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	<title>hainkind &#187; Poison the well</title>
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	<description>der hain ist überall</description>
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		<title>36 Crazyfists &amp; Poison the well &#8211; 18.03.09 &#8211; ColumbiaClub</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange hab ich drauf gewartet, doch nun war es endlich soweit - das Package bestehend aus gwen stacy, poison the well und den 36 Crazyfists begann um 21:15 Uhr mit der show. Im Vorfeld wurde das Konzert aufgrund der großen Nachfrage vom Kato in den ColumbiaClub verlegt. Den Anfang machten gwen stacy...]]></description>
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<p>Lange hab ich drauf gewartet, doch nun war es endlich soweit &#8211; das Package bestehend aus <strong>gwen stacy</strong>, <strong>poison the well</strong> und den<strong> 36 Crazyfists</strong> begann um 21:15 Uhr mit der show. Im Vorfeld wurde das Konzert aufgrund der großen Nachfrage vom Kato in den ColumbiaClub verlegt. Den Anfang machten gwen stacy.</p>
<p><strong>gwen stacy</strong></p>
<p>Optisch überzeugte mich diese Band leider überhaupt nicht. Die Band versuchte das &#8220;böse image&#8221; zu verkörpern. Naja, wenn der übergewichtige Basser ein T-Shirt trägt, auf dem irgend was mit &#8220;core&#8221; steht und dieses &#8220;core&#8221; quer über die Plautze reicht &#8211; dann kann ich ihn nicht ernst nehmen. Der Sänger hoppste lustig über die Bühne trug eine Kapuzenjacke mit einem Aufdruck, der aus der Ferne wie ein großer Kaffeefleck aussah&#8230;</p>
<p>Aber zur Musik: Bereits mit den ersten Tönen wurde klar, dass der Mann am Mixer den sound auf den headliner abgestimmt hatte. Die Bassdrum war viel zu laut und die Gitarre zu leise. Dennoch rockten die Jungs ein gutes Brett und lösten ihre harten Riffs mit seichten Melodien auf. Nichts, was ich noch nicht gehört habe, aber allemal ein Super-Opener für diese show. Nach den ersten 3 Songs war die Songstruktur klar und jeder im Raum wusste wann der Refrain im Song kommen musste. Insgesamt nett zuhören. Die Aktionen zwischen Band und Publikum waren eher verhalten. Richtig mitgerissen hat gwen stacy leider nicht.<br /> <em>gwen stacy &#8211; the fear in your eyes:</em><br /> <p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/36-crazyfists-poison-the-well-180309-columbiaclub.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>web: <a href="http://www.myspace.com/gwenstacy">http://www.myspace.com/gwenstacy</a></p>
<p><strong>poison the well</strong></p>
<p>Die zweite Band des Abends waren poison the well &#8211; eine meiner Lieblingsband aus der HC-Szene. Bereits bei den ersten Klänge merkte man den Klassenunterschied zur Vorband. Der Sound wurde besser &#8211; allein durch die zweite Gitarre bekam die Band mehr Wucht und überzeugte auch durch ihre Show. Beide Gitarristen und der Basser brachten des Öfteren synchron ihren Hardcore-Luft-Kick. Zusammen mit dem Sänger rissen poison the well das Publikum endlich mit. Schön war, dass die Band nicht nur Songs von ihrem letzten Album &#8220;version&#8221; gespielt hat, sondern auch die guten alten Kracher von ihrer bekanntesten Scheibe &#8220;the opposite of december&#8221; brachte.  Natürlich spielten die Jungs auch Kracher wie &#8220;slice peper wrist&#8221;.</p>
<p>Das durchschnittlich sehr junge Publikum ließ sich das eine oder andere Mal mitreißen und die Stimmung wurde sichtlich tanzfreudiger. Poison the well krachten mit ihr durch Pausen zersetztes Set und überzeugte mit durchdachten Songstrukturen. Ein Sänger der singen und shouten kann rundete das Gesamtbild ab, so dass ich nur sagen kann &#8211; poison the well hat in keinster Weise an Glanz verloren und bleibt live immer wieder ein absolut beeindruckendes Erlebnis.</p>
<p><em>poison the well &#8211; letter thing:</em><br /> <p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/36-crazyfists-poison-the-well-180309-columbiaclub.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>web: <a href="http://www.myspace.com/poisonthewell">http://www.myspace.com/poisonthewell</a></p>
<p><strong>36 Crazyfists</strong></p>
<p><div id="attachment_988" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/36crazyfists.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-988" title="36 Crazyfists" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/36crazyfists-150x150.jpg" alt="36 Crazyfists" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christian Kock</p></div>
<p>Zu dem Zeitpunkt waren poison the well für mich der Headliner, doch ich wollte den 36 Crazyfists natürlich auch eine objektive Chance geben. Ich kann mich noch an das Konzert am 31.10.2002 im SO36 erinnern &#8211; damals habe ich die Jungs zusammen mit Killswitch Engage und Five point O auf ihrer ersten Roadrunner-tour gesehen. Schon damals hat mich die Band live absolut überzeugt. Mit iher letzten CD &#8220;The Tide And Its Takers&#8221; konnte ich allerdings bis zu diesem Abend nicht viel anfangen.</p>
<p>Als die vier &#8220;Seemänner aus Alaska&#8221; die Bühne betraten war sofort klar wer hier der wahre Headliner ist. Allein das positive Auftreten und die Interaktionen zwischen Band und Publikum zeigten mir, dass 36 Crazyfists nicht nur reifer sondern auch nochmal einen ganzen Zacken besser und tighter geworden sind.</p>
<p>Von Beginn an rockten die Jungs den ColumbiaClub und spätestens bei dieser Band ließ es keinen mehr ruhig stehen bleiben. Rein optisch ist der Vergleich mit 4 Seemännern wohl nicht übertrieben, aber selbst das macht die 4 Jungs aus Alaska sympatisch. Beeindruckend wie die Band die neue Scheibe runterspielte und mit einer Selbstsicherheit die Bühne dominierte. Jeder Musiker ist eine Klasse für sich und selbst, wenn bei dieser Band &#8220;nur&#8221; ein Gitarre spielte, war der Sound der beste des Abends. Es war abzusehen, dass die Jungs eine Zugabe geben mussten und endlich kam auch ein Song von der &#8220;bitterness the star&#8221; &#8211; einer meiner Lieblingssongs der band &#8220;slit wrist theory&#8221;.</p>
<p><em>36 Crazyfists &#8211; slit wrist theory:</em><br /> <p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/36-crazyfists-poison-the-well-180309-columbiaclub.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p><em>36 Crazyfists &#8211; we gave it hell:</em><br /> <p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/36-crazyfists-poison-the-well-180309-columbiaclub.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br /> web: <a href="http://www.myspace.com/36crazyfists">http://www.myspace.com/36crazyfists</a></p>
<p><strong>Fazit des Abends:</strong></p>
<p>Der ColumbiaClub ist eine nette Location für Veranstaltungen in dieser Größenordnung.<br /> Biertechnisch kann man Krombacher im 0,4er Becher für 3,- € erwerben.<br /> Der Sound ist ok &#8211; vermutlich abhängig von der Band.<br /> Es war angenehm gefüllt, nicht zu voll und nicht zu leer.</p>
<p>Alle 3 Bands haben sich absolut gelohnt und sind den Ticketpreis von knapp 20,- € allemal wert.</p>

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