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	<title>hainkind &#187; SO36</title>
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	<description>der hain ist überall</description>
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		<title>Life of Agony – 09.08.09 – SO36 – Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 12:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[jud]]></category>
		<category><![CDATA[life of agony]]></category>
		<category><![CDATA[SO36]]></category>
		<category><![CDATA[sturch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Sonntag eines weiteren schönen Sommerwochenendes besuchte ich wieder einmal das<strong> SO36</strong>, um mir dieses Mal am 09.08.2009 <strong>Life of Agony</strong> anzuschauen. Diese Band hatte ich bislang noch nicht &#8230; <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html" class="read_more">mehr lesen...</a></p>]]></description>
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<p>Am Sonntag eines weiteren schönen Sommerwochenendes besuchte ich wieder einmal das<strong> SO36</strong>, um mir dieses Mal am 09.08.2009 <strong>Life of Agony</strong> anzuschauen. Diese Band hatte ich bislang noch nicht live gesehen. Dennoch gehörte sie zu einer der Bands, die schon vor geraumer Zeit meinen Musikgeschmack maßgeblich mitgeprägt hatten. Die Band um Sänger <strong>Keith Caputo</strong> gibt es inzwischen seid mehr als 20 Jahren – ein Grund mehr sie sich nun endlich einmal live anzusehen.</p>
<p>Über den Zustand des SO36 habe ich in <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html">meinem letzten Bericht</a> schon ein wenig geschrieben. Nach einer Anzeige wegen Ruhestörung steht der Kult-Klub in der Oranienstr. 190 in Berlin-Kreuzerg kurz vor dem Aus.</p>
<p>Showbeginn laut Karte war 20.00 Uhr. Grund genug, wie immer, nicht zu zeitig da zu sein und sich im Oregano gleich gegenüber des SOs noch was zu Essen zu holen. Kurz danach gab es mal wieder nichts aufregendes beim Einlass und dann konnte ich auch schon die letzten Klänge der ersten Band vernehmen.</p>
<h2>Jud</h2>
<p>Leider nur die letzten Lieder aber dennoch genug um mir eine Meinung bilden zu können, boten die 3 Jungs von Jud. Die Band aus Berlin, ursprünglich aus Virginia/USA, überzeugten durch ein sehr vielseitiges und abwechslungsreiches Programm. Einmal verloren sie sich in musikalischen Sphären und nahmen den Zuhörer ungefragt mit. Das andere Mal stampften sie mit solidem, durchdachten Stoner-Rock über die Bühne.</p>
<p>Gitarre, Bass und Schlagzeug bildeten eine gute Einheit auf der Bühne und überraschten ein ums andere Mal durch gekonnte Themenwechsel in den einzelnen Songs. Mir persönlich gefiel der Drummer sehr gut, da er nicht nur sehr schön variierte, sondern auch durch sein Mitgehen auf der Bühne sich sehr gut in Szene setzte.</p>
<p>Obwohl Jud als Vorband mit einem eigenen Drum-Set vor dem Eigentlichen spielen mussten, war der Sound sehr gut abgemischt, was bei Vorband von so großen Acts wie Life of Agony nicht gang und gäbe ist.</p>
<p>Für mich ein sehr gelungener Auftakt. Das SO36 war zu diesem Zeitpunkt noch eher mäßig gefüllt, sodass ich mich eher auf einen Abend mit viel Platz zum Mitwippen einstellte.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Jud<br />
<strong>Wertung:</strong> 7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/judband">http://www.myspace.com/judband</a></p>
<h2>Sturch</h2>
