p>
<p><strong>Sanitäres:</strong><br />
Im Huxley’s gibt es ausreichend sanitäre Anlagen und ein „Klomensch“ kümmert sich um die Sauberkeit der Örtlichkeiten.</p>
<p><strong>Location:</strong><br />
Huxleys Neue Welt, Hasenheide 107-113, 10967 Berlin</p>

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		<title>Dredg &#8211; 09.06.09 – Huxleys Neue Welt – Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[dredg]]></category>
		<category><![CDATA[Huxleys]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Genau drei Monate nach ihrer <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090309-lido-berlin.html">letzten Show</a> in Berlin spielten <strong>Dredg</strong> am <strong>09.06.09</strong> im <strong>Berliner Huxleys</strong>. Mal wieder war ich gespannt was sich die 4 Jungs aus Kalifornien diesmal &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090609-huxleys-neue-welt-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Genau drei Monate nach ihrer <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090309-lido-berlin.html">letzten Show</a> in Berlin spielten <strong>Dredg</strong> am <strong>09.06.09</strong> im <strong>Berliner Huxleys</strong>. Mal wieder war ich gespannt was sich die 4 Jungs aus Kalifornien diesmal einfallen lassen haben, um das zahlreich erschienene Publikum zu begeistern. Im Vorfeld war bereits die Rede von einem ausverkauften Huxleys. Am Einlass soll jedoch noch Karten gegeben haben.</p>
<p>Mein letzter Besuch im Huxleys war vor mehr als 10 Jahren zu einer Show von Faith No More (eine ihrer letzten…(?)). Aber ich war ja nun mit ein paar Leuten unterwegs, die böserweise das Konzert nur als Vorgeschmack auf das einen Tag später stattfindende Depeche Mode Konzert sahen – pah – Jungz ihr seid alt! :D</p>
<p>Das Huxleys ist ein wirklich schicker Laden direkt am Hermannplatz. Genaue Adresse: Hasenheide 107-113, 10967 Berlin. Kurz nach Betreten des Gebäudes und Passieren der Securities, bei denen einige sichtlich Spaß am Abtasten der Besucher hatten, gelangten wir in eine Art Vorraum. Ab hier war klar, dass die Vorband bereits losgelegt hat &#8211; scheinbar pünktlich um 20.00 Uhr, wie es auf der Karte zu lesen war. Gut – Eine Etage hoch beginnt das eigentliche Geschehen. Garderobe und sanitäre Anlagen sind hier zu finden. Ein paar Schritte weiter befindet sich dann der Konzertsaal, der zu diesem Zeitpunkt mit ca. 800 Leuten gefüllt war.</p>
<p>Da die Bar so günstig in diesen Raum eingebaut wurde, kamen wir nicht drum herum hier einmal nach dem Rechten zusehen. Ein Bier ist hier nur im 0,3l Becher für 3,- € + 0,50 € Pfand zu erwerben.</p>
<p><center><br /> <object id="Player_3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f" width="336px" height="280px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f" width="336px" height="280px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object><noscript><a HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwhainkind04-21%2F8014%2F3e4edc3e-c041-42b7-91a2-c49a5436352f&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></center>
<p>Die Vorband, deren Namen ich leider nicht aufschnappen konnte, spielt nach stilistisch ähnlicher Art wie Dredg und hatte auch gute Ansätze das Publikum in ihren Bann zuziehen. Durch unsere Verspätung kann ich an dieser Stelle leider nicht mehr zu der Band sagen. Wenn jemand dazu ein Kommentar schreiben möchte – gern – nur zu ;)</p>
<p>Der Konzertsaal bot auch die Möglichkeit sich zum Abkühlen ins Freie zurück zuziehen. Auch wenn das Wetter an diesem Tag doch recht schwül war, herrschte doch ein sehr angenehmes Klima im und ums Huxleys.</p>
<p>Inzwischen war das Huxleys angenehm gefüllt. Es blieb immer noch genug Platz um sich etwas zu bewegen oder den schnellen Weg zur Bar einzuschlagen.</p>
<h2>Doch nun zum Headliner des Abends:</h2>