<p>Bei der nächsten Band füllte sich das SO36 zusehends, dennoch blieb eine freie Fläche direkt vor der Bühne. Die fünfköpfige Band aus Hamburg begrüßte das Berliner Publikum mit einer mitgebrachten HSV-Flagge. Sänger Dennis schien sehr gut aufgelegt gelegt gewesen zu sein, denn er sprang immer und immer wieder zu den ersten Reihen ins Publikum und versuchte mit direktem Kontakt zu überzeugen. Mir war das auf Dauer etwas zu anstrengend. Das Publikum sah es anscheinend ähnlich, denn eine wirkliche Resonanz ließ sich nicht erkennen. Einen weiteren Minuspunkt bekam die Band für Ironie-Sprüche wie „Berlin – super ihr seid Hammer!“ &#8211; Wenn ich mich so umsah, sahen viele im Publikum so aus, als ob sie mit dem Gedanken spielten entweder raus zugehen oder sich einfach auf den Boden zusetzen. Naja, aber mal zur Musik.</p>
<p>Rein musikalisch war das Songkonzept ganz nett aufgebaut. Einleitung, softe Strophe, Hookline-Refrain. Die ersten paar Song gefielen mir sogar recht gut. Leider wurde schnell klar, dass Sänger Dennis nur ein begrenztes Stimmspektrum hatte und so mehr Show machte, um die auf Dauer monoton wirkenden Klänge wett zu machen.</p>
<p>Auf der Bühne trat die Band als Einheit auf, die auch wirklich Spaß zu haben schien. Gitarren und Bass spielten nichts sonderlich außergewöhnliches, konnten jedoch immer wieder durch die Eingängigkeit der Refrain Akzente setzen. Die Drums machten ihre Sache auch gut – solide und eher einfach eingängig.</p>
<p>Mir gefielen die ruhigen Songs von Sturch am besten, mehr in der Art im Wechsel mit ein paar härteren Songs hätte mich auch noch mehr bewegt.</p>
<p>Alles in Allem kann ich sagen, dass Sturch auf Platten oder im Video eine wesentlich bessere Figur machen, was auch das angehangene Video zeigt.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band: </strong>Sturch<br />
<strong>Wertung:</strong> 5/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/sturchmusic">http://www.myspace.com/sturchmusic</a></p>
<h2>Life of Agony</h2>
<p>Nun war es endlich soweit. Inzwischen war kaum noch ein rauskommen um Mal etwas Luft zu schnappen. Die Luft wurde immer stickiger. Life of Agony ließen noch von ihren stagehands die einzelnen Instrumente testen und dann wurde es auch wenig später dunkel auf der Bühne. Ein jubelndes Publikum begrüßte Bassist Alan Robert, Gitarrist Joey Z und Drumer Sal Abruscato. Von Sänger Keith Caputo war noch nichts zusehen. Sobald die ersten Klänge die Bühne verließen tauchte auch die hagere Gestalt Caputos auf und schnappte sich den Mikrofon-Ständer. Das Publikum schien nur drauf gewartet zu haben und ging ordentlich ab.</p>
<p>Die Musik von Life of Agony ist nicht grad die härteste, dennoch gaben die ersten Reihen Gas als ob es ihr letztes Konzert wäre. Leider sah ich auch ab und an einige Kaputte, die mal wieder rücksichtslos um sich traten und schlugen – sorry Leute dafür habe ich kein Verständnis.</p>
<p>Umso schöner war das Schauspiel auf der Bühne. Keith Caputo wirkte wie eine Diva. Unantastbar, zerbrechlich und genial zugleich. Gitarre und Bass hingegen überzeugten durch Kraft in den Instrumenten und in der Bühnenpräsenz. Nahezu jeder Song wurde vom Publikum aufgesogen und in positive Energien umgewandelt. So jagte ein Hit den nächsten und es viel nur wenigen auf, dass die Luft im SO36 inzwischen unerträglich stickig war.</p>
<p>Zwischen den großartig performten Stücken ließen sich Life of Agony allerdings sehr viel Zeit. Diese Pausen wurden weder mit kurzen Sprüchen zum Publikum, noch mit musikalischen Untermalungen gefüllt. Eine gute Möglichkeit um mal wieder Luft zu schnappen, auch wenn sie stickig war.</p>
<div id="attachment_968" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/lifeofagony1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-968" title="life of agony" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/lifeofagony1-150x150.jpg" alt="life of agony" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: opethpainter</p></div>
<p>Natürlich achtetet ich auch stark darauf, ob Keith Caputo die Songs auch so sang wie auf den Scheiben, die ich zu Hause habe. Caputo variierte teilweise sehr stark und ließ sich bei den schweren hohen Töne vom Publikum helfen. Vielleicht hat auch einfach im Laufe der Zeit die Kraft in seiner Stimme etwas nachgelassen &#8211; dennoch eine sehr gute Stimme.</p>
<p>Life of Agony gaben nach 90 minütiger Performance noch eine Zugabe. Zwischen dem letzten Song und der Zugabe verließ die Band mit Ausnahme von Sänger Keith Caputo die Bühne. Dieser wendete sich nun das erste Mal etwas länger an das Publikum und bedankte sich für 20 Jahre Treue. Und auch wenn die Band langsam in die Tage kommt, so bleibt sie zum einen ein Publikumsmagnet, denn das SO36 war mit rund 1000 Besuchern restlos voll, zum anderen bleiben Life of Agony aber auch in ihrer Art und Weise einmalig, denn nur selten habe ich die Kombination aus popigen Gesang und metallischen Gitarren so auf das Publikum wirken sehen, wie an diesem Abend.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/life-of-agony-090809-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Life of Agony<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web: </strong><a href="http://www.lifeofagony.com">http://www.lifeofagony.com</a></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Ich bin froh mir ein Ticket für diesen Abend geholt und ein Stück Musikgeschichte noch einmal live gesehen zu haben. Auch wenn die Band nicht so klingt wie auf ihren Alben, so wirkte sie doch auf ihre ganz eigene Art und Weise.</p>
<p><strong>Akustik / Licht:</strong></p>
<p>Wie so oft wurde das Licht erst beim Headliner wirklich gut. Anfangs wurden lediglich mit ein bis zwei Farben herum experimentiert, später fand der Lichttechniker anscheinend auch noch die anderen Knöpfe. Der Sound im SO36 war wieder einmal absolut top!</p>
<p><strong>Getränketechnisches:</strong></p>
<p>Ein Berliner gab es für 3,20 € (0,5l), ein Wasser (0,2l) für 1,70 €. Preise also ok.</p>
<p><strong>Preis:</strong> 25,- €</p>
<p><strong>Location:</strong> SO36 (Sub Opus 36), Oranienstr. 190, 10999 Berlin</p>
<p><strong>Saniäres: </strong>Anfangs passabel. Zum Ende hin jedoch eher ein Ort, den ich gerne meiden wollte.</p>

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		<item>
		<title>Benefizkonzert Final Prayer, War From A Harlots Mouth u.a.  – 24.07.09 – SO36 – Berlin</title>
		<link>http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html</link>
		<comments>http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>das hainkind</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Benefizkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Fat Mans War Face]]></category>
		<category><![CDATA[Final Prayer]]></category>
		<category><![CDATA[Jigsaw vs. Hyd3]]></category>
		<category><![CDATA[SO36]]></category>
		<category><![CDATA[War From A Harlots Mouth]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich einige Konzerte größerer Bands miterleben durfte, will ich mich nun mehr der Berliner Szene widmen. Bei mittelmäßigem Sommerwetter machte ich mich am Freitag, 24.07.2009, auf um mir das <strong>Benefizkonzert im SO36</strong> anzuschauen. ]]></description>
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<p>Nachdem ich einige Konzerte größerer Bands miterleben durfte, will ich mich nun mehr der Berliner Szene widmen. Bei mittelmäßigem Sommerwetter machte ich mich am Freitag, 24.07.2009, auf um mir das <strong>Benefizkonzert im SO36</strong> anzuschauen.</p>