<p>Dredg überzeugten ein weiteres Mal durch ihre musikalisch ausgefeilten Songstrukturen und spielten ein ordentliches Set, das Songs aller 4 Studioalben mitbrachte. Ich kam bereits in den Genuss mir das neue Album „The Pariah, the Parrot, the Delusion“ anzuhören. Dieses Album knüpft an das vorherige Album „Catch Without Arms“ an und kann es in einigen Phasen des Album sogar überragen. Was jedoch auch klar wurde, der Rohdiamant Dredg hat wesentlich weniger Ecken und Kanten im Vergleich zu den älteren Alben. Ich persönlich liebe die alten Alben, da sich hier immer wieder neue Ideen und Inspirationen finden lassen. Beim aktuellen Album „The Pariah, the Parrot, the Delusion“ überzeugen Dredg eher durch eindringliche sphärische Abwechslungen aus Rhythmus und Gesang.</p>
<p><div id="attachment_983" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/dredg.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-983" title="dredg" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/dredg-150x150.jpg" alt="dredg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: opethpainter</p></div>
<p>Die Bühne war diesmal weniger dekorativ geschmückt als beim Konzert im <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090309-lido-berlin.html">März im Lido</a>. Das Cover des neuen Albums schmückte die Bühne. Dekorative Stehlampen und Teppiche suchte ich jedoch vergeblich – habe ich sie übersehen, oder hat das neue Album auch eine Art Imagewechsel mit sich gebracht?<br /> Genau wie ich erwartet hatte begannen Dredg ihre Show mit dem ersten Song des neuen Albums „Pariah“ – ein wunderschönes Stück, dass sofort die dredgtypische Stimmung transferiert.</p>
<p>Viele kleine Spielereien zwischen den Musikern auf der Bühne machten das Programm zu einem Erlebnis. So warf Schlagzeuger Dino Campella zwischen zwei Songs mit mehreren Sticks um sich, um letztendlich einen weiteren Song einzuleiten – das Publikum war amüsiert. Mir gefielen auch sehr die Samples, die Dredg zwischen einigen Songs brachte. Auf der einen Seite brauchte Sänger Gavin Hayes keine weiteren Worte Deutsch zulernen und beließ es stattdessen bei einem „Dankeschön“. Auf der anderen Seite wurden Stimmungen zwischen verschiedenen Songs nicht unterbrochen.</p>
<p>Kracher wie „Ode to the sun“ oder “Bug eyes” blieben nicht aus und wurden vom Publikum geradezu aufgesogen. Es machte Spaß zu sehen wie die Band wieder und wieder der Menge vor der Bühne einheizte und eine enorme Aura um sich aufbaute. Auch neue Songs wie „Information“ oder „Ireland“ fanden prompten Anklang beim Publikum.</p>
<p>Abgesehen von einigen Verspielern, die dem Großteil des Publikums sicher nicht aufgefallen sind, spielten Dredg einmal mehr eine sehr präzise und genaue Show, die mir und vielen anderen Musikern mal wieder zeigte, dass man einen Song schon eintausend mal gespielt haben kann und ihn trotzdem mit absoluter Emotion und Leidenschaft performen kann. Zugaben blieben dredgtypisch aus.</p>
<h2>Akustik / Licht:</h2>
<p>Der Sound im Huxleys lohnt sich. Ich bin an mehreren Stellen im Konzertsaal gewesen und konnte von allen Seiten auch alles wahrnehmen. Insgesamt vielleicht etwas laut, aber alles in allem ein wirklich guter Sound. Das Licht fand ich jetzt nicht so spektakulär – eine solide Lichtshow, aber nicht der Kracher.</p>
<h2>Getränketechnisches:</h2>
<p>Von der Musik geblendet kam ich lediglich dazu mich an das kühle Blonde zuhalten. 3,- € für einen 0,3l Becher – naja es geht schlimmer. Und das Bier war auch absolut in Ordnung.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/dredg-090609-huxleys-neue-welt-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Ein weiterer schöner Abend ist vorbei und ich werde mich noch lange an ihn erinnern. Ich habe diese Meinung ja schon einmal geäußert – Wer die Chance hat Dredg einmal live zusehen, der sollte dies tun. Es wird sicherlich nicht mein letztes Dredg-Konzert gewesen sein.</p>
<p><strong>Wertung:</strong> 8/10<strong><br /> Preis:</strong> 27,- €<strong><br /> Location:</strong> Huxleys Neue Welt, Hasenheide 107-113, 10967 Berlin<strong><br /> Saniäres:</strong> Die sanitären Anlagen sind mit entsprechendem Personal auch sauber und gepflegt gewesen.<strong><br /> Band:</strong> dredg<br /> <strong>Web:</strong> <a href="http://www.dredg.com">http://www.dredg.com</a></p>

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