<div id="attachment_461" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/flyer-so36.jpg"><img class="size-medium wp-image-461" title="Flyer SO36" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/flyer-so36-213x300.jpg" alt="Copyright by SO36" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by SO36</p></div>
<p>Dem Berliner Szeneklub in der Oranienstr. 190 in Berlin-Kreuzberg droht aufgrund von Ruhestörung nun die Schließung. Eine gute Gelegenheit um die Berliner Musikszene zu aktivieren und viele gute Bands für einen guten Zweck spielen zulassen.</p>
<p>Diesmal mit dabei waren <strong>Fat Mans War Face, HYD3 vs. JIGSAW, Final Prayer und War From A Harlots Mouth</strong>. Es war also eine bunte Mischung aus  HipHop, Newmetal, Old School und Chaos Metal. Ich war gespannt wie die Stile sich ergänzten und wie das Publikum darauf ragierte.</p>
<p>Der Flyer sagte mir, dass die Show um 19:30 losgehen sollte. Als ich dann gegen 20:30 das SO36 betrat war die erste Band laut Playlist schon fertig, sodass ich hier nicht weiter drauf eingehen werde.</p>
<h2>Fat Mans War Face</h2>
<div id="attachment_448" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/fat-mans-war-face-logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-448" title="Fat Mans War Face Logo" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/fat-mans-war-face-logo-300x156.jpg" alt="Copyright by Fat Mans War Face" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Fat Mans War Face</p></div>
<p>Pünktlich zum ersten Takt von Fat Mans War Face schlängelte ich mich vorbei an aufgeheizten Gemütern in Richtung Bühne. Das SO war noch abgedunkelter als bei meinen letzten Besuchen. Mit sattem Sound stiegen die Jungs um Sänger Felix in ihr Set ein. Ich habe Fat Mans War Face bereits im Dezember im Berliner Lido in ähnlichem LineUp erleben dürfen. Bereits damals ist mir die Band musikalisch sehr positiv aufgefallen. Und auch diesmal setzen die Jungs ihren eigenen und eindringlichen Stil fort. Die schlichte Besetzung aus Gitarrist Max, Bassist Riccardo, Drums Alex und Vocals Felix wuchtete ein ums andere Mal sehr gut arrangierte Songs auf die Bühne und ließ das Publikum immer wieder an der Zerstörung der aufgebauten Sphäre teilhaben.</p>
<p>Trotz der einen Gitarre war der Sound im SO36 absolut in Ordnung und jederzeit gut abgestimmt. Fat Mans War Face schafften es immer wieder die Songs interessant und abwechslungsreich zu halten. Der Sänger nahm komplett Abstand vom Gesang und überzeugte durch raue energiegeladene Shouts. Nicht zu viel, nicht zu wenig – eine sehr gute Dosierung. Immer wieder konnten Gitarre und Bass Stimmungen aufbauen und diese mit Double Bass Parts und harten Vocals einreißen. Für mich eine sehr gelungene Show der Jungs und allemal mehr als nur ein Opener.</p>
<p>Einziger Kritikpunkt war die Gesamtbewegung auf der Bühne. Sänger Felix ist ein Riese auf der Bühne, wirkt aber hin und wieder unbeholfen. Als er dann in die ersten Reihen abtauchte und mit dem Publikum mittanzte, dachte ich Nessie lebt. Bass und Gitarre ließen gute Showansätze durchblitzen. Das teilweise synchrone Gespringe in den einzelnen Songs und das Abklatschen in den Songs kam gut beim Publikum an. Die Drums sind mir nicht negativ aufgefallen.</p>
<p>Ich werde Fat Mans War Face weiter im Auge behalten und kann diese Band an der Stelle nur empfehlen.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Fat Mans War Face<br />
<strong>Wertung: </strong>7/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/fmwf">http://www.myspace.com/fmwf</a></p>
<h2>HYD3 vs. JIGSAW</h2>
<div id="attachment_449" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/jigsaw-vs-hyd3-logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-449" title="HYD3 vs. JIGSAW Logo" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/jigsaw-vs-hyd3-logo-300x199.jpg" alt="Copyright HYD3 vs. JIGSAW" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright HYD3 vs. JIGSAW</p></div>
<p>Diese Konstellation aus der Newmetal-Kombo Jigsaw und dem HipHop-Duo von Hyd3 habe ich im <a href="http://www.hainkind.de/konzerte/hyd3-jigsaw-040409-knaack.html">Knaack </a>bereits einmal gesehen und war damals echt positiv von der Performance und der Idee diese beiden Stile auf diese Art und Weise zu verbinden überrascht. Ich war also gespannt was die Jungs diesmal aus dem Zylinder zauberten.</p>
<p>Den Anfang machten die Sänger von Hyd3, die nach den ersten härteren Rapattacken von Jigsaws Gitarren und Bass unterstützt wurden. Jigsaw Sänger Ferenc kam mit einer Kamera auf die Bühne und filmte munter das rege Treiben auf und vor der Bühne. Die Jungs hatten sichtlich Spaß und rissen vor allem das junge Publikum an sich.</p>
<p>Ferenc und Hyd3 machten ihre Sache auf der Bühne sehr ordentlich. Hin und wieder verrutschte Mal ein Ton aber das ist ja auch nur menschlich.</p>
<p>Die Stimmung ließ sich durch den gekonnten Einsatz von aufblasbaren Wasserbällen, die ins Publikum geworfen und noch lange nach Konzertende missbraucht wurden, steigern. Nach und nach kamen die ersten Reihen in Schwung und sprangen heiter mit. Die hinteren Reihen blieben dabei meist unbeeindruckt und wartete auf die kommenden Bands.</p>
<p>Insgesamt konnte die Show leider nicht an die im Knaack anknüpfen. Auch wenn alle auf der Bühne ordentlich Gas gaben Sprang der letztendliche Funke nicht komplett über &#8211; dennoch eine solide Leistung. Die Konstellation Jigsaw vs. Hyd3 gehört für mich mehr in einen kleineren Klub. Weniger Leute gezielt ansteuern war im Knaack das bessere Konzept.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> HYD3 vs. JIGSAW<br />
<strong>Wertung:</strong> 6/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/smashupberlin">http://www.myspace.com/smashupberlin</a></p>
<h2>Final Prayer</h2>
<div id="attachment_450" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/final-prayer-logo.jpg"><img class="size-full wp-image-450" title="Final Prayer Logo" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/final-prayer-logo.jpg" alt="Copyright by Final Prayer" width="180" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by Final Prayer</p></div>
<p>Es bahnte sich der Old School Act an. Die Band um Sänger Stephan betrat in gewohnter Posermanier die Bühne und legte auch gleich satt los. Das Dreier-Gespann aus Fat Mans War Face, War From A Harlots Mouth und Final Prayer absolvierte im Dezember eine Tour, bei der stets Final Prayer der Headliner war.</p>
<p>Stephan am Gesang ist für mich nicht der beste Sänger, aber einer, der immer Gas gibt und auch vor Heiserkeit nicht zurückschreckt, was man in den Sprechpausen stark merkte. Final Prayer überzeugten auf der Bühne mit wilden Moves und aggressiver Stimmung. Mir waren das ganze Rumgerotze auf der Bühne und das Versprühen von Aggression zu viel. Die vorderen Reihen nahmen diese auf und wandelten sie ihrerseits in wildes Pogen um. Final Prayer boten wieder einmal eine sehr gut abgestimmte Show, die durch gut einstudierte Bewegungen auch den brachialen Sound unterstützte.</p>
<p>Mir hat die Show diesmal nicht so gefallen. Zuviel Aggression und zu viel Wut die die Bühne beherrschte, lenkte von der Musik zu oft ab. Final Prayer haben mich auf ihrer Show im Dezember im Berliner Lido mehr überzeugt.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> Final Prayer<br />
<strong>Wertung:</strong> 5/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.finalprayer.de">http://www.finalprayer.de</a></p>
<h2>War From A Harlots Mouth</h2>
<div id="attachment_451" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/war-from-a-harlots-mouth.gif"><img class="size-full wp-image-451" title="War From A Harlots Mouth Logo" src="http://www.hainkind.de/wp-content/uploads/hainkind/war-from-a-harlots-mouth.gif" alt="Copyright by War From A Harlots Mouth" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright by War From A Harlots Mouth</p></div>
<p>Letzte Band des Abends ließ wenig später noch einmal die Bühne erbeben. War From A Harlots Mouth rockten ihr Set im Stil von Dillinger Escape Plan und ähnlichen Chaos Metal Bands. Es war einfach beeindruckend mit welcher Hingabe die Jungs die Songs darboten und wie abwechslungsreich Song für Song den Weg von der Bühne ins Publikum fand.</p>
<p>Immer wieder ließen WFAHM Jazzelemente mit in Ihre Songs einfließen, was das ohnehin schon sehr abwechslungsreiche Set noch einmal interessanter machte. Die 5-köpfige Band war für mich ein gelungener Abschluss und konnte allemal als Headliner mithalten.</p>
<p>Eine durchweg positive Spannung und auch der Spaß auf der Bühne übertrugen sich immer wieder auf die ersten Reihen.</p>
<p>Sänger Nico forderte zum Ende des Sets das Publikum auf die Bühne zu entern. Gesagt getan – schnell waren 20 Leute auf der Bühne, die beim nächsten Song auch stagedivend die Bühne wieder verließen.</p>
<p>Zum Ende der Show hin hatte ich das Gefühl, dass der Sänger etwas schwächelte und nicht mehr die Kraft in der Stimme hatte, die er zum Beginn des Konzertes aufbrachte.</p>
<p>Insgesamt boten jedoch War From A Harlots Mouth eine sehr gut abgestimmte und durchdachte Bühnenshow, die einfach nur Spaß gemacht hat.</p>
<p><a href="http://www.hainkind.de/konzerte/benefizkonzert-final-prayer-war-from-a-harlots-mouth-ua-240709-so36-berlin.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Band:</strong> War From A Harlots Mouth<br />
<strong>Wertung:</strong> 8/10<br />
<strong>Web:</strong> <a href="http://www.myspace.com/warfromaharlotsmouth">http://www.myspace.com/warfromaharlotsmouth</a></p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Zu Gunsten des SO36 war der Laden sehr gut gefüllt. Die musikalische Qualität des Abends war genial. Die Mischung der Bands fand ich ebenfalls sehr gelungen. Alle Acts boten eine prima Show und konnten ihren Teil des Publikums auch erreichen. Alles in allem wieder einmal ein sehr schöner Abend. Nach dem gelungenen legte unter anderem noch Rod von den Ärzten auf.</p>
<h2>Akustik / Licht:</h2>
<p>Der Sound war den ganzen Abend über durchgängig gut. Alle Instrumente kamen zu Geltung und mir sind keinerlei negative Abstimmungen im Sound aufgefallen.</p>
<p>Das Licht wurde zum Ende der Show besser. Vermutlich wollte sich der Lichttechniker noch etwas für das Ende der Show aufbewahren. Schade für die ersten Bands.</p>
<h2>Getränketechnisches:</h2>
<p>Das SO36 bietet als Rockladen mit Becks und Berliner natürlich die Standards. Diese sind für 3,20 € zu erwerben. Alkfreies gab es schon ab 1,20 €. Da kann man nicht meckern.</p>
<p><strong>Preis: </strong>10,- € VVK / 9,- € AK<br />
<strong>Location:</strong> SO36 (Sub Opus 36),  Oranienstr. 190, 10999 Berlin<br />
<strong>Saniäres:</strong> Naja, je später der Abend, desto unangenehmer wurden die Toiletten. Eine Klofrau fehlte gänzlich.</p>

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